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Deutschlands größte Gefahr sind Deutsche

Die 100 Milliarden Schuldeneuro für die Aufrüstung der Buntenwehr sind sinnlos rausgeworfenes Geld. Denn die einzige reale und zugleich größte Gefahr droht unserem Land von innen, nämlich von einem Teil der Deutschen ohne Migrationsgeschichte. Das lässt sich nach dem desaströsen deutschen Gastspiel in Katar bestens exemplifizieren: Da hat also der DFB, dessen derzeitiger Präsident ein langjähriger SPD-Politiker ist, für viel Geld eine sogenannte „Kommunikationsagentur“ verpflichtet, die – welch Zufall – auch den SPD-Bundeskanzler Scholz berät.
Von Wolfgang Hübner
Und diese Agentur war es offenbar auch, die als treibende Kraft den Regenbogen-Konflikt mitkonstruierte, der dann in dem weltweit verlachten und verhöhnten Maulkorb-Auftritt der DFB-Truppe vor dem Spiel gegen Japan mündete.
Das hätte allerdings verhindert werden können, wenn sich die Spieler, allesamt Millionäre, geweigert hätten, für dieses erbärmliche Polittheater herzugeben. Doch das konnten oder wollten sie nicht, weil sowohl der von 15 Merkel-Jahren unheilbar verdorbene Mannschaftsführer Manuel Neuer wie auch der eifernde Antifant Leon Goretzka, beide im Sold von Bayern München, auf der dämlichen Maulkorb-Show bestanden haben. Doch wäre das Desaster noch vermeidbar gewesen, hätten Sportdirektor Oliver Bierhoff, Trainer Hansi Flick und DFB-Präsident Bernd Neuendorf nicht hinter dieser Aktion gestanden, die Deutschlands Image global mehr schadet hat als jeder andere Fehltritt seit 1945.
Dass dann noch Hessen-Trampel Nancy Faeser als Innenministerin das bislang sehr gute deutsche Ansehen in arabischen Ländern mit einer provokativen Gesinnungsarmbinde am nackten Arm ohne Rücksicht auf Verluste demontierte, macht den Irrsinn komplett. Aber alle, die dabei tragende Rollen hatten, waren „Bio-Deutsche“ – kein Gnabry, kein schwarzer Rüdiger, kein Gündogan oder Musiala war darunter. Es gibt sogar gute Gründe zur Annahme, dass gerade diese DFB-Spieler am wenigsten begeistert vom Maulkorb-Foto waren, das die Mitwirkenden wie die Nation noch Jahrzehnte verfolgen wird.
Das sollte auch diejenigen nachdenklich stimmen, denen die DFB-Auswahl zu wenig „deutsch“ war und ist: Es sind nicht die Migranten, die am bedrohlichsten für die deutsche Identität sind, sondern es sind die Bierhoffs, Neuendorffs, Neuers und Faesers, von denen es leider gar nicht so wenige zwischen Flensburg und Konstanz gibt. Also all diejenigen, die in völliger Verkennung der internationalen Realität, wahnhafter Anmaßung und grüner Großmannssucht Staat und Volk erst in die Lächerlichkeit und künftig in den Kollaps treiben.
Es ist nur eine Minderheit, doch auch Neuer und Goretzka waren eine Minderheit, vor der die Mehrheit gekuscht hat. Und bislang kuscht die Mehrheit in Deutschland zu ihrem eigenen ständig größer werdenden Schaden immer weiter.

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