Niedersachsens Ober-Grüne Julia Willie Hamburg (Foto:Imago)

Grüne Unterwanderung im VW-Aufsichtsrat: Der Käfer krabbelt nur noch

Dass mit der neuen grünen Vize-Ministerpräsidentin von Hannover, Julia Willie Hamburg, fortan eine ausgemachte Autohasserin, Verfechterin der Demobilisierung und Deindustrialisierung und Klima-Prekarisierung im VW-Aufsichtsrat sitzt, ist zwar skandalös. Der noch größere Skandal allerdings ist, dass mit dieser Öko-Radikalen die nächste grüne Zivilversagerin ohne Berufs- und Hochschulabschluss in die Regierung gelangt ist, eine Figur, die allenfalls als Betreiberin einer Teeküche in Eine-Welt-Läden und auf  Fair-Trade-Messen oder als Aufstocken in kommunalen Sozialprojekten unterkommen würde, hätte ihr die „grüne Welle“ nicht eine Karriere als Berufspolitikerin ermöglicht.

So linkswoke VW auch ist, für die Zusammensetzung seines Aufsichtsrats kann der Konzern nur bedingt etwas, denn Stephan Weil und seine neue Koalitionsvize Hamburg sitzt als „geborene Mitglieder“ qua Amt im Wolfsburger Kontrollgremium. Dass dort nun aber mit der grünen Mitregentin nicht nur eine vehemente und erklärte „Kritikerin“ des Individualverkehrs und leidenschaftliche (Lastenfahr-)Rad-Lobbyistin sitzt, sondern zudem auch noch eine völlig ahnungslose, fachfremde und mit keinerlei Wirtschaftskompetenz gesegnete verkrachte Existenz, der man die Aufsicht über den umsatzstärksten Automobilkonzern des Planeten anvertraut.

Weltfremde Nichtskönner

Dies könne „nicht im Interesse des Autokonzerns sein, nicht im Interesse der Belegschaft”, kommentiert „Bild„, und die Zeitung ergänzt: „…und auch nicht im Interesse des Standortes Deutschland.” Dass ein Sitz im VW-Aufsichtsrat ein „Posten für Profis, nicht für Lehrlinge” ist, so die Zeitung, stimmt zweifelsohne – doch erst recht gilt das für praktisch alle wichtigen Regierungsämter in Bund und Ländern, und auch dort sitzen ideologische, weltfremde Nichtskönner. Wenn bei VW dereinst die Räder ganz stillstehen, weil man nur so den Klima-Schuldkult adäquat bedienen zu können meint, dann dürfte dies mit insgeheim Genugtuung der grünen Aufsichtsrätin Hamburg geschehen.

Es scheint, als ob die Grünen nach der Politik nun auch noch konsequent und unaufhaltsam die Wirtschaft kapern – womit der Untergang des Wirtschaftsstandorts Deutschlands besiegelt sein dürfte. Aber auch das ist wohl so gewollt. (DM)

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