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Sichere Blutspenden

Der Schweizer Naturheilkundler George Della Pietra hat eine Blutbank für Ungeimpfte geschaffen. Das Unternehmen «SafeBlood Donation» bietet Blut von Ungeimpften an, die Transfusionen benötigen.

Pietra bezeichnet die Kampagne zur Masseninjektion als «Verbrechen des Jahrhunderts». Der Naturheilkundler ist der Ansicht, dass die Geninjektionen mit ihren Boten-RNA (mRNA) das Blut «kontaminieren» und das Immunsystem zerstören.

Von Thomas Schlawig

Wie nicht anders zu erwarten, werfen die Mainstream-Medien Della Pietra vor, ein Pseudowissenschaftler zu sein. «Ich bekomme Hunderte von E-Mails, in denen ich gefragt werde, ob ich Blut zur Verfügung habe, weil etwa jemand in drei Wochen operiert werden muss», wird der Schweizer zitiert.

«Wir wollen eine Plattform für Menschen bieten, die die Blutspender frei auswählen wollen. Ganz gleich, ob sie glauben, dass eine echte Verschwörungstheorie im Gange ist, dass die Neue Weltordnung [geplant wird], oder ob sie einfach sagen: ‹Ich will es einfach nicht›, aus welchem Grund auch immer.»

«SafeBlood Donation» zähle derzeit Mitglieder in mindestens 16 Ländern. Ziel des Unternehmens sei es, Blutbanken einzurichten, die Plasma von Ungeimpften für ihre Mitglieder bereitstellen. Ausserdem sollten dem Unternehmen zufolge mehr Krankenhäuser und Gesundheitsbehörden dazu gebracht werden, «gezielte Spenden» dieser Blutbanken in herkömmlichen Blutspendezentren zuzulassen.

Die Gesundheitsbehörden liessen gezielte Spenden nur in bestimmten Situationen zu, in denen es medizinisch notwendig sei, zum Beispiel um eine seltene Blutgruppe zu beschaffen. Sie lehnten aber die zunehmenden Anfragen nach dem Blut Ungeimpfter aus ethischen und medizinischen Gründen ab. Laut Natural News stösst «SafeBlood Donation» damit auf einige Schwierigkeiten, weil «offizielle Quellen», darunter auch die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA), darauf bestehen, dass es keinen Unterschied zwischen dem Blut von Geimpften und jenem von Ungeimpften gibt.[1]

Aber genau hier liegt der Hase im Pfeffer. In den USA kam es im letzten Jahr zur Berichterstattung in Hinblick auf die Möglichkeit der Blutspende nach einer Covid-Impfung. In Facebook- und Telegram-Beiträgen war im Sommer 2021 berichtet worden, dass das US-amerikanische Rote Kreuz Blutspenden von Menschen, die gegen Covid-19 geimpft sind, verboten hat. Der vermeintliche Grund: Die Impfung habe natürliche Antikörper zerstört.[2]

Das Universitätsklinikum Bonn ließ bezüglich Blutspenden verlauten:

„Auf der Basis des aktuellen Wissenstandes ist nach einer Impfung mit den in Zulassung befindlichen SARS-CoV-2-Impfstoffen, die inaktivierte Viren oder nicht-infektiöse Virusbestandteile wie z. B. mRNA enthalten, keine Spenderrückstellung erforderlich“, schreibt dazu das Paul-Ehrlich-Institut.

Falls Sie bereits die Möglichkeit hatten, sich gegen SARS-CoV-2 impfen zu lassen, gilt Folgendes zu beachten:

Wenn Sie die Impfung gut vertragen und keine Symptome nach Schutzimpfung haben können Sie 24 Stunden nach der Impfung Blut spenden.

Sollten bei Ihnen nach der Impfung leichte Symptome aufgetreten sein (heißt leichte Abgeschlagenheit und Temperatur bis max. 37,4° Celsius) gilt eine Spendesperre von einer Woche.

