Foto: Olaf Scholz (über dts Nachrichtenagentur)

Arbeiten, bis zum Umfallen und dann ab ins Lager? – Wovon Olaf Scholz träumt

In diesem Land funktioniert so gut wie gar nichts mehr. Die Infrastruktur gleicht einer Wüste ohne Leben, der Wohnungsmarkt zerbröselt, die Bürokratie bläht sich auf wie ein Magen nach der Einnahme von 10 Liter Zwiebelsuppe, Gewalt beherrscht die Straßen, Frauen trauen sich in der Dämmerung nicht mehr aus dem Haus, werden aber bereits in sehr jungen Jahren auch tagsüber belästigt und vergewaltigt. Der immer geringer werdende arbeitende Teil der Bevölkerung wird bis auf das Blut ausgesaugt, die Sozialkassen sind geplündert, das Gesundheitssystem ist unheilbar krank.

Doch es gibt immer noch Politiker, die anscheinend noch nicht genug davon haben:

Bundeskanzler Olaf Scholz will erreichen, dass mehr Menschen erst mit 67 Jahren in Rente gehen. „Es gilt, den Anteil derer zu steigern, die wirklich bis zum Renteneintrittsalter arbeiten können. Das fällt vielen heute schwer“, sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben) und der französischen Zeitung „Ouest-France“.

Die Ampelparteien haben in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, dass es keine Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters von derzeit 67 Jahren geben soll. Ökonomen und Arbeitgebervertreter dringen – auch zur Stabilisierung des Rentensystems – auf die Rente mit 70. Nach Berechnungen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung gehen die Menschen in Deutschland aber immer häufiger früh in Rente. Viele scheiden demnach bereits mit 63 oder 64 Jahren aus dem Arbeitsmarkt aus – und damit deutlich vor der Regelaltersgrenze.

Scholz verwies zudem auf „Steigerungspotenzial“ beim Anteil von Frauen am Arbeitsmarkt. „Damit das hinhaut, müssen wir aber Ganztagsangebote in Krippen, Kitas und Schulen ausbauen“, sagte er. Der Kanzler erinnerte an Prognosen, wonach bis zum Jahr 2035 wohl sieben Millionen Fachkräfte in Deutschland fehlen werden – und betonte die Notwendigkeit von Zuwanderung.

„Einiges können wir auffangen, indem wir bessere Startmöglichkeiten für junge Leute schaffen und in die berufliche Aus- und Weiterbildung investieren“, sagte Scholz. „Und zusätzlich werden wir auch Einwanderung aus anderen Ländern benötigen, um unseren Wohlstand sichern zu können.“ Scholz verteidigte auch das Vorhaben der Ampelkoalition, die Einbürgerung in Deutschland zu erleichtern.

„Ganz lange wurden die, die nach Deutschland eingewandert sind, so behandelt, als würden sie das Land später wieder verlassen – die Erlangung der Staatsbürgerschaft stand nicht im Vordergrund“, sagte er. „Wir sind aber längst Einwanderungsland und wollen es nun an internationale Standards angleichen.“ In vielen Staaten erhalte man die Staatsbürgerschaft nach fünf Jahren, hob Scholz hervor.

Das solle auch hierzulande der Fall sein, „wenn man Deutsch kann, seinen eigenen Lebensunterhalt verdient und keine Straftaten begangen hat“.

Und was ist, wenn die Straftaten begangen werden, nachdem man die deutsche Staatsbürgerschaft erworben hat? Und warum schreibt Frau Faeser nicht mal verurteilte Vergewaltiger ab? Wo sollen eigentlich die zusätzlichen 7 Millionen wohnen? In Lagern, oder sind die für die Deutschen vorgesehen?

Seinen Lebensunterhalt kann man mittlerweile durch das Bürgergeld und dem Kindergeld verdienen, ohne einen Finger krumm zu machen. Ist es das, was Sie wollen?

Hören Sie bitte auf zu faseln und gehen Sie endlich arbeiten, Herr Scholz! (Mit Material von dts)

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