Migration (Symbolbild: Shutterstock/Crawford)

„Wall Street Journal“: Voll-Abrechnung mit der deutschen Migrationspolitik.

Die renommierte US-Zeitung „Wall Street Journal“ (WSJ) bringt es in einem vernichtenden Bericht auf einen Nenner: Die meisten Asylbewerber in Deutschland helfen dem Arbeitsmarkt nicht. Stattdessen füllen Migranten „die Reihen der Sozialhilfeempfänger“ und kurbeln die „Kriminalstatistik an“. Fazit: Die Ampelregierung hat keinen Plan, wie sie das Migrationsversagen stoppen kann.

Deutlicher kann das verbrecherische Totalversagen der politisch Verantwortlichen nicht in Worte gegossen werden:

Die renommierte US-Zeitung „Wall Street Journal“ (WSJ) analysiert in einem Bericht die deutsche Migrationspolitik. Obwohl sich Massenmigration in Deutschland seit Jahren auf Rekordniveau befindet –  , „jedes Jahr kam die Einwohnerzahl einer Großstadt ins Land“- fehlt es an Fachkräften.  Aktuell sei „jeder sechste Mensch in Deutschland im Ausland geboren“, in den USA sei es nur jeder siebte. „Die Arbeitslosigkeit bei Ausländern liegt bei etwa 12 Prozent, bei Deutschen unter 5 Prozent“. Das Verhältnis in den USA: Dort sei die Arbeitslosigkeit unter Migranten sogar niedriger als unter Einheimischen.

Als „Hauptproblem“ macht das WSJ aus: Unter Migranten die nach Deutschland strömen seinen kaum Menschen mit ausreichender Ausbildung oder Arbeitserfahrung . „Viele Geflüchtete sind für den deutschen Hochqualifizierten-Arbeitsmarkt schlecht geeignet und Deutschland ist nicht gut darin, sie auszubilden.“

Von der massenmigrations-wahnsinnigen Ampel-Regierung erwartet sich das WSJ keinerlei Lösung: Deutschland werde „wahrscheinlich weiterhin viele Asylbewerber aufnehmen, die es nicht beschäftigen kann. Vielmehr füllen diese weiterhin die  Reihen der Sozialhilfeempfänger oder kurbeln die Kriminalstatistik weiter an, wo sie bereits überrepräsentiert sind.

Deutschland benötigt schnellstens eine totale Kehrwende in der Migrationspolitik. Die größte und mutmaßlich gefährlichste Fehlbesetzung auf dem Sessel des Bundesinnenministers, die linksradikale SPD-Politikerin Nancy Faeser, zementiert  aktuell jedoch politische Tatsachen, welche die katastrophale Situation in diesem Land noch massiv verschärfen werden.

Dr. Alice Weidel, Bundessprecherin der Alternative für Deutschland, dazu: „Das Scheitern der Ampelkoalition bei der Migrationspolitik analysiert die renommierte Zeitung Wall Street Journal schonungslos und zutreffend. Und die Analyse gibt wieder, wovor die Alternative für Deutschland seit Jahren warnt: Die allermeisten Migranten helfen dem deutschen Arbeitsmarkt nicht weiter. Für den deutschen Arbeitsmarkt kommen einfach die Falschen. Laut dem Bericht liege die Arbeitslosigkeit bei Ausländern etwa bei zwölf Prozent, bei Deutschen jedoch unter fünf Prozent. Unter den Migranten seien viele, die sich nicht in den deutschen Arbeitsmarkt vermitteln ließen. Damit muss endlich Schluss ein. Mit einem Bruchteil der Finanzmittel, die wir für die Bewältigung der irregulären Migration im Inland aufwenden müssen, können wir ungleich mehr Menschen vor Ort helfen, und den Auswanderungsdruck dort vermindern. Echte Flüchtlinge will auch die AfD schützen, solange die Fluchtursache im Heimatland andauert. Solange es weltweite Wanderungsbewegungen in Richtung Deutschland gibt und solange die Dysfunktionalität der europäischen Grenzsicherung andauert, befürworten wir Sicherungsmaßnahmen an den deutschen Grenzen zur Verhinderung jeder unkontrollierten Einwanderung.“

(SB)

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