Transgenderirrsinn (Symbolbild: shutterstock.com/Alejandro Franco Garcia)

Lachhaft: Bahnangestellte kontrollieren Schwarzfahrer und Maskenverweigerer genderfluid

Die Bahn kriecht bei den LGBTQ-Irren zu Kreuze und  „revolutioniert die Regeln für ihre Uniformen“. Mitarbeiter dürfen ab November „sowohl Artikel aus der Männer- als auch aus der Frauenkollektion bestellen und im Dienst tragen“. Oder: Wenn Schwarzfahrer und Maskenverweiger sich vor Lachen in die Hose machen. Und nächste Woche steht schon die Konzernweite „Diversitiy-Woche“ an. Bemerkenswert, dass bei dem ganzen LGBTQ-Stress doch noch der eine oder andere Zug pünktlich fährt.

Was für ein Wurf! Was für eine wichtig Maßnahme! Was für ein jämmerliches zu Kreuze kriechen vor den LGBTQ-Irren: Die Deutsche Bahn verkündet: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – und was es da sonst noch an Zwischengeschlechtern gibt –  mit direktem Kundenkontakt können seit Monatsbeginn unabhängig von ihrem Geschlecht selbst ihre Uniformen wählen.

Oder – um es im verstümmelten Genderdeutsch der Bahn wiederzugeben: „Zugbegleiter:innen, Kundenbetreuer:innen, Lokführer:innen oder Servicekräfte können damit sowohl Artikel aus der Männer- als auch aus der Frauenkollektion bestellen und im Dienst tragen“, so Bahnchef Richard Lutz, der sich wie ein Bekloppter freut, dass die Beschäftigten damit „genau die Kleidung tragen können, in der sie sich am wohlsten fühlen.

bahn

Und in der nächsten Woche steht dann schon der nächste LGBTQ-Stress ins „Haus“. Denn da beginnt die „Diversitiy-Woche“ bei der Bahn. Unter dem Motto „Einziganders. Miteinander für Vielfalt“ bespielt die Bahn ihre Mitarbeiter wie Kindergartenkinder und bietet ihnen „zahlreiche Aktivitäten“ an.

Rund 45.000 „Menschen“ der Bahn mit Kundenkontakt tragen dem Bahn-Sprecher zufolge Unternehmensbekleidung. Sie wurden Mitte 2020 neu eingekleidet und tragen seither die Farben Burgundy und Dunkelblau. Der Entwurf für die aktuellen Uniformen stammt von dem Designer  Guido Maria Kretschmer, eigentlich bekannt geworden durch das Trashformat „Shopping Queen“.

In den sozialen Medien wird neben der Vermutung, dass sich demnächst Schwarzfahrer und Maskenverweiger sich vor Lachen in die Hose machen könnten die Sorge laut, ob die Sicherheit von männlichen Bahnangestellten in Frauenkleidern gewährleistet ist, wenn sie mit Klientel zusammenstoßen, die – Ideologiebedingt – keinerlei Verständnis für diese Maskerade aufbringt.

Anderen wiederum ist es völlig pumpe wie das Bahnpersonal zum Dienst erscheint. Pünktlichkeit, Funktionierende Klimaanlagen, offene Bordrestaurants und passende Anschlusszüge wird offensichtlich weitaus mehr Priorität eingeräumt.

Wiederum andere sind einfach nur froh, dass sie auf die genderfluiden Irren von der Bahn nicht abgewiesen sind, und sich nicht nur dem Maskenterror, sondern auch diesem Genderblödsinn durch das Nutzen des eigenen Autos entziehen können. (SB)

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