Erdingers Absacker; Bild: Collage
Erdingers Absacker; Bild: Collage

Erdingers Absacker: Der Original Röpcke-Dünger (ORD)

Wo leben wir? In der menschlichen Gesellschaft der „die Menschen“ leben wir. Woran merkt man das? An der Menschlichkeit allüberall. Julian Röpcke, politischer Redakteur bei der „BILD“, ist der gesellschaftsmenschlichste von allen. Bald noch besser als der andere Dahergeronzte. Ja, oder nicht?

 

Roepcke Duenger
Original Röpcke Dünger (ORD) – Screenshot Twitter

Inzwischen scheint Röpcke gewaltig eine auf den Deckel bekommen zu haben. Vor vier Stunden twitterte er: „Mir wurde nahegelegt, einen Tweet zu löschen, was ich eben getan habe. Screenshot habt ihr ja.“ Allerdings haben „wir“ den Screenshot. „Uns“ interessieren aber gelöschte Tweets nicht. Weil sich eine „Geisteshaltung“ nicht so einfach wie ein Tweet löschen läßt.

Tote Russen sind Dünger?

Der Röpcke kann seinen Salat gern auf russischen Gräbern anpflanzen, wenn er meint, daß das einen besonders appetitlichen Salat ergibt. Veganer Leckerschmecker. Dem Kerl fehlt jeglicher Anstand den Gefallenen gegenüber. Es ist einfach unglaublich. Die ideologischen Nachkommen derjenigen, die sich damals mordsmäßig aufregten, als Franz Josef Strauß von „roten Ratten“ sprach, die in in die Löcher zurückgejagt gehören, aus denen sie gekommen sind, fordern nach der Übernahme von Twitter durch Elon Musk und dessen Ankündigung, die Redefreiheit auf Twitter reetablieren zu wollen, davon, daß „rechte Ratten“ in die Löcher zurückgeprügelt gehören, aus denen sie hervorgekrochen sind. Keine Redefreiheit für Andersdenkende! Und für Röpcke sind gefallene Russen nichts weiter als „Dünger“. Man fasst es nicht. Das ist ja bald ein Grund, den Kerl nach dem Krieg an die Russen auszuliefern, um dort wieder Schönwetter zu machen. Und nicht nur ihn.

Wer gewinnt den Krieg?

Und dann dieses transatlantische Wunschdenken, das der Kerl auftragsgemäß abliefert an jeder Plausibilität vorbei, um den deutschen „BILD“-Leser schön bei der Stange zu halten, auf daß er den oberen Ukrokorruptis auch weiterhin sein Geld in den kleptokratischen Rachen stopfe: Das sieht alles schwer nach „transatlantisches Mietmaul“ aus, aber nicht nach „deutscher Journalist“. Jeder, der noch andere Medien außer der „BILD“ konsumiert, namentlich asiatische, gewisse amerikanische oder auch brasilianische, weiß, daß die Wahrscheinlichkeit, das „ukrainische Volk“ könnte den Krieg gewinnen, bei exakt Null liegt. Colonel Macgregor weiß das, jeder US-Marine weiß das, Pepe Escobar weiß es, Scott Ritter weiß es, Jacques Baud weiß es – und wer noich alles. Darunter namhafte MIlitärs und Militärberater.

Für das ukrainische Volk ist völlig egal, wer den Krieg gewinnt, weil dieses Volk selbst überhaupt nichts zu gewinnen hat, solange es nicht endlich eine Regierung bekommt, die seine und niemandes anderen Interessen vertritt. Das ukrainische Volk wird seit bald einem Jahrzehnt betrogen, desinformiert, aufgehetzt, mißachtet, ausgeplündert, verkauft & verraten. Und zwar von seinen eigenen „Regierungen“ genauso, wie von der EU und den USA. Von wegen Freiheit, Demokratie und „westliche Werte“. Die Ukrainer waren schon vor dem Krieg die ärmsten Hunde in einem Land, das ein unglaubliches Potential hätte, um breitgefächerten Wohlstand zu ermöglichen. Beklaut wurden die Ukrainer von A bis Z. Verheizt werden dort die Habenichtse, egal ob Zivilisten oder Soldaten, während sich die korruptionsaffine Oberschicht auch im wehrfähigen Alter in ihren Porsches und Bentleys nach Westen absetzt, um sich dort als „Flüchtling“ alimentieren zu lassen und Unverschämtheiten zu formulieren. Diese ganze „Nation Ukraine“ ist nichts weiter, als der gescheiterte Versuch einer Nationsbildung. Seit 1991 hätte die Möglichkeit bestanden, aus der „Nation Ukraine“ ein blühendes Gemeinwesen zu machen, das für seine Bürger funktioniert. Vergeigt worden ist es im Quadrat. Und zwar von den jeweiligen ukrainischen „Regierungen“ höchstselbst.

