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Alaaarm! – Immer mehr Deutsche glauben russischen Verschwörungsmythen!

Ist es zu fassen?  Immer mehr Deutsche glauben russischen Verschwörungsmythen. So steht es geschrieben in der „Berliner Zeitung“. Wie konnte das passieren? Die Suche nach der Wurzel des Übels.

von Max Erdinger

Schon die Schlagzeile in der „Berliner Zeitung“ ist merkwürdig. Dort steht nämlich nicht, daß immer mehr Deutsche russischen Verschwörungsmythen glauben, sondern daß diese russischen Verschwörungsmythen von immer mehr Deutschen geglaubt werden. Es geht also um eine Auswahl von Verschwörungsmythen, die geglaubt werden. Sie werden geglaubt. „Immer weniger Bratwürste werden von Deutschen gegessen“ käme einem ebenfalls merkwürdig vor. Warum nicht: „Deutsche essen weniger Bratwürste?“ Im Fall „Deutsche glauben“ (aktiv) stünden die Deutschen im Fokus. Sollen sie aber nicht. Auf den „Verschwörungsmythen“ soll das Augenmerk liegen, nicht auf denen die sie glauben. Deshalb diese Passivkonstruktion in der Schlagzeile: 1. Verschwörungsmythen 2. immer mehr Deutsche. Es kommt nicht darauf an, wer die Verschwörungsmythen glaubt, sondern darauf, daß es welche sein sollen. Ganz unbedingt. In den folgenden, gelesen zu werdenden Zeilen soll es also darum gehen, ob das tatsächlich Verschwörungsmythen sind, die von immer mehr Deutschen geglaubt werden, und darum, an die Richtigkeit welchen Kalküls bei der „Berliner Zeitung“ geglaubt worden sein muß, um einen solchen hanebüchenen Quatsch überhaupt veröffentlicht worden sein zu lassen. Dazu wird Folgendes von mir geschrieben worden zu sein haben …

Zitat „B.Z.“: „Gehört die Ukraine eigentlich zu Russland? Gibt es eine Elite, die im Hintergrund die Fäden zieht? Immer mehr Deutsche glauben pro-russischen Erzählungen.“ Solches stellt die aufmerksame Frau Sophie Barkey als Verfasserin des Artikels fest. „Barkey“ wäre übrigens ein schöner Name für einen kleinen Köter, der dauernd kläfft. Englisch „to bark“ = bellen. Ich kann mir diese kleine Anmerkung erlauben, weil ich Erdinger heiße und dadurch selbst oft zum Opfer dämlicher Namensassoziationen werde. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Wegen „gemeinsam und so“. Die aufmerksame Frau Barkey, von der festgestellt worden ist, daß russische Verschwörungsmythen von immer mehr Deutschen geglaubt werden, behauptet hier nicht, daß  russische Erzählungen geglaubt werden, sondern pro-russische. Das heißt, es geht gar nicht um „russische Verschwörungsmythen“, sondern um pro-russische Erzählungen. Pro-russische Erzählungen kann es freilich auch im Westen geben. Von mir zum Beispiel.

Feststellen läßt sich also gleich zu Beginn, daß die Schlagzeile schon zum Teaser nicht mehr paßt, obwohl der direkt unter der Schlagzeile steht. Das ist schon dreist. Oder, wie der Ami sagen würde: „Nice try, Sophie!“. Zwischen „russisch“ und „pro-russisch“ gibt es einen gewaltigen Unterschied. Es geht der Frau Sophie Barkey nicht um russisch oder nichtrussisch, sondern um die falsche Parteinahme. Da hustet ihr aber der Hustinettenbär etwas. Oder anders ausgedrückt: Vom Hustinettenbär wird ihr etwas gehustet worden sein, wenn ich hier fertig bin.

