Baerbock cancel Bismarck (Bild: gemeinfrei/Shutterstock.com)

Grüner Hass auf alles Deutsche: Baerbock cancelt Bismarck

Mit einer dieser durchgeknallten, grün-linken Erklärungen benennt das Auswärtige Amt der nicht minder durchgeknallten Annalena Baerbock einen Saal um, der den Namen „von Bismarck“ trug. Motivation hierfür scheint sich aus dem grünen Hass auf alles Deutsche und dem Hass auf Männer zu speisen. Einfach nur noch krank. 

Nachdem das Auswärtige Amt im November bereits das 482 Jahre alte Ratskreuz im Friedenssaal von Münster für die Dauer des G7-Gipfels abhängen ließ, geht es nun in die nächste Runde. Eines der berühmtesten Sitzungssäle im Auswärtigen Amt trug den Namen des Gründer dieses Ministeriums: Der für Deutschland wichtigen Persönlichkeit Otto von Bismarck (1815–1898). An der getäfelten Stirnseite des Saales hing ein Gemälde des Preußenlenkers und Begründers des ersten gesamtdeutschen Staates sowie Reichskanzlers. Nachdem das Amt aber von grünen Weltenumerziehern gekapert worden ist, und diese Gang es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht hat, alles Deutsche zu tilgen, wurde der Sitzungssaal umbenannt. Von nun an heißt der Raum nicht mehr „Bismarck-Zimmer“, sondern  „Saal der Deutschen Einheit“.

Die Begründung, warum die Umbenennung von den grünen Khmer vorgenommen wurde, entspricht dem üblichen kranken linken Muster. Auf Nachfrage der BZ hieß es aus der Pressestelle der Baerbock-Schalt- und Waltzentrale kryptisch: „Der neue Name trägt der historischen Entwicklung des Raums Rechnung, in dem zu DDR-Zeiten das Politbüro der SED tagte.“ Was nun genau die roten Genossen und ihre SED mit der Deutschen Einheit zu tun haben, wird das Geheimnis der grüne Geschichtstilger bleiben, denn auf nochmalige Nachfrage, heißt es dann: „Bereits 2018“ habe man über eine Umbenennung „nachgedacht“. Dieser „Prozess“ sei „nun wieder aufgenommen“ worden.

Die damalige „Nachdenkerin“ war die sehr junge Ehefrau des dann doch schon sehr betagten SPD-Funktionärs Franz Müntefering. Die auf den Posten der Staatsministerin für Internationale Kulturpolitik beim Bundesminister des Auswärtigen verschobene Michelle Müntefering gab im „Bismarcksaal“ erstmals einen Empfang nur für Frauen im Auswärtigen Amt. Dabei erklärte sie, die Macht der Männer in der deutschen Diplomatie müsse gebrochen werden und beschwerte sich, dass „der Flur der Leitungsebene“ fast ausschließlich mit Bildern von Männern „gespickt“ sei. Auch das Bismarck-Zimmer erwähnte sie als Ärgernis und sagte, es sei „noch eine ganze Menge zu tun“.

Noch bevor die große Denkerin Müntefering loslegte, erklärte beriet 2015 ihr Genosse, der damalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier Schülern die sozialistische Sicht auf Bismarck: Der einstige Reichskanzler sei keineswegs „das Vorbild unserer Außenpolitik“. Der Raum diene der Traditionspflege: Bismarck sei „der Gründer des Auswärtigen Amtes, und diese Tradition wird mit dem Bild gepflegt“, so der linke Genosse. „Nicht mehr, aber auch nicht weniger.“

Wie der BZ-Autor Gunnar Schupelius richtig bemerkt, ist das Auswärtige Amt ohne Bismarck ist wie das Goethe-Institut ohne Goethe. „Wer in dieser Behörde den Namen Bismarck löscht, der muss entweder sehr ungebildet oder größenwahnsinnig sein oder beides. Irgendetwas läuft gewaltig schief in Deutschland“. (SB)

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