Claudia Roth (Foto: Imago)

Giftnatter im Paradies? Claudia Roth will Bibeltext an der Berliner Schlosskuppel verhüllen

Als „unangemessen“, als „nicht weltoffen“ bezeichnet die ultragrüne Kulturbeauftragte Claudia Roth die christlichen Symbole am Berliner Schloss. Deshalb sollen diese nach dem Willen der deutschfeindlichen Roth verhüllt werden.  

„Es ist in keinem andern Heil, (…) denn in dem Namen Jesu, zur Ehre Gottes des Vaters. Dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind.“ So lautet eines der Bibelzitate, die von König Friedrich Wilhelm IV. (1795-1861) ausgewählt und nun – nach der 640 Millionen Euro teuren Rekonstruktion des Berliner Schlosses – 2002 hatte sich der Deutsche Bundestag für den Wiederaufbau entschieden – wieder in 34 Zentimeter hohen, goldgefassten Lettern auf blauem Grund die umlaufende Inschrift auf dem Tambour, unterhalb des Gesimses der Kuppel bildet.

Genau der Umstand, dass es sich um einen Bibelzitat handelt, passt der Krawallgrünen Claudia Roth – trotz ihrer fehlenden Berufsbildung schaffte sie es, wie viele ihrer grünen Genossen, einen hohen Posten zu ergattern – nicht. Ihr reicht es bei Weitem nicht, dass sich die staatliche „Stiftung Humboldtforum im Berliner Schloss“ ihrem links-grünen Krawall bereits dahingehend devot gebeugt hat und neben der Kuppel – wie es sich Roth wünschte – auf der Dachterrasse eine Tafel mit diesem Text aufstellen ließ: „Alle Institutionen im Humboldt Forum distanzieren sich ausdrücklich von dem Alleingültigkeits- und Herrschaftsanspruch des Christentums, den die Inschrift zum Ausdruck bringt.“

Claudia Roth ist diese Selbstverleugnung nicht genug. Sie will, dass die Bibelworte dort komplett verschwinden und mit anderen Texten überschrieben werden. Es werde an einem „Kunstprojekt zur temporären Überblendung der rekonstruierten Inschrift mit alternativen, kommentierenden und reflektierenden Texten“ gearbeitet, teilte sie der CDU/CSU-Fraktion auf Anfrage mit. Wie genau diese Texte aussehen sollen, schrieb sie nicht, berichtet hierzu die BZ.

Dieser jüngste, grüne Hirnschiss von Roth erinnert an die Verhüllung der Hagia Sophia in Istanbul durch den islamischen Despoten Erdogan. Der verordnete 2020, dass die ehemals größten Kirche der Christenheit, 1935 durch Kemal Atatürk 1935 zum Museum erklärt, wieder – wie nach der Eroberung der Islamhorden 1453 – vollständig zu Moschee gewandelt wird. Seither werden christlichen Mosaike nach Claudia-Roth-Manier verhängt.

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