Hier sehen Sie eine Klima-Kröte von hinten (Foto: denis kalinichenko/Shutterstock)

Terror-Klima-Kleber-Hosenscheißer-Kurs mit Windeln

Um auf bevorstehende Aktionen bestens vorbereitet zu sein, hält die kriminelle, linksextremistische Vereinigung für ihre hirngewaschenen „Aktivisten“ 8-Stunden-Kleber-Intensivkurse ab. Damit dabei nichts daneben geht, werden für die grünen Hosenscheisser Windeln bereit gehalten. Denn wir wissen ja: Selbst wenn mittlerweile Menschen wegen dieser grünen Terrorbande sterben: „Shit happens!“

Das sogenannte „Aktionstraining“ der „Letzten Generation“ findet – wie die Bild berichtet – in einer Art Galerie statt, im Keller gibt es eine riesige Küche, wo die Klima-Kleber-Truppe – wie die roten Garden eines Mao – in sozialistischer Manier gemeinsam kochen und futtern um sich dann gemeinsam auf den Klima-Terror vorzubereiten.

Denn Klima-Kleben will gelernt sein! In einem 8-Stunden-Kurs – also jene Lebenszeit, die Steuerzahler mit arbeiten verbringen – zeigt die 20-jährige „Klima-Kleber-Trainerin“ Lisa wie es geht: Da der Boden des Raumes zu schade ist, kleben sich zuerst mal alle probeweise einen Finger an eine Holzkiste. Damit bei den Hosenscheisser – der jüngste Teilnehmer des Klimaterrorcamps ist gerade einmal 15 – auch nichts daneben geht beim langen Klima-Kleber-Sitzen, kann man sich bei den bereitgestellten Erwachsenenwindeln bedienen.

Wie man die Bürger maximal effektiv mit Klima-Terror überzieht, wie man sich gegen die „Polizeigewalt“ wehrt, wird ebenfalls eintrainiert: Dazu teilt sich die Gruppe in Aktivisten, Autofahrer und Polizisten auf. Auf einer imaginären Straße wird die „Aktion“ geübt. Aktivisten blockieren, Autofahrer brüllen. Dann Polizei-Sirenen: „Jetzt schnell hinsetzen und ankleben!“, so das Kommando. Pack die Polizeigewalt zu, dann gibt es für die Terrorbande zwei Möglichkeiten: Päckchen bilden, indem die Ärmchen unter den angewinkelten Beinchen verschränkt werden oder sich maximal hängen lassen und nasser Sack spielen.

Vor der sogenannten Gefangenensammelstelle muss der Klima-Kleber von morgen keine Angst haben. Denn Trainerin Lisa weiß: Da ist es vor allem langweilig.  Weil die Klima-Kleber auch in den Zellen sich wie Irre aufführen, dürfen sie Bücher mitbringen. „Eigentlich ganz chillig“, so die Terror-Trainerin Lisa. Ebenso lachhaft: eine Verurteilung. Davor müsse niemand Angst haben. Klima-Kleber-Heldin Lisa selbst sei nach Jugendstrafrecht zu drei Gesprächsterminen verknackt worden. „Ich musste eine Lama-Piñata basteln“, lacht sich Lisa ins Klima-Kleber-Fäustchen. Nachzulesen ist das Ganze im „Letzte Generation Training-Handzettel„. Tipp: Einen Antrag bei der – vom Verfassungsschutz beobachteten – Roten Hilfe stellen. Leistungsspektrum des linksextremistische Haufens:

„Antrag bei der Roten Hilfe stellen. (Übernimmt in der Regel nur 50% der Anwältikosten und auch nicht immer, aber fragen schadet nicht, denn die Rote Hilfe hat auf jeden Fall Kohle) -> Anträge sind bei der jeweiligen Ortsgruppe der Roten Hilfe zu stellen (das legal Team kann hierbei helfen).“

Nach 8-Stunden-Klebetraining und Entsorgung der vollgeschissenen Windeln geht’s dann – nach dem Motto „Erst kleben, dann Käffchen!“  – ins Klima-Kleber-Café. (SB)

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