„I stand with Ukraine“

„I stand with Ukraine“ ist der verlogenste Slogan aller Zeiten. Wer mit der Ukraine „standet“, der „standet“ mit einer der korruptesten Ausplünderungsverwaltungen auf dem gesamten Erdenrund. Mit den Ukrainern wäre eventuell zu „standen“, nicht mit der Ukraine. Und wenn mit den Ukrainern statt der Ukraine überhaupt irgendwer „standet“, dann sind es am ehesten noch die Russen, deren gesamte Kriegsführung seit Februar 2022 darauf abzielte, die ukrainischen Zivilisten in Geiselhaft ihrer US-hörigen „Regierung“ so gut wie möglich zu schonen. Die Russen haben zunächst keine zivile Infrastruktur angegriffen, Straßen, Brücken, Wasserwerke und Elektrizitätswerke verschont – und sich unter Inkaufnahme eigener Verluste darauf konzentriert, die ukrainische Armee auszuschalten, besonders die Azow-Regimenter. Was ihnen auch ganz gut gelungen ist. Erst seit dem Angriff auf die Brücke von Kertsch Ende September sind die Russen dazu übergegangen, das zu tun, was sie besser von allem Anfang getan hätten, um diesen Krieg abzukürzen: Die ukrainische Infrastruktur lahmzulegen.

Nix gibt’s!

Die Ukrainer gewinnen gar keinen Krieg mehr. Mit dem, was dort vor sich geht, haben die Ukrainer nicht mehr viel zu tun, außer daß sie die Leidtragenden sind. Im Februar umfasste die ukrainische Armee etwa 600.000 Mann, hochgerüstet vom Westen bis an die Zähne, eingestandenermaßen zu dem Zweck, einen Krieg gegen Russland zu führen. Inzwischen ist mindestens die Hälfte davon entweder gefallen oder schwer verwundet und nicht einsatzfähig. Von den getöteten Zivilisten gar nicht zu reden. Inzwischen beschießt die ukrainische Armee – respektive das, was man noch für eine ukrainische Armee halten soll – ukrainische Städte, vielmehr solche, die sie selbst für ukrainische Städte zu halten hätte. Donezk wird von Ukrainern beschossen, nicht von Russen. Obwohl die Zivilbevölkerung dort, nach Definition der ukrainischen „Regierung“ als Ukrainer anzusehen wäre. In der Ukraine kämpfen heute importierte Al Qaeda- & IS-Kämpfer neben polnischen Soldaten und Söldnern aus aller Herren Länder, die in ukrainische Uniformen gesteckt wurden. Vom Westen gelieferte Güter und Gelder verschwinden in irgendwelchen privaten Taschen, die gelieferten Waffen tauchen zu einem großen Teil auf dem internationalen Waffen-Schwarzmarkt auf, wo sie für einen Appel und ein Ei verhökert werden, weit unter dem Preis, den westliche Steuerzahler einmal abdrücken mussten für ihre Anschaffung. Und das, obwohl die reguläre russische Armee sich auf eine Großoffensive gerade erst vorbereitet. Kaum ist der Boden gefroren, wird es losgehen, wenn nicht vorher noch wenigstens ein Waffenstillstand vereinbart wird.

