Hieronymus Carl Friedrich von Münchhausen, bekannt als Karl Lauterbach; Bild: Collage
Lügenbaron Lauterbach (Bild:Collage)

Ärzte fordern mal wieder den Rücktritt Lauterbachs – doch nichts wird passieren

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Wie oft hatten wir in den letzten Jahren die Situation, dass der Corona-Psychopath, x-fach überführte Lügner und Panikpriester an der Spitze des Gesundheitsministeriums von Experten, Ärzten oder Funktionären als fachlich und/der charakterlich komplett ungeeignet für sein Amt erkannt wurde, weswegen ihm der Rücktritt nahegelegt wurde. Dass Lauterbach trotz seines täglich evidenter werdenden Totalversagens stets weiter fuhrwerken und für Chaos sorgen konnte, lag nicht zuletzt daran, dass er innerhalb der eigenen SPD-Corona-Fanbase noch immer als Heilsbringer und verantwortungsvoller Bedenkenträger gilt.

Dabei gibt es schlicht keinen Politiker, dessen Wirken sich gemeingefährlicher und schädlicher ausgewirkt hat in den letzten Jahren als Lauterbach. Impfpropaganda und Verhetzung Ungeimpfter; schamloser Impf-Lobbyismus; unsinnige und grotesk fehldimensionierte Bestellungen von Impfstoffchargen; parallel völlige Vernachlässigung der eigentlichen Aufgaben des Gesundheitswesens außerhalb seines Sekten-Steckenpferdes “Pandemie”. Vorsätzliche Unwahrheiten zu Sterbefällen, zur Gefährlichkeit von Omikron, zu bevorstehenden “Wellen” oder Klinikauslastungen. Schlechter kann man nicht regieren als diese Regierung, und innerhalb dieses Desaster gebührt Lauterbach nochmals ein Spitzenplatz.

Ein weiteres gebrochenes Versprechen

Aktuell ist es der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in Westfalen-Lippe, der Lauterbach “Wortbruch” vorwirft – und seinen Rücktritt fordert. Es geht dabei um die ist die Krise der Kinderkliniken und Praxen: Lauterbach hatte versprochen, die Budgetierung für diese auszusetzen. Am Donnerstag vergangener Woche hatte der Minister vor dem Bundestag wörtlich erklärt: “Jede zusätzliche Leistung, die erbracht wird, wird voll bezahlt, sodass hier nicht über Gebühr am Rande der Erschöpfung gearbeitet wird und man das noch nicht einmal komplett bezahlt bekommt.

Die Pädiater werfen dem Minister nun vor, dieses Versprechen nicht halten zu wollen. Wie der WDR berichtet, habe Lauterbach in einem Brief an die Kassenärztliche Bundesvereinigung und an den Bund der Krankenkassen noch am selben Tag einen Rückzieher von seinem eigenen gegebenen Versprechen gemacht – und das Problem auf die Gremien abgewälzt.

Gemeingefährlicher Soziopath ohne Anstand

Der WDR zitiert den Landesvorsitzenden des BVKJ in Westfalen-Lippe, Dr. Marcus Heidemann, mit den Worten: “Herr Lauterbach, Sie haben die Wahl: halten Sie Ihr Versprechen und bezahlen Sie Leistungen, die erbracht werden, auch tatsächlich, oder treten Sie mit Anstand zurück, wenn Sie als Minister nicht die Macht oder den Willen haben dies umzusetzen!” Wobei der zweite Teil dieses Appells schon Unsinn ist – denn Lauterbach kennt keinen Anstand. Er ist ein Soziopath, der sich an die eigenen propagierten Regeln ebensoso wenig hält, wie er Grund- und Freiheitsrechte respektiert.

Heidemann ergänzte laut WDR, wenn Lauterbach nicht zeitnah eine klare Aussage treffe, würden die Landesvorsitzenden des BVKJ in NRW alle Praxen aufrufen, “das Versorgungsangebot deutlich zurückzufahren” und ab Januar Akutpatienten nur noch durch Notfallvertretungen in wenigen Praxen einer Region versorgen zu lassen. Lauterbach dürfte dies am Allerwertesten vorbeigehen: Dass ihn, der ständig den angeblichen “Lebensschutz” zum Maß aller Dinge erklärt, zeigt sich an seiner gänzlichen Ignoranz gegenüber den realen Opfern und Leidtragenden seiner Impfkampagne – einschließlich einer nie gesehenen Übersterblichkeit. (DM)