Bei schweren Symptomen und Fieber (ab 37,5°C) gilt eine Spendesperre von vier Wochen jeweils nach Abklingen der Symptome.[3]

Die Basis des aktuellen Wissensstandes hat aber in der Vergangenheit oft genug bewiesen, daß man eben nichts weiß. Vor allem über die Langzeitfolgen des Impfens mit einem Gen-Impfstoff. Der Elefant im Raum ist die eingetretene Übersterblichkeit von bis zu 25%.[4]

Zum „aktuellen Wissensstand“ ist folgendes zu sagen. Im November 2020 wurde der Mediziner und ehemalige Leiter des Gesundheitsamtes Aichach-Friedberg, Dr. Friedrich Pürner, auf Weisung der bayerischen Staatsregierung strafversetzt.  Als Grund dafür vermutete der Arzt seine Kritik an der bayerischen Landesregierung im Umgang mit der Corona-Pandemie. Wörtlich sagte Pürner in einer virtuellen Pressekonferen: „Mit dieser Strafversetzung soll ein Exempel statuiert werden. Das ist meine persönliche Meinung, so empfinde ich das. Damit soll ein Zeichen gesetzt werden, dass sich keine weiteren Amtsärzte mehr beschweren über Vorgänge und Maßnahmen.“[5]

Jetzt entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, Bayern ist mit seinen Coronaregeln zu weit gegangen und erklärte Ausgangssperren in Bayern für unverhältnismäßig.
„Das Bundesverwaltungsgericht wies damit die Revision des Freistaats Bayern gegen ein Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs zurück, der die Ausgangssperre vom März 2020 in der Vorinstanz für unwirksam erklärt hatte. Das damals verhängte Verbot, die eigene Wohnung zum Verweilen im Freien zu verlassen, »war ein schwerer Eingriff in die Grundrechte«, sagte nun die Vorsitzende Richterin Renate Philipp in Leipzig.“[6]

Die Entscheidung fiel laut Dr. Pürner mit dem Zusatz: „Wir wussten es nicht besser.“ [7]

Es gab sehr wohl warnende Stimmen, sowohl gegen die verhängten Maßnahmen, als auch gegen die Impfung selbst. Diese Stimmen wurden aber verunglimpft und diffamiert.

Zurück zu den Blutspenden. Dazu eine Meldung vom 28.10.2021: „Warnung aus Westdeutschem Tumorzentrum: Seit Impfbeginn vermehrt seltene Blutkrankheit“[8]

„In zeitlichem Zusammenhang mit Schutzimpfungen gegen SARS CoV-2 ist es in Deutschland bei einigen Patientinnen mit aplastischer Anämie (AA) zu Rezidiven gekommen. Wir weisen auf diesen Verdacht hin und bitten alle Kolleginnen, ähnliche Verdachtsfälle unverzüglich zu melden. […] Bisher tauchen Aplastische Anämien und AA-Rezidive nicht in den Registern für Nebenwirkungen nach einer SARS-CoV-2-Schutzimpfung auf. Die oben beschriebenen Rezidive sind sehr ernst zu nehmen. Gleichzeitig ist im Einzelfall der Verzicht auf die Schutzimpfung gegenüber dem erhöhten Risiko der AA-Patient*innen für schwere Verläufe von COVID-19 abzuwägen.“

Laut blutspenden.de gibt es jedoch keine Rückstellung und keinen Ausschluss von der Blut- und Plasmaspende. Eine Rückstellung von vier Monaten gibt es beispielsweise nach Tätowierungen oder anderen kosmetischen Eingriffen, die die Haut oder Schleimhäute verletzen: Ohrlöcher, Piercings, transdermale, also unter der Haut liegende Implantate, Cutting, Branding oder Permanent Make-Up.

Personen, die Drogen konsumieren oder Medikamente missbräuchlich zu sich nehmen oder bei denen dafür ein begründeter Verdacht besteht, sind von der Blutspende gänzlich ausgeschlossen.

In den USA und Japan dürfen Gen-Geimpfte kein Blut spenden da dieses verseucht ist. Das Blut ist wertlos und für Blutplasma nicht geeignet. Ein vollkommen unerklärliches Verhalten, würde es sich um einen ’normalen Impfstoff‘ handeln. Das Blut Geimpfter ist nicht nur nicht für die Behandlung von Covid-19-Patienten geeignet. Es ist laut Rotem Kreuz sogar schädlich.

„…Das Rote Kreuz sagt, dass niemand, der eine Covid-19-Impfung erhalten hat, Blutplasma spenden kann, um anderen Covid-19-Patienten in Krankenhäusern zu helfen. Dieses Plasma wird aus den Antikörpern von Menschen erzeugt, die das Virus überstanden haben. Aber diese Antikörper werden vom Impfstoff ausgelöscht und machen das Plasma unbrauchbar und schädlich für Covid-19-Patienten.“ [9]

Hier eine Auflistung was mit dem Blut geimpfter Personen passiert. [10] Es wird in diesem Video auch eindrucksvoll dargestellt. https://rumble.com/vjw5kq-breaking-discovery-what-covid-injections-do-to-your-blood-doctor-releases-h.html

Beim gesunden Blut (links) sind die Blutzellen wie Billardkugeln und der Sauerstofftransport ist 100%, die Person ist sportlich fit. Die Blutzellen der GEN-geimpften sind zerknittert, verhaken sich, provozieren Blutgerinnsel und Thrombosen. UND: Sauerstofftransport ist kaum noch möglich, Dauermüdigkeit, weil alle Organe unterversorgt sind.

