Ärztefunktionier und Impflobbyist Frank-Ulrich Montgomery (Foto:Imago/Wölk)

Unbelehrbarer Spalter: Impf-Ayatollah Montgomery redet weiter von der „Tyrannei Ungeimpfter“

Angesichts der fast täglichen Dammbrüche und Enthüllungen über die katastrophalen Auswirkungen einer von A bis Z unsinnigen und in vielen Punkten verbrecherischen Politik während des epochalen „Pandemie“-Fehlalarms treten immer mehr frühere Politiker, „Experten” und Mitläufer den Rückzug an oder drehen ihr Fähnchen im Wind – weil sie ahnen, dass sie sich früher oder später gesellschaftlich rechtfertigen oder gar womöglich juristisch für ihre Handlungen und Aussagen verantworten müssen. Vor allem jene, die sich an der hemmungslosen Ausgrenzung und Diskriminierung Ungeimpfter aktiv beteiligt haben, werden angesichts der immer schrecklicheren Nebenwirkungen und Todesfälle zunehmend nervös. Sie wissen ganz genau, dass sich die (derzeit noch) verbreitete Lüge, mit der Impfung hätten diese gar nichts zu tun, nicht mehr lange aufrechterhalten lassen wird. Deshalb überlegen sie, die sich weit aus dem Fenster gelehnt haben, nun fieberhaft, wie sie aus der Nummer gesichtswahrend und unbeschadet herauskommen. Manche setzen dabei auf Entschuldigung, Reue und Demut, andere auf taktische Demenz und Verharmlosung.

Einen ganz anderen Weg wählt hingehen eine der wohl übelsten Figuren der gesamten Corona-Ära, der unverbesserliche Scharfmacher, Impffanatiker und Ärztefunktionär Frank Ulrich Montgomery: Er setzt auf die Flucht nach vorne und das Prinzip Trotz – nach der Devise: Jetzt erst recht!  Im Gespräch mit dem „Welt”-Journalisten Tim Röhn verteidigte „Monty“ nicht nur die unsinnigen 2G-Regelungen und die kriminellen Versuche zur Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht,  sondern steht auch zu seiner unsäglichen, hetzerischen Behauptung von der „Tyrannei der Ungeimpften“. Er habe daran nichts zurückzunehmen, so Montgomery, und bliebe bei dieser Aussage.

Flucht nach vorne

Dies tat er, obwohl oder gerade weil diese Woche die AfD-Fraktion in Zusammenarbeit mit dem Datenanalysten Tom Lausen eine Auswertung von Zahlen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) präsentiert hatte, aus denen eindeutig hervorgeht, dass die Zahl der „plötzlichen und unerwarteten“ Todesfälle seit Beginn der Corona-Impfungen explosionsartig angestiegen ist. Während 2016 bis 2020 in Deutschland durchschnittlich 13 bis 18 Menschen pro Tag an unklaren Diagnosen starben, waren es seit 2021 rund 100. In der Woche zuvor hatten Pathologen der Universitätsklinik Heidelberg eine Studie vorgelegt, die zeigte, dass fünf von 25 Leichen, die innerhalb von zwanzig Tagen nach der Impfung zuhause aufgefunden wurden, eine Herzmuskelentzündung aufwiesen, die höchstwahrscheinlich durch die Impfung ausgelöst wurde.

Lausen Datenaufbereitung und die Heidelberg-Studie sind nur die beiden jüngsten einer schier endlosen Reihe von Auswertungen, wissenschaftlichen Untersuchungen und Erhebungen, die jedem vernunftbegabten Menschen ganz unbestreitbar vor Augen führen müssen, dass die Impfungen nie hätten zugelassen geschweige denn propagiert werden dürfen. Es handelt sich um potentiell lebensgefährliche Experimental-Gentherapien, die zudem ihrem eigentlichen Zweck, Ansteckungen bzw. schwere Krankheitsverläufe zu verhindern, nicht ansatzweise gerecht wurden. Natürlich standen diese Erkenntnisse jedem, der davon etwas hören und wissen wollte, schon seit zwei Jahren nur Verfügung. Früh warnten Ärzte und Statistiker, anhand etlicher Studien und Berichte von Betroffenen der Impffolgen lagen die unbequemen Wahrheiten oder zumindest dringende Indizien auf dem Tisch. Die Systemmedien wollten davon nichts wissen, so wenig wie Großteile ihrer geframeden Leser, weshalb sich die Dissidenten und Skeptiker zwangsläufig in gesellschaftliche Nischen zurückzogen und den kritischen Stimmen nur die alternativen Medien als Foren blieben – während der Mainstream Hetze gegen Ungeimpfte betrieb.

