Brandgefährliche Luca App (Bild: shutterstock.com/Von Wirestock Creators)
Brandgefährliche Luca App (Bild: shutterstock.com/Von Wirestock Creators)

Gestern noch als Verschwörungstheorie diffamiert: Covid-19-Technik weltweit für Überwachung benutzt

Gestern noch als Verschwörungstheorie diffamiert und zensiert: Weltweit werden Daten, die gestern noch für den angeblichen Kampf gegen Corona und für die “öffentlichen Gesundheit” gesammelt wurden, von Behörden und Geheimdiensten ausgewertet und benutzt. Dass diese wertvollen Daten auch in Deutschland “genutzt” werden, wundern mutmaßlich niemanden.

Nachdem sogenannte Warn-Apps vor allem zur Kontaktverfolgung zu Beginn der Corona-Pandemie von so gut wie allen Regierungen als eine der wichtigsten technischen Schutzmaßnahmen ausgerufen wurden, wird nun einmal mehr klar, dass jene, die vor einem Missbrauch dieser Technik gewarnt haben, recht behalten haben.

Nicht nur in der kommunistischen chinesischen Diktatur wird die dortige Corona-App dafür benutzt, die Anreise zu Protesten zu verhindern. So berichtet AP über den Fall eines Managers, der in Peking mehrmals versuchte, Protest bei der Zentralregierung einzulegen. Seine Reisen wurden ihm dadurch unmöglich gemacht, dass seien Covid-App ihn zur Quarantäne verpflichtete, obwohl er einen negativen Test vorgewiesen habe. Ebenso wurden Bankkunden in der Provinz Henan von Protesten abgehalten, indem ihre Corona-WarnApp sie zur Quarantäne verpflichtete.

In Indien werde die Corona-Technik ebenso von Strafverfolgungsbehörden benutzt wie in Australien. Dort hatten die Strafverfolgungsbehörden auf Daten, die zur  Kontaktverfolgung gesammelt wurden, zugegriffen und Geheimdienste hatten Daten aus der nationalen App CovidSafe abgezogen. Auch in den USA sei der nicht mehr dem ursprünglichen Zweck entsprechende Zugriff geprüft und teilweise auch durchgeführt worden, heißt es bei AP weiter.

Insofern wird es niemanden wirklich verwundern, dass auch hierzulande auf die, für das Regime mehr als wertvolle Daten zurückgegriffen wird. Kernstück ist die vom Systemling und Corona-Gewinnler Smudo “entwickelte” Luca-App. Die vom Alt-Rapper mit Steuergeld als heilsbringendes Werkzeug dem Corona-verschreckten Bürgern als Heilsbringer untergejubelt, ermöglichte es dem Corona-Regime, Kontaktverfolgung in Restaurants, bei Veranstaltungen und im privaten Bereich durchzuführen und massenhaft Daten einzusammeln. Das Bundesgesundheitsministerium, damals noch vom Bürokaufmann Jens Spahn “geleitet”, unterstützte den geschäftstüchtigen Altrapper und sorgte dafür, dass die Corona-Tracking-Software bei den Gesundheitsämtern eingeführt wurde.

Bereits kurz nach der Einführung warnte der renommierte Chaos Computer Club (CCC) in Sachen Luca-App und forderte das sofortige Einstampfen von Smudos gefährlicher Trackingsoftware.  Nachdem Bayern als erstes Bundesland und schlussendlich auch der Berliner Senat sich auf Betreiben der AfD von Smudos Luca-App verabschiedete, lief der Trackingmüll Ende März aus. Fast zeitgleich teilten die App-Betreiber im Frühjahr zur Luca-App mit: „Wir wollen Impf- und Personalausweis zusammenführen“. Ebenfalls zeitgleich wurde bekannt, dass  die Polizei Daten aus der Luca-App zur Zeugensuche missbrauchte.

All jene, die genau davor warnten, wurde als Hetzer aus dem Verschwörungsmilieu diffamiert – ihre Warnungen in den sozialen Medien zensiert. (SB)

 

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