DER FOTOBEWEIS: Die Spritzen, die da als „Impfungen“ bezeichnet werden, sind absolut giftig, und der Beweis ist nun erbracht!

Jeder Unsinn wird aus den USA nach Europa importiert, aber hier sieht man offenbar keinen Handlungsbedarf. Dasselbe scheint sich offenbar auch in der Schweiz abzuspielen.

tagblatt.ch schrieb am 01.09.2021: Zwei Impf- und Corona-Massnahmengegner im Thurgauer Grossen Rat befürchten körperliche Schäden, wenn Ungeimpfte Blut von Geimpften erhalten. Blut werde in der Regel nur transferiert, wenn dies unumgänglich sei und die Patienten ansonsten sterben würden, entgegnet die Regierung. Die aufgeworfene Frage sei irrelevant, solche Transfusionen hätten keinen Einfluss auf das Blut des Empfängers. […] Auf diese medizinischen Bedenken geht die Regierung detailliert ein: Nachdem der mRNA-Impfstoff injiziert werde, würden Zellen der impfwilligen Person Spikeproteine produzieren, durch welche das Immunsystem schliesslich Antikörper gegen das Virus bilde.

Solche Spikeproteine könnten auch in einer Blutkonserve vorhanden sein, falls bei der Blutspenderin oder dem Blutspender die Impfung kürzlich erfolgte, hält die Regierung in ihrer Antwort fest. Das könne auch eintreffen, wenn der Blutspender die Karenzfrist von 48 Stunden nach der Impfung abgewartet hat.

Ausserdem wollte Schenk wissen, ob eine ungeimpfte Person das Recht habe, im Bedarfsfall auch ungeimpftes Blut oder ein Organ einer ungeimpften Person zu erhalten. Dies verneint die Regierung klar. Weil das Blut einer geimpften Person bedenkenlos für Bluttransfusionen verwendbar sei, erachte sie eine Deklaration oder Separation als nicht erforderlich. Das würde ausserdem «unnötigerweise verunsichern und die notorische Knappheit an Blutspenden» verschärfen.[11]

Was soll man davon halten?

Eine Gruppe von Ärzten aus Deutschland hat geimpften Menschen Blut abgenommen, und die Ergebnisse sind alarmierend. […] Die von Doktor Gitala aufgenommenen Fotos zeigen, dass die roten Blutkörperchen verklumpen und sich wie Münzrollen stapeln. Ein solcher Stapel wird als Rouleau (Plural: Rouleaux) bezeichnet und bildet sich normalerweise bei Patienten mit Blutkrebs. Die Ärzte und Juristen sagen, dass dies wahrscheinlich die ersten Anzeichen einer Thrombose sind.[12]

In der aktuellen Ausgabe 2022/02 der deutschen ZLW Zeitschrift für Luft- und Weltraumrecht vom 02.06.2022, wurde der Aufsatz mit dem Titel „Zur Impfpflicht für Piloten im Spannungsverhältnis zwischen Flugsicherheit und operationellen Bedürfnissen der Fluggesellschaften“ publiziert.

Die Vorbringung darin ist deutlich, denn demnach ist es gar fraglich, ob Piloten nicht ihre Fluglizenz gefährden, wenn sie die Corona-Impfung verabreicht bekommen haben.

„Tauglichkeit eines Piloten (…)

Deren Bestehen kann nur bei einer Nicht-Impfung als sicher angenommen werden. (…)

Wenn die Hersteller BioNTech und Moderna in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittelagentur und dem Paul-Ehrlich-Institut die Auffassung vertreten, dass der Nutzen einer Impfung die Risiken überwiegt, dann ist in dieser Einschätzung die Feststellung enthalten, dass es nach wie vor (unerforschte) Risiken gibt. Einen geimpften Piloten in dieser Situation ohne weiteres als flugtauglich anzusehen, wäre deshalb ein nicht akzeptables Level der Flugsicherheit (…)

Dies muss jedenfalls solange gelten, wie die völlige Neutralität der Impfstoffe hinsichtlich der Flugtauglichkeit nicht positiv belegt ist.“

