Annalena Baerbock (Bild: shutterstock.com/ Von photocosmos1)
Annalena Baerbock (Bild: shutterstock.com/ Von photocosmos1)

G7-Gipfel: Antichristin Baerbock lässt Kreuz aus Friedenssaal entfernen

Außenministerin Annalena Baerbock lädt Donnerstag und Freitag zum G7-Gipfel nach Münster. Nachdem die Grüne sich von den deutschen Traditionen, Herkunft und Werte gestört fühlt, ließ Baerbock das Kreuz aus Friedenssaal entfernen.

Dass sich Grüne mit Deutschland, mit seinen Traditionen, mit seinen Werten und seiner Bevölkerung nichts anzufangen weiß und sich davon gestört bis abgestoßen fühlt, das haben diese grünen Gesellen immer und immer wieder betont. Diese grün-immanenten Deutschlandverachtung zeigt aktuell Annalena Baerbock.

Die grüne Fehlbesetzung auf dem Bundesaußenministerposten lädt Donnerstag und Freitag zum G7-Gipfel nach Münster. Ein Treffen wird auch im Friedensaal des Historischen Rathauses zu Münster stattfinden. Festes Inventar: Das Ratskreuz.

Jedoch wurde auf Bitten des von der grünen Ministerin Annalena Baerbock geführten Außenministeriums das Ratskreuz für die Dauer des G7-Treffens aus dem Friedenssaal entfernt. Das bestätigte am Donnerstag die Stadt Münster auf Anfrage“ der „Westfälischen Nachrichten“.

Die Bitte sei vom Außenamt damit begründet worden, „dass Menschen mit unterschiedlichem religiösen Hintergrund an dem Treffen teilnehmen würden. Eine solche Bitte sei bislang noch nie an die Stadt gerichtet worden, heißt es aus Kreisen der Verwaltung spürbar irritiert. Nach Angaben der Zeitung stamme das Kreuz aus dem Jahr 1540 und sämtliche Ratsmitglieder wurden und werden davor vereidigt, mit Ausnahme jener, die ausdrücklich auf den Zusatz „So wahr mir Gott helfe“ verzichten würden.

Ralf Schuler, ehemaliger Leiter der Parlamentsredaktion der Bild-Zeitung, stellt zu dieser grünen Verachtungsdemonstration auf Twitter fest:

(SB)

Themen

Nicole Höchst MdB; Bild: Nicole Höchst
Brisant
Brisant
Corona
Deutschland
Gender
Anthony Fauci (Bild: IMAGO / ZUMA Wire)
International
Islam
Deutschland
Deutschland
Linke Nummern
Medienkritik
Migration
Satire
Ukraine
Politik
Wirtschaft