Sahra Nagel (Bild: Gunnar Bernskötter/BA Neukölln)

Linke Bezirksstadträtin Sarah Nagel verhindert Clan-Razzia

Die ultralinke Bezirksstadträtin Sarah Nagel der SED-Nachfolgepartei blockiert die rechtsstaatlich längst überfälligen Clan-Razzia in Neukölln. Clan-Größen loben die Linke derweilen als „Ehrenfrau“.

Steht die Berlin-Neuköllner-Stadträtin Sarah Nagel noch auf den Füßen des Grundgesetzes? Zoll, Steuerfahndung, Polizei und das Neuköllner Ordnungsamt planten einen gemeinsamen Einsatz in einem einschlägig dem arabischen Clan-Milieu zurechnenbaren Restaurant im Berliner Bezirk Neukölln. Die Berlin-Neuköllner-Stadträtin Sarah Nagell der Partei „Die Linke“ hat indes all ihre linke Energie dahingehend investiert, dem kriminellen arabischen Import zu schützen und die Teilnahme untersagt.

Schon vor besagtem Einsatz war das Ordnungsamt schon einmal mit einer unterbesetzten Truppe in dem großen, gut besuchten Araber-Lokal – Vor dem Lokal parkten große Protzschlitten, auf der iPad-Speisekarte werden stolze Preise aufgerufen – aufgekreuzt. Restaurant-Angestellte verwehrten den Bezirksamts-Mitarbeitern den Zugang mit dem Argument, man habe gerade „Hauptumsatzzeit.“ Während sich das Ordnungsamt mit verblödeten Ausreden auf Distanz halten ließ, flüchteten Männer über die Tiefgarage in den angrenzenden Park. Sie waren wie Küchenpersonal bekleidet. Beim Ordnungsamt waren immer wieder Hinweise auf illegales Glücksspiel im Keller ebenso eingegangen, wie Hinweise auf Schwarzarbeit, Poker oder Gewerbeverstöße. Dazu habe man in fremdenfeindliche Symbole entdeckt. In vielen der Läden – die Inhaber bezeichnen sich stolz als aus „aus dem Nahen Osten stammend“ – sind Armenier, Juden und Schwule unerwünscht. In einer dieser Araberclan-Läden wurde vor Kurzem zudem Propagandamaterial der rechtsextremen Grauen Wölfe gefunden. Mannigfaltiger Anlass also für eine größere Razzia.

Die Linken-Stadträtin Sarah Nagel – die studierte Ostasienwissenschaftlerin kritisierte bereits vor ihrer Wahl in das Amt Einsätze in Shishabars und Spätis als stigmatisierend – wies laut der BZ bereits vor wenigen Wochen ihre Mitarbeiter an, dass sie persönlich und ausschließlich über die Teilnahme an sogenannten Verbundeinsätzen bestimme.

Nun verweigerte sie den dringenden Einsatzwunsch ihrer Mitarbeiter, der mit dem Hinweis: „unbedingt erforderlich“ versehen war. „Der geplante Einsatz weist nach meinem Dafürhalten eindeutig eine Vermischung der Gewerbeüberwachung mit anderen Zielen auf, was ich für problematisch halte“, teilte die Ultralinke intern mit.

Während Clan-Größen die Linke derweilen als „Ehrenfrau“ loben, verteidigt die Clan-Freundin Nagel ihr Tun auf Twitter:

Im Kommentarbereich fragt man sich:

„Sehr geehrte Frau Nagel, profitieren Sie oder ein Familienmitglied davon, wenn Sie Kontrollen gegen die OK verhindern?“

„In welcher Parallelwelt leben Sie eigentlich?! Ihre Realitätsverweigerung weist eindeutig pathologische Züge auf!“

„Wie kann man so viel scheisse labern ? Strukturelle diskriminierung … wie kann man so ein Müll von sich geben ?“

Anbei kleiner Nachhilfekurs für die Behüterin krimineller arabischer Clans:

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