Es wird kommen der Tag. Eine Abrechnung

Daher stelle ich hier und jetzt in aller Deutlichkeit fest, dass ich weder vergeben, noch vergessen werde. Ich habe mir die Namen all jener gemerkt, die mich denunziert, mir bewußt geschadet und meine politische Meinung zur Vorteilserlangung gegen mich verwendet haben.

Von Maria Schneider

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Laute Schreie hört man in der Stadt Rama, Weinen und Klagen nehmen kein Ende. Rahel weint um ihre Kinder, sie will sich nicht trösten lassen, denn ihre Kinder wurden ihr genommen.“ (Mt 2,16-18)

Kurz nach der Geburt Jesu gab es in einer beängstigenden Parallele zur heutigen Zeit Tausende von Kinderopfern. Damals suchten die drei Weisen König Herodes in Bethlehem auf und fragten ihn nach dem Aufenthaltsort des „König der Juden“, der ihnen verheißen worden war. König Herodes witterte sogleich, dass dieser „König“ ihm gefährlich werden könnte. Er horchte die drei Weisen aus und befahl ihnen, ihm unverzüglich den Aufenthaltsort des Kindes mitzuteilen, sobald sie es gefunden hätten. Doch nachdem die Weisen mit Hilfe des Sterns das Jesuskind in der Krippe gefunden hatten, erschien ihnen ein Engel und befahl ihnen, nicht zu Herodes zurückzukehren. Herodes fühlte sich hintergangen und ließ kurzerhand alle Knaben unter zwei Jahren in Bethlehem töten, um seinen Widersacher auszuschalten.

Als Herodes merkte, dass ihn die Sterndeuter getäuscht hatten, wurde er sehr zornig und er sandte aus und ließ in Betlehem und der ganzen Umgebung alle Knaben bis zum Alter von zwei Jahren töten, genau der Zeit entsprechend, die er von den Sterndeutern erfahren hatte. (Mt 2,16-18)

Zum Glück wurden Jesus und Maria ebenfalls von einem Engel aufgesucht, der sie anwies, aus Ägypten zu fliehen. Das Opfern all der kleinen Jungs war – wie so oft in der Geschichte – völlig sinnlos gewesen. Tausenden von Müttern wurde das Herz gebrochen, Familien zerbrachen, nur weil ein Charakterschwein wie Herodes seine Macht sichern wollte und Angst hatte, durch den neugeborenen König der Juden ersetzt zu werden. Ein Massenmord also aus niederen Motiven.

Damals wie heute: Alternativlose Maßnahmen

Man darf annehmen, dass Herodes‘ Häscher den Tötungsbefehl, der ihnen vermutlich als „alternativlos“ vermittelt worden war, ohne Zaudern ausführten. Schließlich darf ein Soldat die Befehle und Regeln, die ihm auferlegt werden „überhaupt nie hinterfragen“ (Prof. Dr. Lothar Wieler am 20.07.2020). Man darf ferner annehmen, dass es einigen Soldaten dennoch nicht behagt hat, einen Massenmord an Kindern durchzuführen. Hilfreich sind in einem solchen Falle Relativierungen und Scheinargumente, um die eigenen Schandtaten zu rechtfertigen:

„Ich habe nur Befehle befolgt.“

„Es war zum Wohle Israels.“

„Wenn der König der Juden an die Macht kommt, verliere ich meine Anstellung und meine Pension.“

„Wenn ich mich widersetzte, verliere ich schon jetzt meine Arbeit und komme womöglich selbst ins Gefängnis.“

„Wenn ich aufbegehre, sprechen meine Kampfesbrüder nicht mehr mit mir. Daher ziehe ich es vor, beim Aufspüren unschuldiger, kleiner Jungs zu helfen und sie vor den Augen ihrer Mütter zu töten.“

Damals wie heute: Kinderopfer aus Geld- und Machtgier

Halten wir uns noch einmal das Motiv für die Kinderopfer vor Augen: Der despotische Herrscher Herodes will seine Macht erhalten und sich weiterhin seinen Anteil an den Tributzahlungen sichern, die er als eingesetzter Klientelkönig vom israelischen Volk eintreibt und an die römische Kolonialmacht weiterleitet. Die moderne Bezeichnung für einen Klientelkönig wie Herodes wäre heute Bundeskanzler, Gesundheitsminister, Innenministerin oder auch „Franchisebetreiber“, der Lizenzgebühren an den Lizenzgeber zahlt (wie z.B. ein Betreiber einer MacDonalds Filiale, obgleich dieser Vergleich etwas hinkt). Alle haben gemeinsam, dass sie ihre Eigenverantwortung abgeben – ja, regelrecht verdrängen – gegen den Willen des beherrschten Volkes eingesetzt werden, einem fremden Herren dienen und dem Volk Schaden zufügen.

