Foto: Saskia Esken (über dts Nachrichtenagentur)

Esken hetzt gegen Twitter

Die Linksradikalen sind in hellster Aufregung. Da hat ihnen doch jemand dazwischengefunkt, der nicht so denkt wie sie und trotzdem Einfluss auf die öffentliche Meinung hat. Ganz besonders Saskia Esken ist mächtig genervt, dass man es gewagt hat, den Linksradikalen ihren Twitter zu entziehen:

Die SPD-Chefin plädiert deshalb für eine stärkere Regulierung von Twitter. Eine Prüfung durch die EU-Kommission sei in dieser Hinsicht „ein sinnvoller und notwendiger Schritt“, sagte sie dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe). Auch mögliche Rechtsverstöße müssten zügig geprüft und entsprechend geahndet werden.

 

Auf der Plattform würden „weitgehend ungezügelt Hass und Hetze, Beleidigungen, Verleumdungen und Lügen verbreitet.“ Esken sprach sich zudem für die Nutzung von Twitter-Konkurrenten ausgesprochen. Der Kurznachrichtendienst brauche nicht nur Regulierung, sondern auch Konkurrenz.

„Monopole sind schädlich für die Innovation, doch dieses Monopol ist obendrein schädlich für unsere Demokratie“, sagte Esken. Als Staat habe man daher „im Sinne einer digitalen Daseinsvorsorge meines Erachtens die Pflicht, jetzt endlich gemeinwohlorientierte Alternativen zu den sozialen Medien zu unterstützen“, sagte Esken weiter. Die SPD-Chefin, die vor wenigen Wochen ihren Twitter-Account stillgelegt hat, warb in diesem Zusammenhang für den in Deutschland entwickelten Twitter-Konkurrenten Mastodon, den sie selbst nutzt.

Nachtigall ick hör Dir trapsen. Da soll wohl wieder der Steuerzahler zur Kasse gebeten werden, damit die Linken ungezügelt ihren Hass und ihre Hetze in den sozialen Medien verbreiten können. Aber irgendeine neue linke Blase können die Leute bitte selbst bezahlen. (Mit Material von dts)

Themen

AfD
Analyse
Neugeborenes (Bild: shutterstock.com/Von ESB Professional)
Corona
Deutschland
Gender
International
Islam
Justiz
Klima
Linke Nummern
Gesundheit
Migration
Satire
Ukraine
Politik
EU