Wald (Bild: shutterstock.com/TSN52)

Corona-Terror: Sie vergifteten mit ihrem Wahnsinn auch unsere Böden

Die Verantwortlichen der Corona-Politik haben nicht nur Existenzen und Leben vernichtet. Wie eine Studie aus Hessen nachweist, finden sich nach dem massenhaften Gebrauch von Desinfektionsmittel diese nun in unseren Acker-, Wein- und Waldböden wieder. 

Menschen starben an Impffolgeschäden. Familien wurden entzweit, Existenzen vernichtet. Bürger wurden in die Isolation, in die Vereinsamung geschickt. Kritiker haben Demütigung, Nötigung und Psychoterror in bislang nicht gekanntem Ausmaß erfahren.  Ein Land wurden an den wirtschaftlichen Abgrund getrieben. Eine ganze Kinder- und Jugendgeneration wird massive psychische Schäden davon tragen. Das ist nur eine sehr kryptische Aufzählung jener Verbrechen, denen sich politisch und medial Verantwortliche in der Corona-Phase schuldig gemacht haben.

Eine Studie aus Hessen weist nun nach, dass durch diese maßlose, ideologiegetriebene Corona-Hysterie nach dem massenhaften Gebrauch von Desinfektionsmittel sich diese nun in unseren Acker-, Wein- und Waldböden wieder finden.

Der Befund lautet: In 97 Prozent der entnommenen Bodenproben fanden die Forscher Reste dieser Chemikalien. Die Konzentration lag dabei teilweise in Größenordnungen von 2-3 mal oberhalb dessen, was bisher für Arzneimittel und Antibiotika in Böden nachgewiesen wurde. Besonders hoch seien demnach die Konzentrationen in Böden, die regelmäßig vom Hochwasser des Rheins oder des Mains überschwemmt werden. Überraschend war für die Forscher nach eigenen Angaben, dass sogenannte Quartäre Alkylammoniumverbindungen (QAAV) selbst in Waldböden nachgewiesen werden konnten, „obwohl ein unmittelbarer Eintrag durch Überschwemmungen oder beispielsweise über Gülle-, Klärschlamm- oder Pestizidausbringung wie auf landwirtschaftlichen Flächen in Wäldern allgemein nicht gegeben ist“.

Die große Gefahr: Diese Stoffe können, wenn sie in die Umwelt gelangen, zu gefährlichen Antibiotika-Resistenzen führen.
Laut den Forschern der Justus-Liebig Universität und dem Hessischen Landesamt für Naturschutz könnten bereits im Jahr 2050 jährlich 10 Millionen Menschen weltweit durch antibiotika-resistente Keime sterben.

An den Folgen des Corona-Terrors werden die Bürger noch in einem weitaus größerem Ausmaß zu laborieren haben. Klar dürfte sein, dass es mit billigen Entschuldigungen, wie sie aktuell der ehemalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn oder die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates anbietet, nicht getan sein darf. Politisch wie medial Verantwortliche müssen zur Rechenschaft gezogen werden. (SB)

 

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