Damals wie heute: Niederträchtige Despoten

Welchen Charakter hatte wohl Herodes? Der Geschichtsschreiber Flavius Josephus läßt in seinen „Antiquitates“ keinen Zweifel an seiner Verachtung für den Despoten: „Er war ein Mann, der gegen alle ohne Unterschied mit gleicher Grausamkeit wütete, im Zorn kein Maß kannte und sich über Recht und Gerechtigkeit erhaben dünkte, dabei aber die Gunst des Glückes wie kein anderer erfuhr.“

Ich weiss nicht, wie es meinen geneigten Lesern und Innen geht – mir kommen beim Rezipieren dieser Zeilen spontan unsere hübsche Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel, unsere aus dem Nichts eingesetzte Innenministerin Fancy Nancy mit ihrer schicken Binde und unser Gesundheitsminister Lauterbach mit seinen gepflegten Zähnen in den Sinn, der sein Amt vornehmlich durch seine Dauerpräsenz in Schwätzgruppen erlangte und dabei in der Tat „die Gunst des Glückes wie kein anderer erfuhr.“ Nicht vergessen werden darf Königin von der Leyen, die mutmaßlich mit unseren international tätigen, pharmazeutischen Kolonialunternehmen die Impfstoffverträge aushandelte und mit unseren Tributzahlungen beglich.

Damals wie heute: Peitschenhiebe und Kerker für Widerständler

Ob unsere Klientelkönige Lauterbach, Spahn und von der Leyen als Gegenleistung für ihre “Verhandlungen” Anteile an den Tributen der deutschen Leibeigenen erhielten und in welcher Höhe, bleibt abzuwarten. Ich möchte darüber nicht spekulieren, da mich sonst dasselbe Schicksal wie das der vielen Gefangenen unter Herodes ereilen könnte. Denn da Herodes wußte, dass das Volk sein Ableben kaum erwarten konnte, verfügte er in seiner Sterbestunde, dass inhaftierte Männer unmittelbar nach seinem Tode von seinen Soldaten hingerichtet werden sollten. Josephus Flavius kommentiert diese Verfügung wie folgt: „Durch eine solche Tat würden sie (die Soldaten) ihm eine doppelte Freude bereiten, indem sie sowohl den letzten Willen eines Sterbenden erfüllten, als auch eine seiner würdige Totenklage (durch die Schreie der hingerichteten Gefangenen) zustande brächten.“ (Einfügungen in Klammern durch Maria Schneider)

Die Geschichte ist durchzogen ist von grausamen Tyrannen, die auf Kosten anderer Menschen lebten und sich am Leid der Menschen ergötzen. Doch Tyrannei ist nur dann möglich, wenn sie gestützt wird. Sie lebt von ihren Soldaten, die nur Befehle befolgen. Sie lebt von Beamten, die Angst um ihre Pension haben. Sie lebt von Handlangern und Opportunisten, die ihre Vorteile und ihren Status um jeden Preis wahren wollen – selbst wenn Tausende von Kindern dafür sterben müssen.

Damals wie heute: Jedes Regime hat irgendwann ein Ende

Schaut man in die Geschichte und betrachtet frühere Schreckensherrschaften wie unter Polt Pot, Mao, Stalin, Salazar, der UDSSR, Irland unter der grausamen, britischen Knute und das Königreich Juda unter römischer Besatzung, so lernen wir daraus, dass jedes Regime irgendwann endet. Das gibt Hoffnung.

England sah zwischen 1841 und 1851 bei „Der großen Hungersnot“ (The Great Famine) gleichmütig dabei zu, wie 2 Millionen von den über 8 Millionen Iren inmitten reicher Getreideernten verhungerten, die sie allesamt für Exportgewinne an die Engländer abgeben mussten.

Stalin ließ 1932 bis 1934 während seiner „Revolution von oben“ im Holodomor 3,9 Millionen Ukrainer in der Kornkammer Ukraine verhungern.