Weiterhin alle Fakten ignorieren

Auch in den deutschen Medien setzt jetzt, da sich die bittere Wahrheit um die mRNA-Impfstoffe (null Wirkung, dafür riesige Nebenwirkungen)  nicht mehr leugnen lässt, eine langsame und vorsichtige Absetzbewegung von den Corona-Narrativen ein. Auch die Staatsvirologen und Architekten des Ausnahmezustands gehen in Deckung oder geraten ins Zwielicht: Karl Lauterbach ist endgültig zur eigenen Karikatur geworden, deren Geschwätz niemand mehr zuhört; Staatsvirologe Christian Drosten ist medial völlig abgetaucht, auch von vielen anderen „Experten“, die zwei Jahre lang omnipräsent waren, ist nichts mehr zu sehen und zu hören. Sie gehören jetzt zu den großen Schweigern, nachdem sie uns das Leben mit übergriffigen Forderungen zur Hölle gemacht haben.

Nicht so jedoch Montgomery: Er sieht sich offenbar entschlossen, weiterhin alle Fakten zu ignorieren und mit der gleichen herrischen Arroganz, die ihn schon vor Corona auszeichnete, einfach so zu tun, als sei nichts gewesen. Ganz und gar wahrheitswidrig behauptete er gegenüber Röhn, dass Geimpfte gegenüber Ungeimpften „sehr viel seltener und sehr viel harmloser“ mit Corona infiziert würden. Mit seiner diffamierenden Aussage von der „Tyrannei der Ungeimpften“ habe er, so Montgomery, dazu beigetragen, dass „eine ganze Menge mehr Impetus in die Impfkampagne gekommen ist“. Im Klartext: Montgomerys Hetze hat noch mehr Menschen in Angst versetzt, unter sozialen Druck bis hin zum Arbeitsplatzverlust zu geraten und sich die potentiell tödliche Injektion verabreichen zu lassen. Auf so etwas ist dieses Subjekt auch noch stolz!

Widerwärtiger Zynismus

Wie viele Menschen hingegen indirekt auch seinetwegen ihr Leben verloren haben oder unter schweren gesundheitlichen Schäden leiden, wird man wohl nie erfahren. Zur Rede gesetzt, was er zur Nichtwirkung der Impfungen zu sagen habe, entgegnete Montgomery schmallippig und lapidar, damals habe man eben gedacht, dass der Fremdschutz der Impfungen „wesentlich größer” sei. Es klingt nicht nur ähnlich  kaltschnäuzig wie Angela Merkels lakonischer Satz „Nun sind sie halt da, mit dem die die Folgen der von ihr 2015 losgetretenen Öffnung Deutschlands für Problemmigranten aus aller Welt beiseite wischte; es ist auch genau so menschenverachtend und zynisch.

Montgomery tut ganz so, als handele es sich bei seiner Tyrannei-Behauptung um eine harmlose Bagatelle, die im Eifer des Gefechts eben mal rausgerutscht sei, im Prinzip aber sinnvoll und richtige war – habe sie ja schließlich bewirkt, dass die Impfpflicht wenigstens im medizinischen Bereich eingeführt worden sei. Diese – nun überfälligerweise wieder auslaufende – staatliche Willkürmaßnahme, die eine ganze Branche spaltete und den Pflegenotstand explodieren ließ, nennt dieser Ärzte-Apparatschik ernsthaft einen „großen Erfolg“. Denn dadurch seien Leute geimpft worden, „die sich nicht anders hätten überzeugen lassen“ schwadronierte er unglaublichem Zynismus. Das Gegenteil ist richtig: Tatsachlich wurde damit die ohnehin bereits extreme Personalnot im Pflegebereich noch weiter verschärft. Zudem wurde hier ganz sicher niemand „überzeugt“, sondern nur verängstigt, eingeschüchtert, erpresst: Spritze oder Jobverlust!

Anstatt sich zu entschuldigen, etwas Demut zu zeigen oder am besten ganz den Mund zu halten, hat Montgomery sich also entschlossen, eine unhaltbare Position mit seinem üblichen Getöse zu verteidigen. Sein monströses Ego lässt offenbar das Eingeständnis von Fehlern nicht zu. Mit seiner Verbohrtheit zeigt er, dass er nicht nur medizinethisch als Ärztevertreter, sondern auch charakterlich als Mensch ein fulminanter Totalausfall ist. (DM)

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