Gewalttätiger Afrikaner (Symbolbild: shutterstock.com/Von Marcos Mesa Sam Wordley)
Gewalttätige Zuwanderer: Demnächst wohl ein häufiges Phänomen (Symbolbild: shutterstock.com/Von Marcos Mesa Sam Wordley)

Drastischer Kriminalitäts-Anstieg von somalischen Tatverdächtigen

Das gemeingefährliche Massenmigrationskarusell dreht sich immer schneller. Während mit Placeboaktionen aktuell die Jahrzehnte lang verschleppte Eindämmung von kriminellen Araberclans publikumswirksam zelebriert wird, strömen Illegale aus den muslimisch-afrikanischen Gegenden dieser Erde nach Deutschland. Mit welchen Auswirkungen, zeigt eine Antwort der Bundesregierung auf eine AfD-Anfrage:  Jeder zehnte Somalier in Deutschland war 2020 statistisch Tatverdächtiger in einem Strafverfahren.

Somalier in Deutschland sind laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage AfD-Bundestagsabgeordneten Harald Weyel weitaus häufiger Tatverdächtige in Kriminalfällen als Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft. Im Antwortschreiben, aus dem die JF zitiert, waren im Jahr 2020 mehr als 5.200 Somalier Tatverdächtige in einem Strafverfahren. Da laut der Bundesregierung in diesem Jahr rund 47.000 Personen aus Somalia in Deutschland lebten, waren statistisch gesehen mehr als zehn Prozent aus dieser Migrantengruppe im Visier der Polizei. Aus dem Zahlenwerk herausgerechnet wurden bereits alle Straftaten, die mit dem Aufenthaltsrecht zusammenhängen und nicht von Deutschen begangen werden können. Im Vergleich: Bei Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit lag dieser Wert unter zwei Prozent.

Wie die JF berichtet, war die Anfrage des AfD-Politikers dem Doppelmord von Ludwigshafen geschuldet, bei dem ein Somalier auf offener Straße mit einem Messer zwei Maler tötete und einem der Opfer danach eine Hand abtrennte. Der Täter soll dabei islamistische Parolen gerufen haben. Weyel, Ökonom mit einer Professur in Betriebswirtschaft und AfD-Politiker, weißt hier auf eine „bedrohliche Entwicklung“ hin. Gewaltvorfälle mit Somaliern „füllen die Lokalnachrichten, und die Politik schaut tatenlos zu“, so der Bundestagsabgeordnete mit afroamerikanischen Wurzeln. Grundsätzlich zeige sich, dass die „schon 2013 beginnende Masseneinwanderungswelle“ eine „schwere Hypothek“ für die Bürger dieses Landes sei.

Ein kurzer, vollkommen unvollständiger Rückblick bestätigt Weyels Warnung:

  • 06/2021 –  stach der Somalier Abdirahman Jibril A. in Würzburg zuerst in einem Kaufhaus und danach auf der Straße mit einem Messer auf Menschen ein. Dabei tötete er drei Frauen und verletzte fünf weitere Personen schwer.
  • 06/2022 – 26 Jahre alter Somalier stößt eine 63-jährige Frau von hinten unvermittelt ins Gleisbett der S-Bahn am Münchner Hauptbahnhof.
  • 04/2021 – Der Somalier Abdi Mohamed M. vergewaltigte über Jahre hinweg mehrere Frauen und Mädchen und saß mehrfach wegen exhibitionistischen Handlungen oder sexuelle Nötigung im Knast.
  • 08/2018 – 19-Jähriger Somalier vergewaltigt in Halle-Neustadt eine 74-jährige Frau
  • 08/2022 –  Polizeibekannter 43-jährige Somalier ersticht einen 79-Jährigen in Ludwigsburg.
  • 01/2016 –  Ein 20-jähriger „Flüchtling“ aus Somali vergewaltigt eine 88-jährige Frau in Bad Oeynhausen
  • usw. usw. usw.

Zum „Stöbern“ hier der Link zur Einzelfallkarte und den – allerdings erst ab 2020 – aufgelisteten „Einzelfällen“.

(SB)

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