Also erstens, Sophie, bei allem fehlenden Respekt: Ob die Ukraine „eigentlich“ zu Russland gehört, ist wirklich eine saublöde Frage. Die kann man nämlich sowohl mit „Ja“ als auch mit „Nein“ beantworten. Völkerrechtlich betrachtet gehört die Ukraine sicherlich nicht zu Russland, kulturhistorisch betrachtet allerdings schon. Kulturhistorisch könnte man außerdem argumentieren, daß eine ganze Reihe anderer Nationen ebenfalls zu Russland gehören. Das Blöde an deiner Frage war also das „eigentlich“. Was soll „eigentlich“ bei dieser Frage? Du hättest fragen müssen, ob die Ukraine zu Russland gehört, ohne „eigentlich“. Ohne „eigentlich“ gehört die Ukraine sicher nicht zu Russland. Mit „eigentlich“ eventuell schon. Nächste Frage: Gibt es eine Elite, die im Hintergrund die Fäden zieht? – Glasklare Antwort, Sophie: Ja, die gibt es. Und dafür, daß es die gibt, gibt es meterdicke Aktenberge voll mit Beweisen. Du hast also gleich zu Beginn zwei saublöde Fragen gestellt.  Bedingt richtig ist lediglich deine Feststellung, daß immer mehr Deutsche „pro-russischen Erzählungen“ glauben. Bedingt richtig ist das, weil auch hier der Fokus anders zu setzen wäre, um näher an der Wahrheit zu siedeln. Ich korrigiere das einmal: Immer weniger Deutsche glauben den anti-russischen Erzählungen. Daß diese anti-russischen Erzählungen fast ausschließlich im Westen kursieren, versteht sich von selbst. Aber du wirst bestimmt gleich die Details auspacken. Dann kann ich konkreter werden.

Die absichtsvolle Frau Barkey: „Pro-russische Verschwörungserzählungen zum Ukraine-Krieg verfangen bei immer mehr Menschen in Deutschland. Das geht aus einer Umfrage des Centers für Monitoring, Analyse und Strategie (Cemas) hervor, über die das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) am Mittwoch berichtet. Besonders hoch sei demnach die Zustimmung in Osten von Deutschland.“ – schön-schön. Trotzdem schauen „wir“ jetzt doch lieber erst einmal nach, was dieses Center für Monitoring, Analyse und Strategie (Cemas)genau sein soll. Wikipedia sollte ausreichen, um hier mehr zu erfahren. Was das RND ist, wissen „wir“ bereits. Um es kurz zu machen: Das Cemas wird von der Alfred-Landecker-Foundation gefördert, die wiederum eine Gründung von Nachkommen der Nazifamilie Reimann ist. Recht aktiv bei Cemas ist die deutsche Sozialpsychologin Pia Lamberty (*1984). Wikipedia: „Zusammen mit Katharina Nocun veröffentlichte sie 2020 das Sachbuch Fake Facts – Wie Verschwörungstheorien unser Denken bestimmen und 2021 True Facts – Was gegen Verschwörungserzählungen wirklich hilft“. Die CeMAS – Center für Monitoring, Analyse und Strategie gGmbH ist eine gemeinnützige Organisation, die Informationen und Expertise zu den Themen Antisemitismus, Verschwörungsideologien, Desinformationen (Fake News) und Rechtsextremismus im Internet sammelt und Zivilgesellschaft, Medien und Politik berät. Der Thinktank wurde 2021 unter anderem von der Sozialpsychologin Pia Lamberty gegründet.

Klarer Fall: Da nun das Cemas als Erfindungsort der absoluten Neutralität gelten muß – schließlich ist es „gemeinnützig“, was wohl so viel heißt, daß es jeder Gemeinheit nützt – muß man wahnsinnig viel darauf geben, was dort über „pro-russische Erzählungen“ herausgefunden wird, die natürlich „russische Verschwörungsmythen“ sind. Und weil Frau Pia Lamberty mit Frau Katharina Nocun zusammen, einer ehemaligen „politischen Geschäftsführerin“ der Piratenpartei,  die Bücher über wahre und falsche „Fakten“ herausgebracht hat, muß man dringend unterstellen, daß die Umfrage von Cemas keinerlei wie auch immer geartete Absichten verfolgte, außer der einen: Dem Demokraten reinsten Wein einzuschenken, auf daß er fortan informiert sei.

