Margot Käßmann (Bild: Imago/PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY)

Margot Käßmann ist wieder „voll“ auf der Überholspur – aber mit Tempo 100

Margot Käßmann, frühere hannoversche Landesbischöfin der Evangelischen Kirche, macht – wie ihr woker linkslastiger Laden – aktuell Klimapolitik. „Ich bin dabei. Für das Klima. Um Verkehrstote zu reduzieren. Um der größeren Entspannung beim Fahren willen“. Andere sind angesichts des grünen Getrommels von Käßmann schon froh, dass sie nicht wieder angeschickert in die Kiste steigt, dazu aufruft, islamische Menschenschlächter zu lieben oder Rassenhygiene betreibt.

Obwohl den Kirchen in Deutschland ihre Schäfchen in Scharen davon laufen, haben die Oberhirten der beiden Läden offensichtlich ganz andere Sorgen. Insbesondere die Evangelische Kirche Deutschland (EKD) – immer schon gern und willig dem Zeitgeist, egal wie ekelhaft er daher kommt – sich anbiedernd, ist längst schon zur woken, links-grünen Sekte mutiert. Egal, welcher Irrsinn losgetreten wird, die EKD ist mitten drin und voll dabei. Ob das laute Geklatsche für Merkles muslimische Massenmigration, das Finanzieren von Mittelmeerschlepperorganisationen, die bedingungslose Annahme des Gendermainstreamingirrsinns, die sklavische Unterwerfung und Umsetzung des Corona-Terrors oder der Schulterschluss mit Klimaterroristen die EKD – von Kritikern als grüne Vorfeldorganisation bezeichnet – springt in den ersten Reihen mit. So auch der Beschluss eines freiwilligen Tempolimits durch die Synode der EKD bei Ihrer Tagung Anfang November. Laut EDK-Willen sollen Kirchenmitarbeiter auf Autobahnen künftig nicht schneller als 100 und auf Landstraßen nicht schneller als 80 Stundenkilometer fahren.

Einer ihrer prominentesten Vertreter aus den Reihen des EKD-Bodenpersonals: Margot Käßmann. Die ehemalige hannoversche Landesbischöfin will ihre Gläubigen mit ebenso grünen wie falschen Begründungen ein Tempolimit verordnen. „Ich bin dabei. Für das Klima. Um Verkehrstote zu reduzieren. Um der größeren Entspannung beim Fahren willen“, verkündete die evangelische Theologin in ihrer Kolumne für „Bild am Sonntag“. Die Entscheidung sei gut, denn die Kirche solle beim Klimaschutz vorangehen, erklärte die von Kritikern als „Selbstdarstellerin“ bezeichnete Gottesfrau.

Käßmann hielt in der Vergangenheit immer wieder durch, zum Teil hochgradig irrsinnig Aussagen auf. So verharmloste sie 2016 – im festen Schulterschluss mit Angela Merkels muslimischer Massenflutung Deutschlands –  den islamischen Terror, indem sie forderte, diesen Menschenschindern mit „Beten und Liebe zu begegnen“ und sonderte Schlauheiten, wie „…was wir in Europa an Freiheit erreicht haben, das sollte der Staat nicht durch Terroristen einschränken lassen.“

Ein Jahr später begab sich Käßmann unter die Rassenkundler. Nachdem die AfD dafür eintrat, deutsche Familien zu fördern, stellte sie fest, dass diese Forderung dem „kleinen Arierparagraphen der Nazis entspreche: Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern – da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht.“ Nicht nur Tichy und Broder,  sondern auch die AfD fragten sich nach dieser Aussage, ob Käßmann nicht mehr alle „Weingläser im Schrank“ habe. 2010 donnerte die gute Käßmann mit 1,54 Promille Blutalkohol in der Hannover Innenstadt über eine rote Ampel. Bei der Kontrolle hatten die Beamten Alkohol in Käßmanns heiligem Atem gerochen und sie blasen lassen. „Ich bin über mich selbst erschrocken, dass ich einen so schlimmen Fehler gemacht habe“, so Käßmanns Reuegelübde.

In ihrem aktuellen Tempolimit-Engagement macht sich die Menschenleben gefährdende Schnapsdrossel wieder einmal Gedanken über ihre Außenwirkung: „Aber wie kommt es wohl an, wenn ich jetzt mit 80 über die Landstraßen von Niedersachsen fahre? Vielleicht sollte ich so einen Fisch an meinem Auto anbringen. Dann sagen die Leute: Ach, die tuckert so langsam, weil sie von der Christenfraktion ist“.

In den Kommentarspalten hat man bereits Tips für die gute Käßmann: „Gar nicht fahren, wenn Sie betrunken sind, Frau Käßmann.“ (SB)

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