Kündigung (Bild: shutterstock.com/Lee Charlie)

Massenentlassungen beim Zensurmeister Facebook nicht schlimm

Nicht nur der Erzfeind der links-woken Blase, der neue Twitterchef Elon Musk hat in seinem Laden kräftig aufgeräumt. Auch beim Meinungsunterdrücker Facebook stehen Massenentlassungen an. Das jedoch lässt die links-grünen Schreihälse und Hetzer kalt.

Elon Musk hatte nach der Übernahme von Twitter in der vergangenen Woche angekündigt hatte, dass rund die Hälfte der Mitarbeitenden ihren Job verlieren könnten. In einer Rundmail an die Mittarbeiter hieß es, Twitter werde „durch den schwierigen Prozess der Personalreduktion“ gehen, um das Unternehmen auf einen „gesunden Pfad“ zu bringen. Dies werde „zahlreiche Menschen treffen, die einen wertvollen Beitrag für Twitter geleistet haben“, sei aber „leider nötig, um den künftigen Erfolg des Unternehmens zu sichern“. Danach brach der immergleiche ein Entrüstungs- und Hetzsturm in der links-woken Blase los.

So beschimpfte die Tagesschau unliebsame Twitter-User als „Ratten, die in ihre Löcher zurück geprügelt werden müssen“. Der SWR3-USA-Korrespondent Nils Dampz, der wie weite Teile aus der links-grün-woken Echokammer nach der Musk-Übernahme um ihre Deutungshoheit fürchten, erklärte den Zwangsbeitragszahlern, dass Musk „zu viel Macht“ habe und dass das „gefährlich“ sei. Der feine SWR-Journalist schrieb in seinem – zwischenzeitlich gelöschten  Kommentar – wörtlich:  „Twitter kann nur relevant bleiben, wenn diese Ratten (…) in ihre Löcher zurückgeprügelt werden“.

Dampz tobte sich weiter aus und stellt fest, dass Musk “ im Stil eine „Despoten“ massenhaft Leute feuere.

Ganz anders – nämlich keinerlei Geschrei und „Rattenvergleiche“ – auf die Ankündigung des linken Liebling Facebook, ebenfalls massenhaft Mitarbeiter entlassen zu wollen. Nachdem die Talfahrt beim Zensurmeister Facebook nach wie vor anhält, plant die Facebook-Mutter Meta Medienbericht zufolge diese Massenentlassungen noch in dieser Woche. Die Kündigungen wird – wie bei Twitter – Tausende von Mitarbeiter betreffen, berichtet das „Wall Street Journal“ (WSJ). Eine Ankündigung sei für Mittwoch vorgesehen. Meta meldete Ende September mehr als 87.000 Beschäftigte.

 

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