Bällebadzuwachs (Bild: shutterstock.com/Yulia Kozlova)

Jüngste Bundestagsabgeordnete Vontz Opfer von „Altersdiskriminierung“

Heiko Maas verlässt endlich den Bundestag und will sich – ohne jegliche Berufserfahrung – dem Anwaltsjob widmen. Aufgefüllt wird sein Mandat mit einer 22-jährigen Politikstudentin mit ebenso wenig Bezug zum realen Leben. Kritiker, die den Zuwachs im Bällebad als Infantilisierung des Bundestages beklagen, machen sich nun des Verbrechens der „Altersdiskriminierung“ schuldig.

Nun sind wir ihn endlich los. Den erfolglosen Polit-Emporkömmling aus dem Saarland, durch Parteiklüngel mit maximalem Schaden für die Freiheit dieses Landes auf den Posten des Bundesinnenminister gehievt, trollt sich der Genosse Heiko Maas nun in die Privatwirtschaft. Dort will er nach eigenem Bekunden als Anwalt tätig werden. Wie das ohne jegliche Berufserfahrung gehen soll, wird sein Geheimnis bleiben.

Über die Landesliste rückt eine 22-jährige Studentin – ebenso blank und bezugslos zum realen Leben wie Maas. Emily Vontz heißt das SPD-Küken, die nun die jüngste Abgeordnete im unerträglich aufgeblähten Bundestag für lumpige 10.000 Euro Gehalt und 5.000 Euro Kostenpauschale geben wird und neben Plakatekleben mit einem freiwilligen „Ich weiß noch nicht, was ich studieren will“-Jahr nach dem Abi aufwarten kann. Ach ja: Emily hat sich entschieden und studiert – ja sie kommen drauf! – Politikwissenschaften und – weil sie Frankreich so mag – Französisch. Die besten Voraussetzungen für eine 1A-Funktionskarriere.

Nicht alle drehen – wie ihre grüne Genossin – die durch kindische Auftritte samt hysterischem Gekreische aufgefallene, bislang jüngste Bundestagsabgeordnete Emilia „Milla“ Fester –  vor Freude durch, dass es ein Tanzmariechen mehr in den Bundestag geschafft hat.

Die Freude über den „Zuwachs im Bällebecken“ und „noch mehr putziges Gezappel vor der Kamera“, hält sich in Grenzen. Ob Milla den Staffelstab der „dümmsten und ahnungslosesten Abgeordneten“ jetzt abgeben oder doch behalten darf, ist ebenfalls noch nicht geklärt. Die Mehrheit der Kommentatoren würden es begrüßen wenn „jemand, der schon in der freien Wirtschaft, mit Erfahrung und Weitblick gearbeitet hat“ mit dem sauer verdienten Steuergeldern alimentiert wird. „Mir reicht es langsam mit diesem Kindergarten, der sich Bundestag nennt und mit Reden, bei denen man sich nur schämen kann“, ist nur ein von unzähligen Unmutsäußerungen über die Infantilisierung des Bundestages.

All jene, die sich fragen ob es irgendeine Qualifikation gibt, die den Einzug von 22- bzw. 24-jährigen „Pippimädchen“ wie Fester oder Vontz in den Bundestag auch nur ansatzweise sinnvolle erscheinen lässt, machen sich eines ganz besonders schlimmen Verbrechens schuldig: Altersdiskriminierung!

Dass sich die beiden TikTok-Girlies „übelstes Alters-Shaming“ gefallen lassen müssen, das bejammert die links-woke Internetseite buzzfeed-news ebenso aufgebracht wie der Münchner Merkur.

Wie ungerecht, wie gemein diese Altersdiskriminierung tatsächlich ist, dass zeigte die heute 22-jährige „ich-habe-keine-Ahnung-aber-ganz-viel-Meinung“-Emily bereits im vergangenen Jahr:

(SB)

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