Daniele Ganser (Fotograf: Dirk Wächter)

Hetze gegen Daniele Ganser: Wer für den Frieden eintritt wird von den Grünen gecancelt

Klarer können es die grünen Hetzer und Kriegstreiber nicht mehr machen: Dr. phil. Daniele Ganser will im März in der Dortmunder Westfalenhalle über Frieden sprechen. Das macht die Grünen „fassungslos“. Sie wollen mit allen Mitteln den Auftritt des Schweizer Friedensforscher und Historiker verhindern.

Daniele Ganser scheint das perfekte grüne Feindbild zu sein. Denn: Der Schweizer Historiker und Friedensforscher ist nicht nur auf internationale Zeitgeschichte seit 1945 mit Forschungsschwerpunkten auf Geostrategie, verdeckte Kriegsführung, Ressourcenkämpfe, Energiesysteme und Wirtschaftspolitik spezialisiert, sondern auch ein renommierter Friedensforschung. Und genau das passt den grünen Kriegstreibern in Dortmund nicht.

Denn Ganser will Anfang März in der Dortmunder Westfalenhalle vor rund 3.000 Menschen zum Thema „Warum ist der Ukraine-Krieg ausgebrochen?“ sprechen. Diesen Auftritt versuchen die Dortmunder Grünen nun mit allen Mitteln zu verhindern und behaupten, dass die Stadt Dortmund – alleinige Gesellschafterin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe GmbH  – bereits vor zwei Jahren versucht hätte, aus einem Vertrag für einen Auftritt Gansers in Dortmund herauszukommen. Nun wollen die Grünen wissen, wie es zu dem neuerlichen Kontrakt kommen konnte.

Die grüne Hexenjagd auf den Friedensforscher wird von der Mainstreampresse mit Schlagzeilen wie „Umstrittener Historiker will zum Ukraine-Krieg referieren“ (Stuttgarter Nachrichten) oder „Verschwörungs-Guru und Putin Versteher Daniele Ganser – Grüne wollen Vortrag verhindern“ (t-Online) nach Leibeskräften vorangetrieben.

Der grüne Vorwurf: Ganser, als Gründer und Leiter des Swiss Institute for Peace and Energy Research (SIPER) in Basel müsste er eigentlich die Grünen als Fanbasis haben, vertritt weder zum Ukraine-Konflikt noch zum Corona-Terror die Meinung der links-grünen Taktgeber in Politik und Medien und bewertet die Rolle der USA kritisch.

Die Grünen-Fraktion im Dortmunder Stadtrat brandmarkt Ganser zu einem der „aktivsten Akteure der verschwörungsideologischen Szene im deutschsprachigen Raum“. Der Schweizer habe Verbindungen zu rechten Medien, hetzen die Grünen. Die beiden Dortmunder grünen Fraktionssprecher erblöden sich nicht, das Wort Meinungsfreiheit in den Mund zu nehmen: Dieses sein hohes Gut, so die grünen Hetzer. Dennoch gelte es auch, „die demokratischen Räume zu schützen und zu verteidigen“. „Verschwörungsideolog*innen“ wie Ganser hätten das Ziel, „die Gesellschaft zu spalten, um schlussendlich die Demokratie zu zerstören. Das lassen wir nicht zu.“

Ganser äußerte sich aktuell auf Twitter über die erneute Hetze der grünen Meinungstaktgeber mit den Worten:

Mutmaßlich erhoffen sich die Dortmunder Grünen so „erfolgreich“ zu sein wie der grüne Genosse in Innsbruck. Der grüne Innsbrucker Bürgermeister Georg Willi wies laut dem Standard in der vergangenen Woche den Geschäftsführer der Congress und Messe Innsbruck (CMI) GmbH, an, eine Veranstaltung des „Querdenkers“ Ganser nicht stattfinden zu lassen. Der Innsbrucker Bürgermeister Georg Willi (Grüne) wies am Donnerstagvormittag den Geschäftsführer der Congress und Messe Innsbruck (CMI) GmbH, Christian Mayerhofer, an, die Veranstaltung nicht stattfinden zu lassen.

Der Dortmunder Rat tagt am 9. Februar wieder. Dann wird das Thema „Daniele Ganser“ auf der großen, grünen Dortmunder Bühne debattiert. Bis dahin dürften dann auch die grünen Bodenkampftruppen aus den Reihen der Antifa mobilisiert sein. (SB)

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