Foto: Baukräne auf einer Baustelle (über dts Nachrichtenagentur)

Wohnungsnot steigt – Experten schlagen Alarm

Die Massenmigration nach Deutschland, eines der am dichtesten besiedelten Länder Europas, hält unvermindert an. Das Versprechen des Ampel-Regimes an das hiesige Wahlvolk: Wir bauen von eurem hart verdienten Geld für das Migratenheer 400.000 Wohnungen pro Jahr. Eine weitere Lüge, ein weiteres gebrochenes Versprechen mit gefährlichen Folgen. Top-Experten schlagen nun Alarm.

Deutschland gehört mit demnächst 85 Millionen Einwohnern (am 30. September 2022 waren es offiziell rund 84 271 000 Personen) neben den Niederlande, Belgien oder Großbritannien zu den am dichtesten besiedelten Länder Europas. Durch die anhaltend hohe Massenmigration aus den muslimischen und afrikanischen Gegenden dieser Welt, sowie die Massenaufnahme von rund 1,1 Millionen Ukrainern verknappt sich seit Jahren das Wohnungsangebot. Ungeachtet der Tatsache, dass die mehrheitlich kulturfremden und kaum zu integrierenden ins Land geholten – wie diejenigen, die schon länger hier leben – allein durch ihr Sein und ihren CO2-Ausstoß  “Umweltverbrechen” am laufenden Band begehen: die Neubürger müssen irgendwo wohnen.

Um das deutsche Wahlvolk bei der Stange zu halten, versprach das Ampelregime 400.000 neue Wohnungen aus dem Boden zu stampfen. Wohlgemerkt pro Jahr! Nun zeigt sich auch hier: Was grün-rote Sozialisten sonst nichts können: Versprechen brechen und lügen können diese Gesellen in Perfektion. Laut Schätzungen des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft aus dem vergangenen Sommer seien dieses Jahr nur 290.000 Wohnungen gebaut worden.

Jetzt zeigt ein Papier der Deutschen Bank mit Namen „Ausblick Deutschland – Neue globale Realitäten“, in welchem Ausmaß die Lügen-Koalition versagt und versagen wird: Auch 2023 wird diese Regierung ihr Versprechen nicht einhalten können und  Deutschland auch im Bereich des Wohnungsmarktes eine noch nie da gewesene Knappheit.

Die „Angebotsknappheit“ werde „womöglich größer als jemals zuvor“, heißt es laut der Bild-Zeitung im Papier: „Die Zahl der Einwohner könnte im Jahr 2030 rund 86 Mio. erreichen und der Neubau ist kräftig eingebrochen.“ Die Prognose: „Wir erwarten für das Jahr 2023 nur noch 246 000 fertiggestellte Wohnungen.“ Der Wohnungsbau kann mit dem von Regierungsseite geförderten Bevölkerungsanstieg, der durch eine unkontrollierte Massenmigration hervorgerufen wird, nicht mithalten. „Für den Wohnungsbau prognostizieren wir einen Rückgang der Zahl der Baugenehmigungen und Fertigstellungen im Jahr 2023“, schreiben die Experten der Deutschen Bank.

Die Experten warnen: Die Bauinvestitionen dürften „um weitere 4,3 Prozent im Jahr 2023 zurückgehen“. Eine „schwere Rezession“ sei „wohl unausweichlich“. Zu erwarten sei „eine tiefe Baurezession“. (SB)

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