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Sehen wir hier einen WDR-Reporter bei seinem Tagewerk? Bild: Privat

Der WDR trommelt die „neuen Deutschen” herbei – auf Arabisch

Kaum hat die Migrationspolitik der Ampel-Regierung mit den Plänen von Bundesinnenministerin Nancy Faeser die nächste neue Stufe des Wahnsinns gezündet, steht der ultralinke WDR auch schon bereit, um die Massenmigration noch weiter zu befeuern. In der eigens auf Zuwanderer ausgerichteten Sendung „WDRforyou“ informierte der syrischstämmige Redakteur Falah Elias auf Arabisch (und ohne Untertitel darüber, dass es bald noch einfacher werde, die deutsche Staatsbürgerschaft zu erlangen, wenn Faesers Pläne erst einmal vom Bundestag angenommen seien.

Der WDR macht sich also zum aktiven Treiber neuer Migrationswellen. Das deutsche Sozialsystem, das jeden bedingungslos und lebenslang alimentiert, der es einmal über die rund um die Uhr geöffneten deutschen Grenzen geschafft hat, ist schon seit Jahren ein Magnet für Wirtschaftsflüchtlinge, vor allem aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Wenn nun auch noch das Bürgergeld, in Verbindung mit Faesers wahnwitzigen Einbürgerungsplänen kommt, wird es in diesen Regionen endgültig kein Halten mehr geben. Dann kann nicht nur jeder, der sich seit fünf Jahren in Deutschland aufhält, den deutschen Pass bekommen, ohne dafür auch nur die geringsten Integrationsleistungen zu erbringen, sondern er darf dazu auch noch mehrere andere Staatsbürgerschaften behalten und sich, dank des Bürgergeldes, auch noch über ein finanziell sorgenfreies Leben freuen, das von der immer weiter schrumpfenden arbeitenden Bevölkerung erwirtschaftet werden muss.

„Ja zum Leben in Freiheit“

Denn wer Deutsche oder Deutscher werden will, sagt Ja zum Leben in einer freiheitlichen Gesellschaft, zur Achtung des Grundgesetzes, zur Rechtsstaatlichkeit und zur Gleichberechtigung von Mann und Frau – Ja zu elementaren Grundlagen unseres Zusammenlebens“, schwadroniert Faeser, und glaubt diesen haarsträubenden, kontrafaktischen Blödsinn offenbar tatsächlich selbst. Wer aus Kulturen kommt, die dem westlichen Lebensstil ablehnend, wenn nicht sogar hasserfüllt gegenübersteht und dennoch Deutscher werden will, tut dies vor allem, wenn nicht ausschließlich, wegen der damit einhergehenden materiellen Vorteile. Der WDR hilft nun dabei, indem er die frohe Kunde eilfertig in den arabischen Sprachraum meldet.

CDU-Innenexperte Stefan Hack empörte sich gegenüber Bild: „Das ist ein handfester Skandal. Die Ampel streicht die Sprachtests – und prompt wirbt der WDR in der Muttersprache vieler Wirtschaftsmigranten für die Herabsetzung der Einbürgerungshürden. So wird die Ampel-Reform garantiert zum Pullfaktor in unser überfordertes Sozialsystem!“ Der Hamburger CDU-Vorsitzende Christoph Ploß kritiserte: „So weit kommt es mit den Plänen von Nancy Faeser: Möglichst viele sollen den deutschen Pass kriegen, Sprachkenntnisse nicht so wichtig.

Von wegen „Integration“

Mit Integration hat das nichts zu tun – und mit dem Rundfunkauftrag auch nur wenig“. CDU-Chef Friedrich Merz verlegte sich einmal mehr auf hilflose Appelle an die Ampel, endlich das versprochene Rückführungsprogramm zu starten, wobei er 300.000 ausreisepflichtige Asylbewerber nannte.

Die notwendige Akzeptanz in der Bevölkerung gegenüber Einwanderern, „die wir ja brauchen, wird nur zu erhalten sein, wenn beides getan wird: gezielte Einwanderung in den Arbeitsmarkt und Rückführung derer, die in Deutschland keine Perspektive haben“, sagte er weiter. Deutschland sei ein Einwanderungsland, „und wir brauchen viele Menschen, die bei uns arbeiten wollen“. Gefragt seien „vor allem Fachkräfte, von der Forschung bis zur Pflege“. Dass Rückführungen das Letzte sind, was diese Regierung tun wird, ist offensichtlich. Tatsächlich betreibt sie immer weitere Zuwanderung, und lässt sich dabei auch nicht vom den nicht mehr vorhandenen Unterbringungskapazitäten aufhalten.

Alle Welt mit Volldampf in Deutschlands Sozialsysteme – und die CDU macht mit

So richtig die Kritik der Union auch ist, zeigt die Praxis doch, was davon zu halten ist, wenn es darauf ankommt, den Ampel-Wahnsinn zu verhindern. 19 von 197 CDU-Bundestagsabgeordneten, darunter der bei der letzten Bundestagswahl jämmerlich gescheiterte Spitzenkandidat Armin „Lachet”, kündigten bereits schriftlich an, sich bei der Abstimmung über Faesers Pläne enthalten zu wollen. Diese seien „sinnvoll und pragmatisch“, heißt es in dem Schreiben. „Auch die CDU/CSU-geführten Bundesregierungen haben in den vergangenen 16 Jahren Erleichterungen und Änderungen geschaffen, von denen langjährig geduldete Personen profitieren und damit ein Bleiberecht erhalten konnten … Wir sind der Überzeugung: Erfolgreiche Integration muss Vorrang haben vor auch in Zukunft dauerhaft erfolgloser Abschiebung.

Ohne diese einmalige Regelung werden die langjährig geduldeten Flüchtlinge weiter auf staatliche Transferleistungen angewiesen bleiben, sich nicht in den Arbeitsmarkt integrieren können und keine Möglichkeit zur Teilnahme an Sprach- und Integrationskursen bekommen. Dies halten wir gerade in Zeiten des Fach- und Arbeitskräftemangels für nicht vertretbar, nicht vermittelbar und ebenso wenig für pragmatisch“, behaupten die Abweichler, die Merz damit offen im Regen stehen lassen. Von dieser Union ist also keine Wende in der Migrationspolitik zu erwarten, selbst wenn sie an der Macht wäre. Auch dank des WDR wird sich der Zuwanderungsdruck inzwischen noch weiter verschärfen. (DM)

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