Thank you, Academy, jetzt wissen wir Bescheid: Sozial benachteiligter, von Klima- und Zukunftsängsten geplagter junger deutscher Rechtsextremist bei seinem stummen Hilfeschrei in der Silvesternacht (Foto:ScreenshotYoutube)

Danke für die Aufklärung, liebe Staatsmedien: Schuld an den Silvester-Krawallen waren verzweifelte Jugendliche und deutsche Rechtsextreme

Es dauerte grade mal drei Tage, bis es der Gesinnungskamarille in Politik und Veröffentlichkeit gelungen ist, die wahren Schuldigen der Silvesterkrawalle zu benennen und von dem, was dort wirklich passierte – obschon für jedermann sichtbar und in unzähligen Netzvideos wohldokumentiert –  nichts übrig zu lassen: Jetzt sollen also – „auch“, wie noch einschränkend behauptet wird – „Rechtsextreme“ an den Silvesterunruhen beteiligt gewesen sein. Diese so verlogene wie volksverdummende These führte gestern als erster der unsägliche Boris Pistorius, SPD-Innenminister Niedersachsens, in die Debatte ein.

Dass hier eine praktisch ausnahmslos männliche Armee junger, oft sogar noch minderjähriger, hochaggressiver Jung-Orientalen (mehrheitlich arabisch, aber auch türkisch und kurdisch geprägt) den öffentlichen Raum in einem beispiellosen kollektiven Landfriedensbruch zum Kriegsgebiet umgewandelt hatte, davon war in den öffentlich-rechtlichen Manipulationsportalen von Beginn an nichts zu sehen und hören gewesen. Am Anfang herrschte diesbezüglich (Ver-)Schweigen, dann folgte Sprachlosigkeit wie etwa das Gestammel von Reportern, die um jeden Preis das neuralgische Wort „Migranten“ vermieden – und jetzt wird wieder gezielt umgeframed und eine Ablenkungsnebelkerze nach der anderen gezündet.

„Nur noch auf die Migrantenfrage heruntergebrochen“

In den ARD-„Tagesthemen” wurde das Interview mit einem Feuerwehrmann just an der Stelle geschnitten, als der Mann den Migrationshintergrund der Täter erwähnte. Im ZDF durften journalistische Jammerlappen beklagen, dass die Debatte „nur noch auf die Migrantenfrage” heruntergebrochen werde; dass dies womöglich damit zusammenhing, dass es sich nun einmal um Migranten bei den Tätern handelte, kam den Zaubermeistern der Meinungsmache wohl nicht in den Sinn. Die ÖRR-Funker bastelten sich stattdessen schon die passenden Rechtfertigungen zusammen: Dass unter den deutschlandweit Festgenommenen (und wieder freigelassenen) der Silvesternacht 45 „Deutsche” waren, erst danach folgten 27 Afghanen und 21 Syrer, neben 52 „anderen”) sollte wohl das Narrativ stärken, entgegen der öffentlichen Wahrnehmung seien die Deutschen sehr wohl im eigenen Land auch die größte Störergruppe.

Die bösen, verbrecherischen Deutschen. Hier ist eben der Unterschied zwischen Pass- und Biodeutschen relevant: Diese „Deutschen“ sind genauso deutsch wie all jene, die von Faesers Gnaden fortan selbst bei illegalem Grenzübertritt in fünf Jahren zu Staatsbürgern gemacht werden sollen. Auf diese Weise kann man das Migrationsproblem auch lösen: Indem man einfach alle Migranten zu „Deutschen“ erklärt – dann gibt es auch keine Ausländergewalt mehr. Alles nur noch Inländer und „Einheimische“.

So erbärmlich wie unbeholfen

Zu dieser abstrusen Klitterung von Realitäten kommen die üblichen linken Denkmuster und politisch zulässigen Stereotypen, innerhalb derer auch die neuerlichen Auswüchse der Party- und Eventszene wieder zwangsverortet werden: Es handele sich um ein Problem von „Jugendgewalt“. Es handele sich um ein Phänomen „sozial benachteiligter” Gruppen. Es handele sich um toxische pubertierende „Männlichkeitsrituale“. Das erzählten in minutenlangen Ausführungen sowohl Sozialarbeiter und -pädagogen im Frühstücksfernsehen ebenso wie Franziska Giffey im ZDF. Sie alle schaffen es, den Elefant im Raum zu ignorieren und das Tabuwort „Migranten oder „Migration“ zu vermeiden. Linke Ideologen in ihren Versuchen, die Realität den eigenen Weltbildern und verinnerlichten Koordinaten zwangsweise anzupassen, sind so erbärmlich wie unbeholfen.