Jetzt werden die Fluggesellschaften hiermit zu Stellungnahmen sich genötigt sehen und es wird sicher zeitnah öffentlich thematisiert.

aerzteklaerenauf.de veröffentlichte eine Liste wonach es zwischen August 2020 und November 2022 zu 35 teilweise höchst gefährlichen Zwischenfällen in der Luftfahrt gab. Den vorläufig letzten Vorfall gab es am 19.11.2022:

Pilot verliert im Steigflug beim Start Bewußtsein

„Eine Embraer ERJ-175 mit Registrierung N296NN von Envoy, sollte im Auftrag von American Airlines am vergangenen Samstag (19.11.2022) den Flug AA-3556 von Chicago O’Hare, IL nach Columbus, OH (USA) durchführen. Die Maschine befand sich im anfänglichen Steigflug von der Landebahn 28R in Chicago, als der Pilot auf dem rechten Sitz meldete, dass der Kapitän außer Gefecht gesetzt und „k.o.“ sei und sie umkehren müssten. Das Flugzeug stoppte den Steigflug bei etwa 5000 Fuß und setzte zum Anflug auf die Landebahn 28C an. Der erste Offizier teilte mit, dass sie in der Lage seien, die Landebahn zu verlassen und dann anhalten würden, um den Kapitän von seinem Sitz zu holen. Der Erste Offizier wies darauf hin, dass sich die Sanitäter zum Flugsteig begeben sollten, da sie noch nicht wussten, wie sie den Kapitän aus dem Flugzeug holen sollten.

Später wurde berichtet, dass der Pilot trotz Wiederbelebungsversuchen verstorben sei.“ [13]

Bei diesen Vorfällen dürfte es sich um die Folgen von Schlaganfällen durch Thrombosen handeln, welche durch das Verklumpen des Blutes ausgelöst werden.

Bereits im Januar 2001 schrieb spiegel.de schon von der Gefahr von Thrombosen in der Luftfahrt. Tausende von Flugpassagieren weltweit starben an Thrombosen. Die Airlines wollen künftig zwar davor warnen – weisen jedoch jede Mitschuld zurück.[14]

Jetzt ist mit der Corona-Impfung eine noch weitaus größere Gefahr einer Thrombose dazugekommen und niemand warnt davor. Man möchte sich nicht vorstellen, was passiert, wenn beide Piloten gleichzeitig ausfallen.

[1] https://transition-news.org/schweizer-bietet-blutspenden-von-ungeimpften-an

 

 

[2] https://www.fr.de/ratgeber/gesundheit/blutspende-nach-corona-impfung-frisch-geimpfte-blut-spenden-uniklinik-rotes-kreuz-informiert-91349979.html

 

 

 

[3] https://www.ukbonn.de/iht/bereichsstruktur/blutspendedienst/news/kann-ich-nach-einer-corona-schutzimpfung-blutspenden/

 

 

[4] https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/sterbefallzahlen.html

 

 

 

[5] https://www.berliner-zeitung.de/news/kritischer-gesundheitsamt-chef-versetzt-ueber-130-aerzte-protestieren-scharf-li.117180

 

 

[6] https://www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-bundesverwaltungsgericht-erklaert-ausgangssperren-von-2020-in-bayern-fuer-unverhaeltnismaessig-a-8d2b90c2-0481-4863-bd65-49615b4b18a4

 

 

 

[7] https://twitter.com/DrPuerner/status/1595117720743596032

 

 

[8] https://report24.news/warnung-aus-westdeutschem-tumorzentrum-seit-impfbeginn-vermehrt-seltene-blutkrankheit/?feed_id=6813

 

 

[9] http://www.soz-etc.com/med/coronavirus/Dt/013a-gengeimpfte-kein-blut-spenden001.html

 

 

[10] http://www.soz-etc.com/med/coronavirus/Dt/013a-gengeimpfte-kein-blut-spenden001.html

 

 

[11] https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/frauenfeld/corona-thurgauer-regierung-zu-coronaskeptikern-es-gibt-kein-anrecht-blut-von-ungeimpften-zu-erhalten-ld.2181218

 

 

[12] https://uncutnews.ch/gruppe-von-aerzten-aus-deutschland-hat-geimpften-menschen-blut-abgenommen-und-die-ergebnisse-sind-alarmierend/

 

 

[13] https://www.aerzteklaerenauf.de/luftfahrt/index.php

 

[14] https://www.spiegel.de/wissenschaft/schrecken-der-luftfahrt-a-0d37453c-0002-0001-0000-000018309127

 

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