Bei Maos Experiment „Der große Sprung nach vorn“, der unangenehm im „Great Famine“ und im „Great Reset“, „Dem großen Neustart“ widerhallt, starben 1958 bis 1962 vermutlich 45 Millionen Menschen – hauptsächlich an Hunger.

Schätzungen zufolge ließ der neidische Bauernjunge Pol Pot 1975 bis 1977 zunächst Akademiker und insgesamt fast 1,5 Millionen seiner Landsleute töten. Da irgendwann die Munition ausging, mussten die Kambodschaner totgeschlagen werden. Wer von den Deportierten bereit war, auf den „Killing Fields“ seine Landsleute totzuknüppeln, durfte ein paar Tage länger leben. Nicht wenige nahmen aus Verzweiflung das Angebot an.

Damals wie heute: Hunger als Züchtigungsmethode

Die Motive decken sich bei allen Diktatoren: Machterhalt, Züchtigung der renitenten Bevölkerung, Bereicherung und Bevölkerungsreduktion. Das Hauptmittel der Disziplinierung: Nahrungsentzug.

Betrachten wir nun die Welt und insbesondere Deutschland in den Jahren seit dem Grenzputsch 2015, dem Coronakriegs von 2020 bis 2022 und der erneuten Massenmigration, so können wir bei „unseren“ Tyrannen die gleichen Motive und Methoden feststellen: Um ihre Geld- und Machtgier zu befriedigen, schauen sie seelenruhig dabei zu, wie indigene Deutsche von kriminellen Migranten erstochen und vergewaltigt werden. Nicht minder gleichgültig duldeten und unterstützen sie die Erpressung des gesamten deutschen Volkes, sich eine Spritze setzen zu lassen, indem man Menschen das Arbeiten und Einkaufen verwehrte. Langsam treten nun (leider) endlich die teilweise tödlichen Nebenwirkungen der Spritze zu Tage.

Damals wie heute: Töten der Kinderseelen

Auch vor langsamem, millionenfachen Kindermord wurde nicht zurückgeschreckt. Wie sonst soll man das Aufzwingen einer Maske, das Sitzen in eiskalten Klassenzimmern und den Entzug sozialer Kontakte nennen? Neben dem Töten des physischen Körpers gibt es auch das Töten des Geistes und der Seele, das Niederringen natürlicher menschlicher Regungen wie Mitgefühl und Zusammenhalt. Wieder einmal versuchen bösartige Menschen aus niedersten Motiven uns göttliche Wesen in sterile, gefühllose „Neue Menschen“ in einer „Neuen Normalität“ umzuformen. Was für ein Hochmut, was für eine Blasphemie!

Damals wie heute: Handlanger und Opportunisten

Schlimmer noch als brechreizerzeugende Tyrannen wie Faeser, Merkel, Spahn, Lauterbach, Altmeier, Roth und so viele mehr, denen die Dummheit und teuflische Besessenheit ins Gesicht geschrieben steht, sind nur noch die willfährigen Kirchenvertreter, die feigen Eltern, die verfetteten Akademiker, die wohlsituierten Pensionäre in den Speckgürteln, die wie Schweine nach der Spritze weiterhin zufrieden am Futtertrog grunzen und so tun, als hätten sie nicht gesehen, wie ihr Kind an Einsamkeit eingeht, ihre Enkel verzweifeln, ihre Großeltern in den Altenheimen leiden und arme Rentner in Mülltonen wühlen.

Dumpfheit hat sich ausgebreitet in den verfetteten Hirnen der gemästeten Deutschen.

Damals wie heute: Die wenigen Gerechten

Umso bewundernswerter sind all jene, die bereit waren, etwas zu riskieren, und sei es nur, ein winziges Sandkorn ins Getriebe zu streuen. All jene, die Geschäfte mit faschistoiden Coronaregeln nicht mehr frequentiert haben, die Geld für Widerständler gespendet haben, auf Demos ihr Gesicht gezeigt haben, ihr Antlitz nicht mit einer Maske verschandelt haben und ein Auge zugedrückt haben, wenn ein Kunde keinen Impfpass vorweisen konnte. All jene, die Mensch geblieben sind und Mitgefühl mit den Schwächsten in unserer Gesellschaft zeigten und sie trotz aller Schikanen schützen, weil sie sich nicht gegen die Erpressung wehren konnten: Unsere Armen, unsere Alten und unsere Kinder.

