Islam (Symbolfoto: Von Only_NewPhoto/Shutterstock)

Weil sie keine Russen sind: Taliban werden vom Westen kaum sanktioniert

Während gegen die Russen alles aufgefahren wird, was der Westen an Boykottmaßnahmen und Sanktionen zu bieten hat, ist man gegenüber den Islamterroristen und „Frauenschänder“ in Afghanistan eher zurückhaltend und verständnisvoll:

Die westlichen Staaten bleiben bei ihrer Reaktion auf das von den Taliban erlassene Arbeitsverbot für Frauen in nationalen und internationalen NGOs zumindest bezüglich möglicher Sanktionen zurückhaltend. In einer am Donnerstag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung der Außenminister von USA, EU, Deutschland, Großbritannien, Frankreich und anderer Staaten blieb es bei der allgemeinen Forderung, das Verbot der Frauenarbeit wieder zurückzunehmen. „Ohne ihre Mitwirkung bei Hilfseinsätzen in Afghanistan werden NGOs die am stärksten gefährdeten Menschen im Land nicht mehr erreichen können, um Lebensmittel, Medikamente, Winterhilfe sowie weitere lebenswichtige Güter und Dienstleistungen bereitzustellen“, heißt es in der Erklärung.

„Dies würde auch die von internationalen Organisationen geleistete humanitäre Hilfe beeinträchtigen, da internationale Organisationen NGOs nutzen, um derartige Güter und Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen.“ Die Taliban offenbarten damit erneut ihre Verachtung für die Rechte, Freiheiten und das Wohlergehen der afghanischen Bevölkerung, insbesondere von Frauen und Mädchen, ebenso wie ihr Desinteresse an normalen Beziehungen zur Weltgemeinschaft. Die Taliban müssten ihre Entscheidung „unverzüglich rückgängig machen“.

Und weiter: „Dies würde Beeinträchtigungen vermeiden und die Fortführung aller humanitären Einsätze nationaler und internationaler NGOs erlauben.“ Noch über die Weihnachtsfeiertage hatte Deutschlands Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) konkrete Konsequenzen aus dem neu erweiterten Frauenarbeitsverbot gefordert. „Wir werden nicht akzeptieren, dass die Taliban die Humanitäre Hilfe zum Spielball ihrer Frauenverachtung machen“, schrieb Baerbock am Sonntag auf Twitter.

„Wir setzen uns für eine deutliche Reaktion der internationalen Gemeinschaft ein“, so Baerbock. Wie diese Reaktion aussehen könnte, bleibt weiter offen.

Auch die Bundesregierung hält es im Nachhinein natürlich für richtig, dass in der Afghanistan-Politik vor Jahren auch die Taliban in die Gespräche über die Zukunft des Landes eingebunden waren. Eine friedliche Konfliktlösung in Afghanistan mittels eines politischen Prozesses sei zentrales Ziel des deutschen Engagements in Afghanistan gewesen, heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion. Vor diesem Hintergrund halte es die Bundesregierung auch aus heutiger Sicht für richtig, sich um die Schaffung der Voraussetzungen für einen solchen Prozess unter Einbeziehung aller afghanischen Akteure bemüht zu haben, heißt es in dem Text.

Im letzten Jahr hatten die Taliban unmittelbar nach dem Abzug westlicher Truppen gewaltsam die Macht in Afghanistan übernommen, wobei es allerdings nur wenig Gegenwehr gab. Nachdem sie sich zunächst noch überraschend moderat gegeben haben, verschärfen die Taliban – welch Überraschung nun nach und nach die Regeln. Zuletzt wurde auch westlichen Hilfsorganisationen die Beschäftigung von Frauen verboten.

Frau Baerbock allerdings buttert weiterhin Millionen deutscher Steuergelder ins islamische Terror-Regime. Ansonsten:Nichts als langweiliges und hohles Gewäsch. Die Taliban sind eben nun mal keine Russen und spielen in der Weltwirtschaft und Geostrategie nur eine untergeordnete Rolle. So viel zum Thema Verteidigung der Menschenrechte. Alles eine üble Heuchelei. (Mit Material von dts)

Aber vielleicht hat dieser „Experte“ ja eine Lösung parat:

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