Sehen wir hier die Zukunft von Deutschlands? (Symbolbild: Drop of Light/Shutterstock)

Irrenzentrale Berlin: Ab dem Sommer gibt es “geschlechtsneutrale” Zeugnisse

Im links-grünen Shithole Berlin bekommt man keine Wahl hin, Migrantenmobs greifen Polizei und Feuerwehr an und der ganze marode Laden muss durch Steuern hart arbeitender Bürger aus Bayern oder Baden-Württemberg finanziert werden. Ein vordringliches Problem, das nun gelöst wurde: In Berliner Schulen – die längst schon auf dem Bildungsniveau eines Entwicklungslandes angekommen sind – können ab Sommer “geschlechtsneutrale” Zeugnisse ausgestellt werden. Manchen dieser Endstadium-Irren geht das noch nicht weit genug.

Deutsche Schüler liegen im internationalen Schulvergleich auf hinteren Plätzen, insofern man sich nicht mit Buschstaaten vergleichen möchte. Immer mehr Viertklässler können in diesem besten Deutschland, das wir je hatten, nicht richtig lesen, schreiben oder rechnen. Das Niveau vieler weiterführender Schulen ist bereits unterirdisch. Die Zahl der Kinder mit Migrationshintergrund und unzureichenden Deutschkenntnissen dominiert in vielen Schulen bereits den Schulalltag. Das links-grün regierte Berlin bildet mit der Bildungswüste Bremen das Schlusslicht in diesem zunehmend in den Abgrund regiertem Land.

Trotzdem hat man in Berlin ganz andere Prioritäten. Eines dieser “dringenden”, linken Probleme hat man nun gelöst:

Schüler oder deren Eltern dürfen im woken, bunten Berlin künftig selbst entscheiden, wie sie in Schulzeugnissen angesprochen werden möchten. „Besteht der Wunsch, in Bezug auf die geschlechtliche Identität neutral beziehungsweise mit dem Namen angesprochen zu werden, so werden Lehrkräfte dies respektieren“, so ein Sprecher der von Genossin Bildungssenatorin Astrid-Sabine Busse gelenkten Senatsverwaltung. Statt „er“ oder „sie“ sollen in Zukunft ausschließlich die Vornamen verwendet werden dürfen. Bis zu den Sommerferien haben die Schüler in der Hauptstadt Zeit, entsprechende Wünsche einzureichen. Wer keinen entsprechenden Antrag stellt, soll weiterhin mit „er“ oder „sie“ angesprochen werden. Die Umstellung auf die neuen Zeugnisformulare, die auf dem Berliner Schulportal abgerufen werden können, soll im Laufe des Schuljahres abgeschlossen werden.

AfD-Bildungsexperten Thorsten Weiß stellt fest: „In den Schulen fällt der Putz von den Decken, die Fenster sind undicht, Unterrichtsausfall ist Normalfall statt Ausnahme und auf den Pausenhöfen werden Kinder von Mitschülern mit dem Messer ‚abgezogen‘. Aber anstatt wenigstens eines dieser Probleme ernsthaft anzugehen, frönt der Senat lieber dem Gender-Gaga. Wenn Satire Realität wird, dann ist man in Berlin.“ (SB)

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