Halt, Moment: Das Cemas hat die Umfrage gar nicht selbst durchgeführt, lese ich gerade. sondern lediglich die Daten „verarbeitet“ – also formschön interpretiert – , die das Umfrageinstitut „Bilendi & Respondi“ bei einer repräsentativen Umfrage unter sage und schreibe 2228 Personen für eine „Studie“ zur fachgerechten Interpretation durch Cemas zur Verfügung stellte.  Der Gründer des Marktforschungsunternehmens „Bilendi & Respondi“ ist wiederum Marc Bidou. Das ist ganz ein Umtriebiger. Er hat bereits 10 verschiedene Unternehmen geleitet. In seiner „früheren Karriere“ – was auch immer eine „frühere Karriere“ genau sein soll in einem einzigen Leben –  hatte Marc Bidou die Position des Manager-Business Development bei The Walt Disney Co. und des Director-Business Development für Disney Interactive Studios, Inc. , einer Tochtergesellschaft von The Walt Disney Co. Da habe ich keine weiteren Fragen mehr. Disney – das ist doch dieser Konzern, der voll auf der Wokeness-Welle mitschwimmt, oder nicht? Wenn ich das RND wäre, würde ich mich ausschließlich auf Datenauswertungen von „Cemas“ verlassen, solange die Daten von „Bilendi & Respondi“ stammen – und jeden Mittwoch einen Bericht dazu veröffentlichen, auf den sich die Frau  Sophie Barkey von der „Berliner Zeitung“ berufen kann, um aus pro-russischen Erzählungen russische Verschwörungsmythen zu machen, die sie dann in der Schlagzeile unterbringen kann. Mit anderen Worten: Alles Shicedreck. Es wurde nichts Wirkliches darüber herausgefunden, was von immer mehr Deutschen geglaubt wird. Aber das sagte ich ja eingangs schon. Es geht nicht um das, was von immer Deutschen angeblich geglaubt wird, sondern um die Pflanzung des Begriffs „russische Verschwörungsmythen“, um den dann zu „pro-russische Erzählungen“ weiterzuverarbeiten. Ziel: Der Leser soll ein neues Gebot akzeptieren. „Du sollst keine pro-russischen Erzählungen im losen Mundwerk führen!“ – Es geht also wieder um die sattsam bekannte Volkspädagogik.

Pro-russische Erzählungen sind ja auch wirklich das letzte, was die Bumsregierung gebrauchen könnte. Ganz umsonst gibt es die Steuererleichterungen für die „Gemeinnützigkeit“ schließlich auch nicht.  In dieser Bundesrepublik müssen alle Alarmglocken bimmeln, wenn es heißt, diese oder jene Stiftung oder was auch immer sei „gemeinützig“ eingedenk dessen, wie und vor allem von wem die Gemeinnützigkeit inzwischen definiert wird. Cemas ist gemeinnützig. Alaaaarm!

Diese Verschwörungstheorien stehen hoch im Kurs

Also vergessen „wir“ jetzt mal den Kokolores mit Cemas, Blendi & Blondi, den Reimann-Nazinachkommen und dem RND und machen realistischerweise statt mit Umfrage“ und „Datenanalyse“ mit einer „Behauptung aus dem Blauen heraus“ weiter. Dieser Behauptung zufolge stehen folgende „Verschwörungstheorien“ hoch im Kurs. Frau Sophie Barkey berichtet. Das ist nämlich der Klopper. Absolut. Aufgepaßt!

