Foto: Verkauf von Silvester-Feuerwerk (über dts Nachrichtenagentur)

Deutsche Umwelthilfe am Rande des Nervenzusammenbruchs: Feuerwerkshersteller melden hohe Nachfrage

Berlin – Das wird die Deutsche Umwelthilfe womöglich in den Wahnsinn treiben: Die deutsche Feuerwerksbranche blickt hoffnungsvoll auf das anstehende Silvestergeschäft. „Wir gehen davon aus, dass das Silvesterfeuerwerk dieses Jahr wieder wie gewohnt stattfinden wird“, sagte Ingo Schubert, Vorsitzender des Bundesverbands für Pyrotechnik und Kunstfeuerwerk (BVPK), dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Viele Kollegen würden bereits keine Vorbestellungen mehr annehmen, da sie entweder ausverkauft seien oder keine Kapazitäten mehr beim Transport hätten, so der BVPK-Vorsitzende.

„Wir spüren bei vielen Menschen, dass sie den bunten Silvesterbrauch sehr vermisst haben“, so Schubert. „Da ist der Wunsch, etwas nachzuholen.“ Neue Rekordumsätze erwartet Schubert nach eigenem Bekunden allerdings nicht.

Inflation und sonstige Belastungen könnte die Nachfrage etwas dämpfen, sodass der Umsatz vermutlich eher auf dem Niveau von vor Corona bleibe, anstatt zu wachsen, sagte er. Der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) hofft auf Zahlen wie 2019, als ein Umsatz von 122 Millionen Euro gemacht worden sei. „Wir und unsere Mitgliedsunternehmen blicken wieder hoffnungsvoll auf die Zukunft“, teilte der Verband auf Anfrage des RND mit.

„Nach den bisher vorliegenden Informationen aus dem Mitgliederkreis ist die Nachfrage nach Silvesterfeuerwerk groß.“

Auch so ein Ergebnis dieser bekloppten Pandemie-Maßnahmen, das man hätte vorhersehen müssen. (Mit Material von dts)

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