Von wegen „das ukrainische Volk wird diesen Krieg auch ohne uns gewinnen„. Nichts gibt es zu gewinnen für das ukrainische Volk, gar nichts, außer endlich Frieden. Der wird dem ukrainischen Volk aber andauernd verweigert – und zwar nicht von den Russen, sondern von seinen westlichen Geiselnehmern, namentlich denen aus Großbritannien. So schaut’s aus, Dünger-Röpcke. Und was für eine „freie Welt“ überhaupt noch, die angeblich „Feiglinge und unser Land“ verachten wird? Diese „freie Welt“ selbst existiert nur noch zielgerichtet zur Verwendung als rhetorische Blendgranate für Röpckes „BILD“-Leser. In den USA wurde gerade aufgedeckt, was es mit der „freien Welt“ zuletzt noch auf sich hatte: Nicht mehr, als daß sie als Illusion noch am Leben erhalten wurde. Aber bitte: Wenn der Herr Röpcke selbst nicht von seiner ach-so-freien Welt verachtet werden will, warum tippt er dann im vergleichsweise sicheren Deutschland lieber wohlfeile und feige Pseudomoralisten-Tweets, anstatt sich Seit‘ an Seit‘ mit Al Qaeda- und IS-Kämpfern ins Schlachtgetümmel zu stürzen? Dann kann er seinen „Dünger“ vor Ort gleich selber produzieren, der Maulheld. Wird er nicht freigestellt vom Springer-Verlag, oder was? Braucht man dort einen Röpcke, um die transatlantische Buchstabensuppe zu würzen? Geht’s nicht ohne ihn? Was ist eine verwahrloste Witzfigur in einem ganz schlechten Witz? Einer, der politischer Redakteur in der freien Welt ist und noch nicht einmal einen erbärmlichen Tweet erbärmlich sein lassen kann, ohne daß ihm jemand „nahelegt“, ihn lieber zu löschen, was er dann auch schön brav befolgt? – Irre frei, des Röpckes schöne freie Dünger-Welt, oder?

Noch ein bißchen warten

Übermorgen sind erst einmal Midterms in den USA. Ein mittleres Politbeben ist zu erwarten, das dann endlich den Weg frei macht für die Untersuchungsausschüsse, welche die US-Demokraten bislang mit allen billigen Winkelzügen aus der formalistischen Trickkiste zu verhindern wussten. Die Welt wird erfahren, daß die US-Geheimdienste exclusive Zugangsrechte zu sozialen Medien wie Twitter hatten und diejenigen gewesen sind, die per ordre de mufti darüber entschieden, wer gelesen werden darf und wer nicht. Ohne jede juristische Klärung. Ohne Widerspruchsmöglichkeit. Ohne Wissen der per Shadowban Zensierten.

Die Welt wird erfahren, daß es Regierungen der „freien Welt“ gewesen sind, deren „freie“ Geheimdienste ungehindert „freie Bürger“ in der „freien Welt“ klassifiziert haben nach dem Gefährdungspotential, das sie für die regierungsamtliche Ideologenagenda darstellten. Die Bürger der „freien Welt“ werden erfahren, wer zu welchem Zweck de facto das 1st Amendment unterlaufen und de facto gekillt hat. Die Bürger der „freien welt“ werden erfahren, wo auf dem Planeten sich die untergegangene Sowjetunion tatsächlich reetabliert hat. In Russland ist das nicht. Und sie werden erfahren, welche Medien und welche „politischen Redakteure“ diese schweren Verfassungsbrüche gedeckt haben. Die Revolution läuft. Im Zuge dieser Revolution wird dann auch der Allgemeinheit klarwerden, wer den Ukrainekrieg tatsächlich anzettelte – und wer sie diesbezüglich so schamlos angelogen hatte, daß die Schwarte heute noch kracht. Der Dünger-Röpcke und sein Ronzheimer können sich schon einmal warm anziehen in „good old Germany“. Und nicht nur die beiden. Und nicht nur wegen des Ukrainekrieges. In Sachen „Pandemie“ baut sich nämlich ebenfalls eine Erkenntiswelle auf, welche die ganze Niedertracht der herrschenden polit-medialen Klasse zum Vorschein bringen wird. Das wird alles episch werden.  Überfällig war es schon längst. Von wegen „Russen als Original-Röpcke-Dünger (ORD)“. Ich glaube, es hakt!?

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