In der Umfrage stimmten 18 Prozent der bundesweit Befragten der Aussage zu, der russische Präsident Wladimir Putin gehe gegen eine globale Elite vor, die im Hintergrund die Fäden ziehe. Im April waren es noch 12 Prozent.“ – Ist es die Möglichkeit? In Wirklichkeit heißt das, daß 18 Prozent der bundesweit Befragten wissen, was Wladimir Putin selbst dazu gesagt hat. Dieser Putin ist wahrscheinlich ein Verschwörer gegen sich selbst. Wos a Mythos! Dabei ist es wahrscheinlich so, daß sich jede Menge Leute den O-Ton Putin zu Gemüte führen – darunter meinerereiner – damit sie nicht abhängig von dem Shicedreck werden, der ihnen mit den anti-russischen Erzählungen („westliche Verschwörungsmythen“) in den Westmedien ins Hirn gepflanzt werden soll.

Zudem glaubten 12 Prozent, die Ukraine habe zusammen mit den USA geheime Biolabore zur Herstellung von Biowaffen betrieben. Diese Erzählung wird von staatlichen russischen Stellen verbreitet, wurde aber nie belegt.„- und auch das stimmt so nicht. Ich will hier nur ein paar Stichworte dagegen setzen: Georgien, Tiflis, Lugar-Center Tiflis, Georgischer Präsident Saakaschwili (US-Marionette), Milzbrandwelle Georgien, Saakaschwili ukrainischer Präsidentenberater ab Februar 2015, Verurteilung Saakaschwili in Georgien, Haftstrafe Saakaschwili, Tatsachenverdrehung Angriff Russland auf Georgien (war genau andersherum), Verbrennung von tonnenweise Dokumenten vor der SBU-Zentrale am 24.02.2022, Fauci-Aussagen zur Auslagerung der „Gain Of Function“-Forschung vor dem Untersuchungsausschuß des US-Kongresses – und natürlich die „Erzählung von staatlichen russischen Stellen“. Es gibt nicht den geringsten Grund, den Erzählungen von staatlichen russischen Stellen weniger zu vertrauen als denen von westlichen staatlichen Stellen. Eher im Gegenteil. Weil nämlich die staatlichen russischen Stellen den ganzen anderen wahnsinnigen Kokolores nicht glauben, der den Westlern eingebläut werden soll. E-Autos als Ökoalternative, keine biologischen Geschlechter, Energiewende, Weltklimarettung und der ganze wahnsinnige Schnack. Die größeren Realisten wohnen zweifellos in Russland.

Außerdem glaubten mehr Befragte, dass der Krieg in der Ukraine notwendig geworden sei „um dort die faschistische Regierung zu beseitigen“ (von 5 auf 9 Prozent).“ – für ausschlaggebend muß man das zwar nicht halten, aber als (vorgeschobene) Begründung taugt es allemal. Die beste vorgeschobene Begründung ever, sozusagen.

Der Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland zeigt sich etwa an der Frage, ob die Nato Russland „so lange provoziert“ habe, dass Russland „in den Krieg ziehen musste“. Dieser Aussage stimmte in Ostdeutschland etwa ein Drittel der Befragten zu. Im Westen des Landes sahen dies nur 16 Prozent so. Außerdem glaubten 14 Prozent der Ostdeutschen Umfrage-Teilnehmer, dass der Ukraine-Krieg zur Ablenkung von der Corona-Pandemie diene. Sieben Prozent der befragten Westdeutschen sahen dies so.“ – Es ist so: Der Artikel von Frau Sophie Barkey in der „Berliner Zeitung“ zielt offensichtlich ab auf jeden Bundesbürger und Leser, der ganz normal seinen Alltagsgeschäften nachgeht und deshalb wenig Zeit hat, sich mit dem ganzen Umfang an Nachrichten auseinanderzusetzen, den es tatsächlich gibt. Wer sich dann noch ausschließlich auf die „Qualitätspresse“ und die Öffentlich-Rechtlichen verläßt, der ist tatsächlich desinformiert, obwohl er sich gern für informiert halten würde. Man kann ihm das nicht vorwerfen. Der Tag hat nur 24 Stunden. Dennoch: „Nichts zu wissen“ ist keine Option mehr in Deutschland für jemanden, der gern eine „gleichberechtigte Meinung“ haben will. Und das wollen die meisten. Also müssen sie so tun, als wüssten sie etwas. Und wenn sie das, was sie dann „wissen“, aus der Qualitätspresse haben und aus den Öffentlich-Rechtlichen, dann „wissen“ sie eben das. Natürlich sind sie dann froh, wenn eine Frau Sophie Barkey daherkommt und ihnen erzählt, daß sie schon rechthaben, und daß die tatsächlich Besserinformierten pro-russische Erzählungen kolportieren, weil von den Besserinformierten „russische Verschwörungsmythen“ geglaubt werden. Das ist alles eine Frage von je persönlichen Präferenzen, aber keine von Wahrheit.

