Iran (Bild: shutterstock.com/Koca Vehbi)

Von wegen Solidarität mit den iranischen Frauen: Faeser lädt Mullah-Mann ein

Innenministerin Nancy Faeser zeigt, wie links-politische Heuchelei funktioniert: Sie schlägt iranischen Frauen mit Anlauf ins Gesicht und lädt zur sogenannten „Deutschen Islamkonferenz“ einen iranischen Vertreter des islamischen Mullah-Menschenschinderregimes ein. 

Es ist einfach unfassbar, wie die linksradikale Innenministerin Faeser ihr Amt missbraucht und die Rechtsordnung dieses Landes verhöhnt. Unter der Antifa-Freundin Faeser mutiert die hoch umstrittene „Deutsche Islamkonferenz“ (DIK) – vor zehn Jahren unter dem damaligen Islamverharmloser Wolfgang Schäuble in Leben gerufen – zum Hort und Tummelplatz von Islamisten.

Aktuell wurde mit Djavad Mohagheghi vom „Islamischen Zentrum Hamburg (IZH) ein glühender Vertreter des islamischen Mullahregimes im Iran von Faesers Ministerium zur DIK eingeladen. Jenes islamische Menschenschinderregime, das gerade wieder durch die Exekution eins 23-jährigen Demonstranten sein barbarisches Gesicht zeigt. Mohagheghis Vater gründete 1955 das „Islamische Zentrum Hamburg (IZH)“. Der Sohnemann wiederum wurde als IZH-Pressesprecher in Stellung gebracht und fungierte von 2014-2017 als Ländersekretär der „Islamischen Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden in Deutschland (IGS). Dieser islamistische Haufen wiederum wird vom Verfassungsschutz beobachtet, da sie „als wichtiges Element für die Steuerung der Interessen des IZH dient. Im Klartext: Islamistische Verfassungsfeinde sitzen mit Genossin Innenministerin auf deren Einladung in einem Raum.

Das Innenministerium relativiert auf Anfrage der Bild-Zeitung, wie es sein könne, dass Gestalten wie Mohagheghi an der DIK teilnehmen, dahingehend, dass der iranische Mullahfunktionär lediglich als „Einzelperson“, an der Konferenz teilgenommen habe.

Andere Teilnehmer äußerten sich fassungslos über die Einladung Mohagheghis. „Jemand, der die Mullahs nicht so beschreiben will und meint der Verfassungsschutz lügt, keine Reflexion mitbringt, keine Bereitschaft hat, die Problematik des IZH Hamburg zu thematisieren – während Frauen im Iran ermordet werden und sogar Teile konservativer Muslime das IZH aus der Schura rauswerfen –, der ist bei der Islamkonferenz fehl am Platz!“, so Islamismus-Experte Ahmad Mansour. Migrations-Experte und CDU-Politiker Ali Ertan Toprak kritisiert: „Das iranische Regime hat den ersten Demonstranten exekutiert! Dieses brutale Regime unterhält Strukturen und Einfluss in Deutschland wie das IZH in Hamburg. Darüber hätte Nancy Faeser auf der Islamkonferenz eine Debatte anstoßen sollen. Stattdessen ist mir dort ein Mann begegnet, der Verbindungen zum IZH hat und den Mullah-Einfluss in Deutschland propagandistisch leugnet.“

Der Journalist Eren Güvercin stellt klar: „Die Verflechtung des IZHs mit dem iranischen Unterdrückungsregime ist keine neue Erkenntnis, sondern seit langen Jahren bekannt. Auch die vergangenen Teilnahmen von IZH-Mitgliedern an der antisemitischen Al-Quds-Demonstration sind bekannt. Gerade im Kontext der aktuellen Lage im Iran ist es befremdlich, dass ein DIK-Teilnehmer das IZH verharmlost!“

Eine größere Verhöhnung der Rechtsordnung als durch die linksradikale Antifa-Freundin Faeser ist schlicht nicht mehr vorstellbar. Zudem schlägt Faeser mit ihrer Einladung von Gestalten wie Mohagheghi iranischen Frauen mit Anlauf ins Gesicht. Dieses Land verkommt durch Faeser und Co. zum Tummelplatz von Islamisten. (SB)

 

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