Impfung (Bild: shutterstock.com/Von Viacheslav Lopatin)
Impfung (Bild: shutterstock.com/Von Viacheslav Lopatin)

Hausärzte empört: Keiner will sich mehr impfen lassen

Da bricht wohl gerade ein Geschäftsmodell zusammen: Die deutschen Hausärzte beklagen eine zu geringe Nachfrage nach Corona-Schutzimpfungen. „Die Impfung ist unser schärfstes Schwert im Kampf gegen schwere Verläufe“, sagte Verbandspräsident Markus Beier den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). „Umso bedauerlicher ist es, dass die Impfkampagne aktuell stagniert.“

Die Hausärzte erhielten bei Weitem nicht so viele Impfanfragen von Patienten, wie es laut Ständiger Impfkommission empfohlen wäre. Die niedergelassenen Praxen nutzten zwar jede Möglichkeit, um über die Impfungen aufzuklären, „aber der Output ist mittlerweile eher mau“, so Beier.

Aufklärung oder Erpressung? Warum wundern sich eigentlich gerade die Ärzte über die miese Nachfrage, wo doch klar ist, dass die Impfungen so gut wie nichts bewirken und die Zahlen aus den Krankenhäusern eigentlich eher belegen, dass die Geimpften vor schweren Verläufen eben nicht geschützt sind.

Was sind das nur für Ärzte, denen die Gesundheit ihrer Patienten – und dazu gehört nun mal ein gut funktionierendes Immunsystem – nicht so wichtig ist? (Mit Material von dts)

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