Globalsten und unheimliche Wissenschaftler erproben die nächste Katastropheninszenierung (Symbolfoto: Von Gorodenkoff/Shutterstock)

Brüsseler Planspiel „catastrophic contagion”: Gates & Co. testeten bereits die nächste Pandemie

Erst diesen Monat wurde bekannt, dass bereits am 23. Oktober das Planspiel „catastrophic contagion“ („Katastrophale Ansteckung”)
bei der Jahrestagung der Grand Challenges in Brüssel durchgeführt wurde. Dabei simulierte man den möglichen Ablauf der „nächsten Pandemie” – zu der uns ja noch während des für jedermann spürbaren Abklingens von Corona nach Kräften schon allenthalben eingeredet wurde, dass sie sicher kommen werde. Als sei es nach der ersten „Pandemie“ seit über 100 Jahren (die in Wahrheit gar keine war, weil Corona nie schlimmer oder gar tödlicher als eine beliebige durchschnittliche Allerweltsgrippe aller Vorjahre war!) nun ausgemachte Sache, dass sich plötzlich Virusepidemien am Fließband ausbreiten würden. Wenn dies drohen sollte, dann nicht aufgrund natürlicher Ereignisse, sondern weil in irgendwelchen Laboren – ob vorsätzlich oder versehentlich – dafür gesorgt wird.

ber den genauen Ablauf von „catastrophic contagion” wurde relativ wenig bekannt – zumindest soviel aber, dass diesmal nicht über 70-Jährige, sondern Kinder und Jugendliche als Hauptrisikogruppe angesetzt wurden. In der offiziellen Verlautbarung hieß es: „Die Übung simulierte eine Reihe von Sitzungen des WHO-Notfall-Gesundheitsbeirats, in denen es um eine fiktive Pandemie in der nahen Zukunft ging. Die Teilnehmer setzten sich mit der Frage auseinander, wie auf eine Epidemie zu reagieren sei, die sich in einem Teil der Welt ausbreitet und sich zu einer Pandemie mit einer höheren Sterblichkeitsrate als COVID-19 entwickelt, von der unverhältnismäßig viele Kinder und Jugendliche betroffen sind. Die Teilnehmer wurden vor die Herausforderung gestellt, angesichts der Ungewissheit dringende politische Entscheidungen mit begrenzten Informationen zu treffen. Jedes Problem und jede Entscheidung hatte schwerwiegende gesundheitliche, wirtschaftliche und soziale Auswirkungen.

Raum für Spekulationen

Dass – und warum – man sich nun auf Kinder und Jugendliche konzentriert hat, bietet natürlich Raum für Spekulationen. Derzeit brechen etwa die Kinderkliniken in Deutschland unter der Patientenlast zusammen, die vom RS-Virus befallen sind. Dieses ist nach Ansicht der meisten Fachleute klar auf die Schwächung des natürlichen Immunsystems durch den jahrelangen Corona-Maskenzwang und die Isolation von Kindern zurückzuführen. Daher sind auch weitere Erkrankungen von Kindern zu befürchten – zumal das RS-Virus gerade in den Ländern am schlimmsten wütet, die ein besonders striktes Corona-Regime eingeführt hatten.

Was die Übung so bemerkenswert macht, ist zum einen, dass die üblichen Verdächtigen, unter anderem die Bill and Melinda Gates Foundation (BMGF), die Johns Hopkins University und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit beteiligt waren; zum anderen, weil erst im Oktober 2019 das Planspiel „Event 201“ im Beisein derselben Gäste abgehalten wurde, das dann mit verblüffender Präzision den Verlauf der „zufällig“ sechs Monate später losrollenden Corona-Pandemie vorwegnahm.

Maßnahmen der selbsternannten Menschheitsbeglücker

Auch der Ausbruch der Affenpocken war im März 2021 in einer Simulation der Münchner Sicherheitskonferenz und der von der Gates-Stiftung finanziell unterstützten Nuclear Threat Initiative simuliert worden –  woraufhin der zuvor erprobte Ausbruch  dann tatsächlich im Mai 2022 passierte, als die Affenpocken dann auch tatsächlich in den Medien aufgebauscht wurden. Heute sind sie schon wieder weitgehend vergessen. Im Planspiel ging man jedoch von drei Milliarden Infizierten und 270 Millionen Toten aus.

Die Veranstalter von „catastrophic contagion“ hatten es jedenfalls überhaupt nicht eilig, die Notfallsimulation öffentlich bekanntzugeben, während über „Event 201“ bereits über zwei Wochen vorher informiert wurde. Eine durch den Corona-Wahnsinn argwöhnisch gewordene Öffentlichkeit dürfte jedenfalls Grund zu der Annahme haben, dass bei solchen Planspielen nicht nur der jeweilige Notfall, sondern auch die Maßnahmen geprobt werden, die die selbsternannten Menschheitsbeglücker, Philanthropen und internationalen Organisationen dagegen zu ergreifen gedenken. Es ist also zu befürchten, dass hier weitere Schritte zur Errichtung der globalen Gesundheitsdiktatur, die dem Menschen die Freiheit nimmt, um seine angeblich bedrohtes Leben zu schützen, getestet wurden. (DM)

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