Corona-Test (Foto: Von zstock/Shutterstock)

Die WHO will zurück in den Pandemiemodus – aber nicht einmal mehr Militärdiktaturen spielen mit

Weltweit ist die Corona-Hysterie vorbei, auch wenn es ihre Panikpriester nicht wahrhaben wollen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) will davon freilich nichts wissen – und steigt gerade wieder in den überwunden geglaubten Pandemie-Irrsinn neu ein. Während Europa die Corona-Hysterie weitgehend hinter sich gelassen hat und sogar in Deutschland jetzt über die endlich finale Abschaffung der völlig sinnlosen Maskenpflicht in ihren geltenden Restnischen diskutiert wird (zwar gilt sie nicht mehr Flugzeugen, dafür aber nach wie vor in Fernzügen), will die WHO den Europäern schon wieder flächendeckend den Corona-Maulkorb aufzwingen.

Vorwand ist diesmal die – schon von Coronapsychopath Karl Lauterbach lustvoll beschworene, vor allem in den USA grassierende-  Subvariante XBB.1.5. Davon sind in der EU zwar lediglich 2,5 Prozent aller Infektionen betroffen und auch diese wurden nur durch Tests, nie aber durch irgendeinen realen Krankheitswert evident (zumal XBB.1.5. zwar ansteckender, aber eben in keiner Weise weniger harmlos als die übrigen Omikron-Varianten ist, wie sogar die WHO selbst einräumte!); trotzdem hat die WHO nun Langstreckenflüge als „gefährliche Verbreiter des Virus“ ausgemacht.

„Empfehlen“ und Unsicherheit schüren

Zwar wollte Catherine Smallwood, die Notfallbeauftragte der WHO für Europa, zumindest „zum jetzigen Zeitpunkt“ noch keine Testpflicht empfehlen, forderte Flugpassagiere aber zum Tragen der Gesichtsmaske auf, wie auf einer Pressekonferenz in Kopenhagen erklärte. „Was die Reisemaßnahmen angeht, so sind wir der Meinung, dass diese in nicht diskriminierender Weise durchgeführt werden sollten. Das heißt aber nicht, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt Tests für Patienten oder Passagiere aus den USA empfehlen. Die Länder müssen sich die Evidenzbasis für Tests vor der Ausreise ansehen“, sagte sie. Dies war offenbar als Wink mit dem Zaunpfahl für die nationalen Regierungen gedacht.

Da es – wie gesagt – nicht den geringsten Hinweis darauf gibt, dass die neue Variante irgendeine Gesundheitsgefahr oder gar eine systematische Überlastungssituation der Versorgung bewirken könnte sind solche um sich selbst kreisenden Mahnungen und Alarmismen nur noch als wahnhaft und destruktiv zu bewerten. Offenbar soll und darf es kein Rückkehr mehr zum unaufgeregten „Normal“ geben; der Krisenmodus, der ansonsten auch durch abstrakte „Klima-Ängste“ geschürt wird, soll auch im Gesundheitswesen zum Dauerzustand werden.

Die Menschen sind es weltweit leid

Wie sehr es die Menschen dabei weltweit leid sind, sich noch von der längt beendeten „Pandemie“ und ihren Profiteuren drangsalieren zu lassen, zeigt etwa auch die Tatsache, dass es nicht einmal die Militärdiktatur in Thailand geschafft hat, wieder eine Impf-und/oder Testpflicht einzuführen. Der dortige stellvertretende Premier- und Gesundheitsminister Anutin Charnvirakul erklärte diese Woche in Bangkok, dass die Einreise für internationale Gäste weiterhin ohne Einschränkungen und unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus möglich sein werde. Damit trat die Regierung anderslautenden Gerüchten entgegen.

Selbst Thailand setzt damit die im Oktober begonnene Öffnung für den Tourismus fort; lediglich bei einer Weiterreise oder der Rückkehr nach Indien oder China ist „eventuell” ein PCR-Test erforderlich; bei einem positiven Corona-Test in Thailand auch eine Corona-Versicherungspolice. Man kann nur hoffen, dass auch Europa sich nicht erneut von den professionellen Corona-Hysterikern ins Bockshorn jagen lässt und ebenfalls endgültig auf die völlig unangebrachten Freiheitsbeschränkungen verzichtet. (DM)

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