Flüchtling ermordet Ece: Mütter warnten vor Belästigungen, nichts geschah

Es ist gerade mal vier Tage her, dass ein Flüchtling aus Eritrea die 14-jährige Ece S. auf dem Weg zur Schule mit einem Messer ermordete. Gerade mal vier Tage, und trotzdem haben unsere Regierung und die öffentlich-rechtlichen Medien diesen grauenvollen Mord bereits vergessen. Wir aber nicht.
Unser Reporter Jan Karon ist weiter vor Ort, hat mit den Menschen in Illerkirchberg gesprochen. Die bittere Anklage der Illerkirchberger lautet: Trotz der konkreten Warnung an die Politik, dass an dieser Stelle Mädchen belästigt werden, wurde nicht gehandelt: „Es ist einfach nichts passiert.“
Hätte man auf diese Menschen gehört – Ece wäre noch am leben. Nach solchen Schreckenstaten wie im Baden-Württembergischen Illerkirchberg hören wir immer wieder Worte wie „psychisch gestörter Einzeltäter“. Niemand will zugeben, wie gefährlich unser Land geworden ist. Es ist ein totales Totschweigen.

1:48 Kein Besuch der Regierung in Illerkirchberg
4:56 Unser Reporter Jan Karon weiter vor Ort
9:44 „Es war bekannt, dass die Asylbewerber Mädels belästigt haben“
11:04 Eritrea-Kenner und Psychotherapeut zu Gast: „Wer zu uns kommt, ist überfordert“
19:57 „Viele haben noch nie eine Treppe gesehen“

Folgen Sie uns auch auf Instagram und Twitter!
Instagram: https://www.instagram.com/achtung.reichelt
Twitter: https://twitter.com/jreichelt

#AchtungReichelt #StimmeDerMehrheit #Ece #Illerkirchberg

Direktlink zum Video

Themen

AfD
Brisant
Aktuelles
Deutschland
Gender
International
Islam
Justiz
Deutschland
Brisant
Dunja Hayali (Bild: shutterstock.com/Von Markus Wissmann)
Medienkritik
Migration
Satire
Aktuelles
Politik
Klima