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Migrantische Gewaltwelle in Schweden: Explosionen und Schüsse in Stockholm

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In Stockholm kommt es in den vergangenen Tagen immer wieder zu nächtlichen Schüssen und vorsätzlich herbeigeführten Explosionen. Das einstige Multi-Kulti-Wundernland fährt seit Jahren die “Ernte” ihre krachend gescheiterten muslimischen Masseneinwanderung ein. Aber auch dort wird der migrantische Terror als “Bandenkriminalität” verschleiert.

Schweden ist das Land in Europa, das die meisten Todesopfer durch Schusswaffen zu beklagen hat. Der Rekordhalter erfährt aktuell eine nochmalige Steigerung dieses importieren Terrors. In der Hauptstadt Stockholm kam es in den vergangenen Tagen immer wieder zu nächtlichen Schüssen und vorsätzlich herbeigeführten Explosionen. In der zweiten Nacht in Folge wurde im islamisierten Stockholmer Randbezirk Farsta am frühen Freitagmorgen eine Wohnung beschossen. Wenige Stunden zuvor war in einem Treppenhaus in Årsta – ebenfalls im Süden von Stockholm – eine Sprengladung explodiert. Nach Angaben der Zeitung „Aftonbladet“ wurden Reste einer Handgranate gefunden. Verletzt wurde auch hier niemand. Festnahmen gab es nicht, berichtet  der RND.

Seit 2013 steigt die Mordrate. Ein Bericht der nationalen Behörde für Gewaltprävention zeigt, dass in Schweden 12 Menschen pro einer Million Einwohner Opfer eines Gewaltverbrechens sind, im Rest Europas sind es nur 8. Allein im Jahr 2022 kamen einem Polizeibericht zufolge 60 Menschen durch Schusswaffen ums Leben. Seit dem Sommer 2019 kommt es zu vorsätzlich herbeigeführten Explosionen im Land. Allein in Stockholm ereigneten sich im vergangenen Jahr 187 solcher Explosionen.

Bei Gewalttaten dieser Dimension sind – wie in Deutschland – nahezu ausnahmslos Gangmitglieder aus den Reihen der sogenannten Araberclans involviert. Die meisten der Täter sind jung, zwischen 20 und 29 und muslimisch, wie die Statistik der schwedischen Sicherheitsbehörden zeigen. „Im Zusammenhang mit Waffengewalt muss man auch über die Einwanderung nach Schweden sprechen.“ Denn: „Bandengewalt findet in abgeschotteten Stadtvierteln statt, in denen die Mehrheit der Bewohner Migranten sind“, so Manne Gerell, Professor für Kriminologie in Malmö, gegenüber der Bild-Zeitung. Zwar nicht als Beruhigung gedacht:  „Opfer und Täter haben meist einen Migrationshintergrund.“

Die schwedische Reichspolizei geht davon aus, dass es mindestens 40 clanbasierte kriminelle Netzwerke in Schweden gibt, die für die Gewaltexzesse in den Vororten der Großstädte verantwortlich sind. Die Clans seien – so die Einschätzung der schwedischen Behörde – vorrangig mit dem Ziel nach Schweden gekommen, die Kriminalität zu organisieren und zu systematisieren. Was der Miri-Clan für Bremen, der Abou-Chaker-Clan, der Remmo-Clan, der Al-Zein-Clan für Berlin – um nur die größten Araberclans in ihren „Hauptwirkungsgebieten“ Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und den Stadtstaaten Berlin und Bremen zu nennen – das ist der Ali-Khans-Clan für Göteborg und Stockholm. Der auch in Deutschland – vornehmlich in NRW und Berlin hoch aktive, aus dem Libanon stammende Clan – hat in Schweden ein weitverzweigtes Netzwerk von Verwandten mit langem Strafregistern, das von Waffenbesitz, Drogenhandel, Sozialbetrug, Menschenhandel, Drohung und Erpressung bis zu Misshandlung und Mord reicht.

Die Zustände in Schweden gründen eindeutig auf eine fehlgeleitete Migrationspolitik und ist dem unkontrollierten, jahrzehntelangen Zuzug von Menschen aus dem muslimischen Kulturkreis geschuldet, welche den Schweden als “Bereicherung” verkauft wurde. Wohin solch eine unverantwortliche Politik ein Land treibt, kann aktuell in Deutschland nachvollzogen werden. (SB)