Übertroffen werden diese Verrenkungen nur noch von den schamlosen Propagandaversuchen linker – gleichfalls gebührenfinanzierter – Kampfprogramme wie etwa Georg Restles „Monitor“, die sich nicht etwa über die Migrantengewalt und damit das eigentliche Problem in Deutschland äußerten – sondern jene, die es taten, sogleich wieder nach bewährtem Muster der „Instrumentalisierung” ziehen und ihren endverstrahlten Followern unter Berufung auf „Experten“ wie Matthias Quant oder Tobias Singelnstein erklärten, was die wahren Ursachen für die Debatte seien: „Tiefverankerter Rassismus“. Es brauche stattdessen „Aufklärung statt rassistischem Geraune”.

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(Screenshot:Facebook)

Und weil die wahren Ursachen nicht bei den Migranten liegen, sollen natürlich jetzt wieder alle für deren Fehlverhalten büßen – zum Beispiel mit einem Böllerverbot. Das ist zwar dasselbe, als würde man allen Deutschen die Messer aus der Küche räumen, weil einzelne Afrikaner damit zuweilen Menschen abstechen, oder alle Autos verbieten, weil illegale arabische Rennen in Innenstädten immer wieder Tote fordern, statt auf die Probleme messernder Afrikaner oder rasender Araber auch nur anzusprechen – aber den Linken kommt auch hier wieder der zweckrationale Double-Strike sehr gelegen: Zum einen wird von der weltbildgefährdenden unliebsamen Wirklichkeit abgelenkt, zum anderen lassen sich auch gleich die – aus anderen Gründen längst erhofften – nächsten Verbote umsetzen. Böller sollten ja bekanntlich sowieso nicht mehr erlaubt sein – wegen Feinstaub, Klima, Ukraine-Krieg, empfindlichen Hundeohren oder unerhörter Freiheitsliebe – deshalb weg damit! In Zukunft böllern dann zwar zuverlässig nur die weiter, die auch dieses Jahr Bürgerkriegs-Reenactments veranstalteten, weil sich die Migrantifa an deutsche Gesetze am allerwenigsten hält – aber die linkstotalitären Jakobiner können den nächsten Punktsieg verbuchen.

Diesbezüglich den absoluten Vogel schoss dabei der linksradikale Verein „Campact“ des Ex-NABU-Funktionärs Christoph Bautz ab, der sich auf die Durchführung von überwiegend politischen „Online-Kampagnen“ fokussiert hat. Heute postete Campact (Claim: „Bewegt Politik!”) auf Facebook dies:

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(Screenshot:Facebook)

Wer sich also am Aussehen der Silvestertäter stört, ist Rassist. So, so! In dieselbe Richtung hatte gestern auch schon die „Integrationsbeauftragte“ der Bundesregierung, Reem Alabadi-Radovan, argumentiert, eine der famosesten Fehlbesetzungen der jüngeren deutschen Geschichte, die nicht nur vor einem „Generalverdacht vor Migranten“ warnte, sondern im stattdessen forderte, die „sozialen Ursachen des Problems” zu bekämpfen. Wer dies nicht tue, trage „zur weiteren Stigmatisierung und Spaltung unserer Gesellschaft” bei. Brav aufgesagt – doch nein, liebe Reem Alabadi-Radovan – diesmal lassen wir Sie mit diesen Narkosefloskeln nicht davonkommen. Wir erwarten, dass SIE als „Integrationsbeauftragte“ kapieren, dass die Randale zweierlei zeigen: Sie, Alabadi-Radovan, machen erstens Ihren Job nicht richtig – denn Integration existiert schlichtweg nicht, wie die „zu integrierenden” Briganten von Berlin, Frankfurt, Düsseldorf und anderswo zu Neujahr zeigten. Und zweitens hat dieses Problem keine „sozialen Ursachen“, sondern nur ASOZIALE Ursachen. Und die werden mit jedem Tag, auf jedem Kilometer unserer Außengrenzen verschärft. (DM)

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