Kleinkind in Kita (Symbolbild: shutterstock.com/Billion Photos)

Was für ein Verbrechen: Massiv steigende Gewalt in Kitas

Nicht nur, dass kleine Kinder durch die familienferne Fremdbetreuung in sogenannten Kindertagesstätten massivem Stress ausgesetzt sind. Nun müssen schon „Schutzkonzepte“ für diese Kinderverwahranstalten erstellt werden, um die Kleinen vor gewalttätigen Übergriffe durch das Kita-Personal zu schützen.

Vor allem die traditionelle Familien hassende lesbische Kampffeministinnen aus der LGBTQ-Community waren es, die dafür gesorgt haben, dass junge Mütter heutzutage tatsächlich glauben, ihre kleinen Kinder seien in heillos überfüllten Kindertagesstätten von kinderlosen Betreuerin grundbetreut, besser versorgt und aufgehoben, als dies im vertrauten und sicheren Familienumfeld der Fall ist. Mutterliebe und das Da-Sein für das Kind wurde von diesen Gestalten klein geredet irrer Weise als unnötig bis schädlich für das Kind verkauft. Eine lückenlose Erwerbstätigkeit der Mütter – und damit beider Elternteile – wurde – wie zu besten DDR-Zeiten – zum Ideal verklärt. Ökonomische Zwänge und die Dogmatik einer links-grünen, sozialistischen Politik, hat durch den wahnhaften Ausbau familienferner Kinderbetreuung längst schon –  wie von Olaf Scholz erträumt – die „Lufthoheit über die Kinderbetten“ errungen.  Mit einer grausamen Realität für die Kleinen.

So ergaben US-Langzeitstudie vom National Institute of Child Health and Development oder die Wiener Krippen-Studie, dass Kinder unter zwei Jahren bei Ganztagsbetreuung in einer Kita unter massiven Stressfaktoren leiden. Hanne K. Götze, Autorin des Buchs „Die Sehnsucht kleiner Kinder“, zeigte anhand von wissenschaftlichen Fakten auf, warum diese frühe Fremdbetreuung von Kindern sogar gefährlich ist und eine gesunde Entwicklung der Kinder torpedieren. Nicht nur, dass der tagtägliche Trennungsschmerz und die emotionale Abwesenheit der Mutter die kleinen Kinder in tiefste Seelennöte stürzt. Denn: Die Abwesenheit der Mutter löst Existenzangst aus. Die Kinder begreifen weder, wohin die Mutter geht, noch, wie lange es bis zu ihrer Rückkehr dauert. Wenn die Mutter geht oder nicht mehr sichtbar ist, heißt das für das Empfinden des kleinen Kindes, dass seine Mama weg ist – unwiederbringlich und bis in alle Ewigkeit. Dieser Terror wird jenen Tag neu durchlebt.

Zur brutalen tagtäglichen Trennungssituation kommt in den Kinderkrippen – neben skandalösen Betreuungsschlüsseln – an einem durchschnittlichen Krippentag bleiben nur acht Minuten persönliche Zuwendung pro Kind, ständig wechselndem Betreuungspersonal und einem permanentem Lärmpegel, der nachweislich die Hirnentwicklung beeinträchtigen kann – weitere, verharmlosend als „Stressfaktoren“ bezeichnete Umstände hinzu. Massive Gewalt in Kindertagesstätten!

Eine Recherche des BR thematisiert aktuell die katastrophalen, jedoch längst bekannten Zustände in Kitas. Im Rahmen dieser Recherche wurden mit 61 Erzieherinnen und Kita-Leitungen Gespräche geführt. Die Berichte klingen erschreckend: „Ein Kind hat Sprachprobleme. Im Morgenkreis äfft die Erzieherin immer wieder das Stocken und Stottern nach. Die anderen Kinder lachen.“ / „Meine Kollegin schiebt einem Kind Kartoffeln in den Mund. Dabei hält sie die Hände fest und die Nase zu, damit das Kind schluckt.“ / „Ein Kind wird immer auf dem Klo eingesperrt, wenn es sich ’nicht benimmt‘.“  Nur zwei der Befragten gaben an, noch nie seelische oder körperliche Gewalt gegen Krippen- oder Kindergartenkinder erlebt zu haben.

Die blanken Zahlen: Von den unter 76 Kita-Aufsichtsbehörden im Freistaat Bayern durchgeführten Umfragen wurden bis Anfang Dezember 232 Verdachtsfälle gemeldet, im vergangenen Jahr waren es „nur“ 129. Besonders auffällig seien demnach Verstöße gegen die Aufsichtspflicht, sie haben sich mehr als verdoppelt (2021: 24, 2022: 57 Fälle). Ähnlich verhält es sich bei den Meldungen zu seelischer Gewalt (2021:16, 2022: 32 Fälle). Auch die Meldefälle von körperlicher Gewalt gegenüber Kindern sind angestiegen (2021: 43 Fälle, 2022: 59 Fälle). Klar dürfte an dieser Stelle jedem sein, dass die tatsächlichen Zahlen wesentlich höher sein dürften.

Die Lösung besteht jedoch nicht darin, diesem ganzen linken verbrecherischen Wahnsinn ein Ende zu setzen und junge Frauen, wenn sie Mütter werden, darin zu bestärken, dass sie diese unendlich wichtigen Aufgabe selbst übernehmen und nicht dem „Staat“ überlassen. Im Freistaat Bayern, wo das Sozialministerium die oberste Kita-Aufsicht stellt, sollen es „einrichtungsbezogene Schutzkonzepte“ richten. (SB)

Themen

AfD
Brisant
Aktuelles
Deutschland
Gender
International
Islam
Justiz
Deutschland
Brisant
Dunja Hayali (Bild: shutterstock.com/Von Markus Wissmann)
Medienkritik
Migration
Satire
Aktuelles
Politik
Klima