Gehirnwäsche (Bild: shutterstock.com/Ezume Images)

Gehirnwäsche bei Klima-Klebern: Die werden regelrecht „angefixt“

Via Online-Konferenz werden „Aktivisten“ für den Klima-Kleber-Terror rekrutiert. Eine Psychologin, die an einem solchen Seminar teilgenommen hat, spricht von „Gehirnwäsche“. Die Klima-Kleber-Bodentruppen werden regelrecht „angefixt“.

Bereit bei den Klima-Hüpfern von Fridays-for-Future und der initiierten „Greta-Thunberg-Show“ war sehr schnell klar, dass hinter dem, als „Jugend-Klimaretter-Bewegung“ geframten Spektakel sogenannte Masterminds stecken, welche die jungen Menschen für ihre links-ideologischen Ziele missbrauchen und in ihrem Sinne indoktrinieren.

Nicht anders läuft es bei den Klima-Klebern der „Letzten Generation“. Das zeigt die Frankfurter Psychologin und FDP-Lokalpolitikerin Maria-Christina Nimmerfro, die für die Bildzeitung verdeckt an einem der zahlreich angebotenen Online-Seminare, welche die „Letzte Generation“ anbietet, teilgenommen hat. Ihr Fazit nach viereinhalb Stunden: Es handelt sich um eine regelrechte „Gehrinwäsche“. „Leute dahin zu bringen, für so Extremes offen zu sein, ist eine echte Kunst. Die haben die, salopp gesagt, angefixt.“

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Geleitet wurde das Online-Seminar von einem bekannten Gesicht der Bewegung: Dem Schauspieler Raúl Semmler. Der 38-jährige Mime liefert nicht nur bei „Polizeiruf“ oder „Soko Leipzig“ seine Show ab, sondern auch bei den Klima-Kleber-Terroristen. Bei einer ihrer gemeingefährlichen Aktionen klebte sich das Supermind mit einem zu starken Kleber am Asphalt fest, dass er samt Beton freigeschnitten werden musste.

 

 

Nimmerfro, selbst ausgebildete Hypnosefachfrau, attestiert Semmler ein mehr als nur raffiniertes Vorgehen, wenn es darum geht, die hoch verängstigten Klima-Hysteriker weiter zu indoktrinieren und auf Spur zu bringen. So wurde die Gruppen in kleinere unterteilt. Die kleinen Einheiten sahen sich im Laufe des Abends vier- oder fünfmal wieder. Psychologisch richtig, um eine engere Bindung herzustellen, so Nimmerfro, die weiter feststellt:

„Die Meditationstexte waren sehr gut formuliert, etwa: ,Konzentriere Dich auf das Gefühl des Kontaktes Deines Körpers mit dem Boden.‘ Auf der kalten Straße zu kleben und angehupt zu werden, werde zu einem „Hochgefühl“ stilisiert: ,Stelle Dir vor, Du gleitest in ein herrlich warmes und duftendes Bad.‘ Die Psychologin: „Es wird zu einer Erfüllung. Das macht die Faszination aus.“

Gesundheitsprobleme wie auch zu erwartende Strafen würden systematisch kleingeredet: Man würde nur herumsitzen und irgendwann weggetragen. Auch würden Strafen in Höhe von bis zu 30 Tagessätzen nicht ins Führungszeugnis eingetragen. „Es wurde der Eindruck erweckt, dass die finanziellen Risiken gering sind und genug Geld für Anwälte da ist“, so Nimmerfro.

Um dem Klima-Kleber-Terror ein gutes und friedliches Image zu verpassen, würden weder Politiker noch Polizisten oder Autofahrer als Feindbilder inszeniert. Eine extrem wirkungsvolle Methode bei dieser Zielgruppe, so die Psychologin.

Besonders irre: Während des Seminars sei mit keinem Wort auf Klimaziele eingegangen worden. Nimmerfrohs Erklärung: „Ich halte das für sehr geschickt, weil so Kleindiskussionen vermieden werden.“

Seit Monaten bereits terrorisiert die „Letzte Generation“ mit ihren gemeingefährlichen Aktionen die Öffentlichkeit. Ihre angelbiches Ziele: Tempolimit 100 auf deutschen Autobahnen und die Einführung eines dauerhaften Neun-Euro-Tickets. Dann, so die linksextremistischen Irren, würden sie mit den Störaktionen aufhören.

Im Netz fragt man sich: Warum sollten sie? Wenn es gerade so gut läuft, kann man sich doch weitere Forderungen einfallen lassen. (SB)

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