Schnell, schnell zum Corona-Test. Danach darf wieder gepaukt werden (Symbolfoto: Von FamVeld/Shutterstock)

Nach Attentat: 500.000 Schulweghelfer gesucht

Gut, dass unsere Kleinen (noch) nicht medial durch die schrecklichen Morde belastet werden. Noch lesen Sie nicht im Internet, noch lesen sie keine Zeitung und bekommen in ihrer Unbekümmertheit vieles nicht mit. Vermutlich gucken sie auch nicht Tagesschau, wo ein Mord an einem 14-jährigen türkischen Schulmädchen in Illerkirchberg bei Ulm in 80 Sekunden beiläufig „abgehandelt“ wird, so beschwichtigend, als ob nichts passiert wäre.

Gastbeitrag von Meinrad Müller

Noch freuen sich die lieben Kleinen nicht wie Göring-Eckhart (Grüne): „Unser Land wird sich ändern und ich freu’ mich drauf!“. Wer von den Erwachsenen dies anzweifelt, verbreitet angeblich Hass und Hetze und wird in die rechte Ecke gestellt. Und all jene, die sich wie Göring-Eckardt mit freuten, ducken sich jetzt weg und sind zu feige einzugestehen, dass sie sich in der Wahlkabine massiv irrten.

Wie Hohn muss es für die Eltern der ermordeten Schülerin klingen, wenn Steinmeiers Euphemismus „Wir leben im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat“ uns wiederholt um die Ohren geschlagen wird. Nein, es ist nicht mehr das beste Deutschland, es ist ein schlimmes und gefährliches Land geworden.

 Schützen wir zumindest die Kinder

Sie haben Angst, diese Hetzer. Sie hassen und hetzen gegen alle, die die Wahrheit in den Mund nehmen und zieren sich (noch) mit grünem Umwelt-Heiligenschein. Doch deren krude Ideologie, die uns medial und sublim eingetrichtert werden soll, bröckelt, Tag für Tag, Mord für Mord, Vergewaltigung für Vergewaltigung.

Mit Freuden erlebt der Autor, wenn morgens Hunderte Kinder an seinem Haus vorbei zur Schule gehen. Sie hüpfen im kindlichen Übermut, lachen und freuen sich ihres Lebens. Unbekümmert, sorglos und beschwingt, wie eben nur Kinder sein können, fehlt ihnen die Vorahnung, dass aus dem nächsten Gebüsch „ein Mann“ (Nationalität unbekannt) mit einem Messer auf sie einstechen könnte.

Schulweghelfer, 500.000-mal mehr!

Schulweghelfer sind und waren eine gute Idee. Mit einer Kelle in der Hand stoppen sie den Autoverkehr, damit das wertvollste das wir haben, unsere Kinder sicher über die Straße gehen können.

Doch nun benötigen wir Schulweghelfer für den gesamten Schulweg. Kleine Gruppen von Schülern könnten von Freiwilligen an Teffpunkten abgeholt und bis zur Schule begleitet werden.

Die Probe aufs Exempel kann jetzt jeder erleben, der mit dieser Idee bei einer Schule anruft und sich als Helfer anbietet. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Rektor diese Idee begrüßt oder ablehnt? Bliebe ihm die Freude über ihr Angebot im politisch korrekten (woken) Halse stecken?

Die Telefonnummern der Schulen stehen im Telefonbuch.

Anmerkung der Redaktion: Mit Sicherheit gibt es genügend Flüchtlinge und Migranten, die diesen verantwortungsvollen Job übernehmen möchten. Das wäre gleichzeitig ein toller Beitrag zur freiwilligen Integration – auch weil den Kindern so die unbegründete „Angst vor dem schwarzen Mann“ genommen werden könnte. 

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