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Scholz lacht sich über die Folgen der Teuerung für das einfache Volk schlapp

Beim „Kanzlergespräch“ erzählte Bundeskanzler Olaf Scholz von einer Begegnung mit einem Bürger. Dieser hat für teures Geld seinen Elektro-Ofen auf einen Gas-Ofen umstellt. Scholz lacht über die Folgen der von ihm zu verantwortenden Teuerung für das einfache Volk vor laufender Kamera schlapp.

Der Schenkleklopfer ging so: Beim „Kanzlergespräch“ in Gifhorn am Sonntag simulierte Bundeskanzler Olaf Scholz den Volksnahen und gab folgende Geschichte zum Besten:  „Neulich kam jemand zu mir und sagte: ‚Herr Scholz, ich habe meinen Elektro-Ofen grade auf einen Gas-Ofen umgestellt.‘ Da wusste ich gar nicht, wie traurig ich gucken sollte.“

Mit „traurig gucken“ meinte der abartige Sozenschädel dann wohl, dass es sich schlapp lacht über das Leid der einfachen Bevölkerung, die sich einfachste Dinge nicht mehr leisten kann und Abstriche im Alltag machen müssen.

Im Netz macht sich inzwischen eine Stimmung breit, bei welcher der Volksverhöhner Scholz allen Grund hat, traurig zu gucken. Andere stellen einfach nur fest:

„Man mag sich gar nicht vor Augen führen, dass es tatsächlich noch immer Menschen gibt, die darauf vertrauen, dass es diese Regierung mit uns und diesem Land gut meint. Diese kollektive Naivität und Blödheit ist ein echtes Phänomen. Man muss doch nur hinschauen, um zu erkennen mit was wir es zu tun haben.“ (SB)

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