Schwules Paar (Bild: shutterstock.com/mangostock)

Diskriminierungspanik: Schwule positionieren sich gegen Gender- und Queer -Irrsinn

Schwulen positionieren sich nun offiziell gegen den gefährlichen und mit aller Macht vorangetriebenen Gender- und Queer-Irrsinn der Regenbogengemeinde. Der durch den Osnabrücker Florian Greller gegründete Verein „Just gay“ sieht das „Recht schwuler Männer, gleichgeschlechtlich zu begehren und zu lieben“ gefährdet. Zudem kämpft der Verein für Meinung- und Redefreiheit, gegen die Abschaffung des biologischen Geschlechts, gegen Leihmutterschaft, gegen das „Selbstbestimmungsrecht“ der Ampel oder geschlechtsangleichende OPs bei Minderjährigen.

Offensichtlich bricht sich in der schwulen Szene die Erkenntnis Bahn, dass die mächtige Gender- und Queer-Lobby eine massive Bedrohung für jene Menschen darstellt, die „gleichgeschlechtlich begehren und lieben“. Da das von kampffeministischen, gesellschaftsfeindlichen Kräften ins Leben gerufene sogenannte „Prinzip des sozialen Geschlechts“ (Gender) zunehmend auch gegen den Willen der Mehrheitsbevölkerung durchgesetzt wird und somit immer offensiver gegen die Interessen von Schwulen ausgerichtet ist, vertritt der Verein „Just gay“, durch den Osnabrücker Florian Greller gegründet, die Forderung:  „Sex not Gender“.

Die Feststellung von „Just gay“: „Wer nicht 100 Prozent Konform ist, der hat innerhalb des Regenbogens nichts verloren. Wir sind aber ein Teil davon und lassen uns nicht vertreiben. Daher fordern wir als eigenständige Interessenvertretung von schwulen Männern (Same Sex Attracted) innerhalb des Regenbogens anerkannt und akzeptiert zu werden“.

Auf der Internetseite der Vereins präsentiert „Just gay“ nachfolgende Ansichten bzw. Forderungen:

  • Wir stellen uns gegen die Unsichtbarmachung von Homosexuellen und bestehen auf die klare Nennung was Schwul ist und bedeutet. Schwuler Mann = Same Sex Attracted = Das Begehren des gleichen biologischen Geschlechts.
  • Wir stellen uns entschieden gegen die Verabreichung von Pubertätsblockern bei Kinder- und Jugendlichen und sagen Nein zu geschlechtsangleichenden Operationen unter dem 18 Lebensjahr.
  • Wir lehnen die Leihmutterschaft ab. Es gibt keine Grundrecht auf ein Kind. Leihmutterschaft ist zudem die Ausbeutung von Frauen.
  • Nein, Männer werden nicht Schwanger und bekommen keine Kinder. Dieses Privileg bleibt Frauen vorbehalten.
  • Bezeichnungen wie FLINTA, TERF lehnen wir ab sowie die völlige Löschung des Begriffes Mann und Frau. Nein, Frauen sind bspw. nicht Personen mit Vagina oder Männer sind nicht Personen mit Hoden. Uns von Just Gay ist es völlig unbegreiflich wie dieser Sprachgebrauch nur Ansatzweise zur Diskussion steht.
  • Wir stellen uns gegen Vorhaben der Ampelkoalition Eltern zu Entrechten.
  • Wir sagen Nein zum Selbstbestimmungsgesetz. Die Reform des TSG ist nötig und gerne unterstützen wir das. Das Selbstbestimmungsgesetz ist aber der falsche Weg.
  • Wir lehnen das Offenbarungsverbot ab und bestehen auf die Nennung von Realitäten. Transmänner sind Transmänner. Männer sind Männer. Nicht mehr und nicht weniger. Männer und Transmänner gleichermaßen, haben ein Recht darauf, in unserem schönen Land in Frieden, Freiheit und Unversehrtheit zu leben. Das steht außer Frage. Dafür sind wir Demokraten und Respektieren das. Es ist aber kein Hass, Realitäten beim Namen zu nennen.
  • Wir begrüßen die Grundgesetzänderungen um Menschen des Regenbogens besser zu schützen. Die Formulierung der „sexuellen Identität“ lehnen wir ab.
  • Wir sind solidarisch mit unseren lesbischen Freundinnen und verurteilen auf schärfste was derzeit ihnen widerfährt. Insbesondere das Verhalten von Queeren Individuen und Queeren Organisationen lehnen wir ab.
  • Daher sagen wir Nein zur Cancel Culture, Denkverboten, moralischen Erziehung und das Aufzwingen der vermeintlich richten Meinung konsequent ab und wirken dem entgegen. Wir fordern die Leitungen von Universitäten und Hochschulen auf, Queer- und Genderkritische Meinungen zuzulassen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen. Dies gilt erst Recht für Vorträge, Vorlesungen zum biologischen Geschlecht.

Als „absolut unverständlich“ bezeichnet es der Verein, warum in Queeren Kreisen offener Hass auf Israel hingenommen und gleichzeitig die BDS Bewegung unterstützt wird. Es gebe beunruhigende Entwicklungen seit mehreren Jahren innerhalb der „Regenbogengesellschaft“. Veranstaltungen würden dazu missbraucht, offen den Staat Israel abzulehnen und Antisemitismus damit salonfähig zu machen.

Wie es scheint, gibt es ein Erwachen innerhalb der schwulen Szene. Auch hier scheint man zu erkennen, wohin der „Regenbogen“ mit seinem gemeingefährlichen Gender-Irrsinn nicht nur die Gesellschaft, sondern auch homosexuelle Männer treibt. (SB)

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