Ja, es ist tatsächlich wahr: Russland wurde so lange provoziert, bis es dann am 24.02.2022 über die ukrainische Grenze marschiert ist im Rahmen seiner „militärischen Spezialoperation“. Es läßt sich hundertfach beweisen, daß dem so ist. Meinungen dazu sind erläßlich. Es wird ja auch selbst in den USA von gewissen Eingeweihten nicht bestritten (Scott Ritter, Colonel Macgregor, Senator Black, schweizerischer Geheimdienstler Jacques Baud und viele mehr.) Die geostrategischen Überlegungen von Stratfor und der Rand Corporation, von Brzezinski, Wolfowitz, Nuland et al liegen schwarz auf weiß vor. Die Entwicklung hin zum russischen Einmarsch ist bestens dokumentiert. Allein Oliver Stone hat zwei großartige Dokus dazu gedreht („Ukraine On Fire“ 2016 und „Revealing Ukraine“ 2019). Es ist auch nicht abwegig, zu unterstellen, daß in der Corona-Pandemie mit den sog. „Maßnahmen“ Erkenntnisse darüber gesammelt wurden, wie weit man würde gehen können bei der Durchsetzung jenes „Great Reset“, dem der Ukrainekrieg mit seiner Fülle an Scheinbegründungen für bspw. Nahrungsmittelknappheit, Energiekrise und der Deindustrialisierung sozusagen „auf die Sprünge hilft“. Zweifellos hat sich während der Corona-Pandemie herausfinden lassen, wie „schafsherdig“ der Souverän tatsächlich wäre, wenn es hart auf hart kommt – und inwieweit ein antidemokratisches Durchregieren möglich wäre. Es wäre mehr als naiv, zu unterstellen, diese Erkenntnisse seien nicht in irgendwelche politischen Risikoanalysen eingeflossen.

Alles in allem ist es wohl so, daß der Artikel von Sophie Barkey bei der „Berliner Zeitung“ dazu dienen sollte, die Desinformierten bei der Stange zu halten und allfällige Zweifel an ihrer eigenbildeten Informiertheit im Keim zu ersticken. Das letzte, was die Bundesregierung und ihre servilen Medienbüttel, diese vierte Gewaltlosigkeit, jetzt noch brauchen, ist ein weiteres Ansteigen bei der Zahl derer, die den ganzen Schmu allmählich durchschauen.  Wenn es um Wahrheit, Information und Erkenntnisgewinn für die Massen ginge, müsste viel eher über „westliche Verschwörungsmythen“ und „anti-russische Erzählungen“ geschrieben werden. Wie war das nochmal mit der Moral der Saudis, der Iraner, der Aserbeidschaner und der Türken, zu denen Putin im Vergleich so hundsmiserabel abschneidet? Was genau ist an den Bomben auf den Jemen so viel weniger verwerflich als an den Drohnen auf die ukrainische Infrastruktur? Wer genau hat zwischen 2014 und 2022 im Donbass 14.000 seiner ukrainischen Landsleute ermordet? Wie waren die Reden von Poroschenko in der Werochnwa Rada? Was genau ist „Myrotvorets“? Wer ist dieser Selenskyj in Wirklichkeit? – Auf alles das gibt es zutreffende Antworten. Und keine davon dürfte Frau Sophie Barkey gefallen. Als ob das eine Rolle spielen würde. Es spielt keine.

 

 

 

 

 

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