Dank dieser Aufrechten, die sich nicht haben erpressen lassen, die bereit waren, aus ihrer Komfortzone herauszugehen, die sich nicht weggeduckt haben, wenn ein Mitmensch in Not war, konnten wir unsere Menschlichkeit bewahren und die schlimmsten Terrormaßnahmen abwehren.

Noch immer sind es zu wenige, die bereit sind, ihr vertiertes Dasein zu verlassen. Hoffen wir, dass es mehr werden. Hoffen wir, dass die Tyrannen sich selbst gegenseitig in ihrer Gier verzehren. Hoffen wir, dass die Eltern irgendwann wieder Mut fassen und ihre Kinder schützen werden.

Hoffen wir, dass wir nicht noch mehr Kinderopfer durch Spritzen und Messer zu beklagen haben werden.

Damals wie heute: Der Wind wird sich drehen

Ich bin optimistisch. Denn die Bedrohung kommt in vielerlei Gestalt näher. Sei es durch Hunger, durch Frieren, durch hohe Kosten, oder durch den Messermann, der eines Tages im gepflegten Vorgarten der selbstsüchtigen Elite, der schmarotzenden Politiker, der fidelen Pensionäre der Oberschicht stehen wird, die meinten, verschont zu werden oder bis zu ihrem Tode alles aussitzen zu können, während das leidende Volk ihre Diäten und Pensionen erwirtschaftet.

Ich hoffe und bin sogar sicher, dass sich der Wind bald drehen wird und dass uns große Umwälzungen bevorstehen. Wie so oft in der Geschichte, werden dereinst viele behaupten, dass sie von Anfang an gegen all den Terror gewesen wären, ja gar an vorderster Front gekämpft hätten und „schon immer gewußt hätten, dass all die Maßnahmen und Spritzen, die Migration und die Vielfalt falsch gewesen sind“. Und wie so oft in der Geschichte werden viele so zermürbt und erschöpft sein, dass sie alles hinter sich lassen wollen, nichts mehr klären wollen, einfach wieder entspannt leben wollen. Schließlich heißt es doch auch in der Bibel, „Die Rache ist mein, spricht der Herr“ und die Asiaten sagen, dass Rache ein Gericht ist, das am besten kalt gegessen wird. Man wird hören: „Lass das hinter Dir. Lass uns wieder gut sein. Lass uns nach vorne schauen. Du musst lernen, loszulassen und zu verzeihen.“

Damals wie heute: Die Abrechnung

Ich kann nur für mich sprechen, denn in den letzten Jahren wurde uns allzuoft vorgeschrieben, wie wir zu denken und zu sprechen haben. Daher stelle ich hier und jetzt in aller Deutlichkeit fest, dass ich weder vergeben, noch vergessen werde. Ich habe mir die Namen all jener gemerkt, die mich denunziert, mir bewußt geschadet und meine politische Meinung zur Vorteilserlangung gegen mich verwendet haben. Ich habe beobachtet, wie Menschen sich als Blockwarte, als Herrscher über andere aufgespielt und ihre Autorität missbraucht haben. Ich musste hören und zusehen, wie unschuldige Menschen gedemütigt, entmündigt und langsam seelisch-geistig gerade von jenen vernichtet wurden, die eine Fürsorgepflicht hatten.

Daher werde ich niemals verzeihen und niemals vergessen und mit Tausenden anderen Menschen alles daran setzen, dass die Tyrannen, Handlanger, Soldaten, Lügner, Lehrer, Pastoren und Pfarrer, Politiker und Journalisten, Nachbarn, ehemaligen Freunde und Kollegen zur Rechenschaft gezogen werden.

Das Böse muss kenntlich gemacht werden. Es muss ins Licht gezerrt werden, so dass jeder sehen kann, dass es tatsächlich existiert und dass Menschen sich ihm aus Selbstsucht willfährig hingegeben haben. Die Schandtaten müssen aufgeklärt werden und unsere Behörden, Institutionen, Kirchen und Unternehmen bereinigt werden. Die Entscheider – und es gibt immer Entscheider – müssen namentlich genannt und bestraft werden. Dies ist unsere Pflicht und unsere Verantwortung gegenüber uns selbst, unserer Gesellschaft, unseren Kindern und all jenen, die sich nicht wehren konnten.


Heute, am 28. Dezember ist der Tag der unschuldigen Kinder. Es ist bezeichnend, dass dieser Tag kaum bis gar nicht begangen wird.

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