Karl Lauterbach (Bild: shutterstock.com/Juergen Nowak)
Karl Lauterbach (Bild: shutterstock.com/Juergen Nowak)

Lauterbach erklärt seinen Immunschwäche-Terror: Es war ein technischer Übertragungsfehler

Karl Lauterbach behauptet in einem Interview, mehrere Corona-Infektionen hätten häufig eine „unheilbare Immunschwäche“ zur Folge. Der „berufsmäßige Lügner und Panikmacher“ rudert jetzt zurück und macht „einen technischen Übertragungsfehler“ für seine gemeingefährliche Aussage verantwortlich. 

In einem am Samstag veröffentlichten Interview mit der „Rheinischen Post“ behauptete Karl Lauterbach, dass eine „nicht mehr zu heilenden Immunschwäche“ bei jenen Menschen auftreten würden, die mehrere Corona-Infektionen überstanden hätten. Der SPD-Corona-Hysteriker berief sich auf Studien, deren Erkenntnisse „noch nicht sicher“ seien.

So viel Geschwurbel, so viel inkompetente Panikmache war dann sogar für die Süddeutsche Zeitung zu viel. Deren Wissenschaftsjournalistin Christina Berndt kritisierte Lauterbachs Gesabble und warf dem gemeingefährlichen „Lügner“ – so bezeichnet Sahra Wagenknecht aktuell den Sozenkopf –  vor, er bespreche Daten, die weder in wissenschaftlichen Fachjournalen noch in einem sogenannten Preprint veröffentlicht worden seien. Die Befunde seien unreif, ihre Urheber wollten noch weiterforschen. Mit der Interpretation solcher Daten sollte man „sehr vorsichtig“ sein, so die Mainstreamkritik.

Offensichtlich geht Lauterbach davon aus, dass das von ihm über Monate hinweg verarschte und verängstigte Corona-Volk seine irren Lügen und Rechtfertigungen weiterhin bedingungslos schluckt. Denn anders kann man sich seine Twittere-Erklärung nicht zurechtlegen.

Lauterbach zwitscherte auf den SZ-Artikel hin: Die Äußerung sei versehentlich in dem Interview gelandet. Es habe einen „technischen Übertragungsfehler“ im Gesundheitsministerium gegeben, so sein irres Lügengezwitscher. „Das Zitat war: ,Studien zeigen mittlerweile sehr deutlich, dass die Betroffenen es häufig mit einer Immunschwäche zu tun haben, deren Dauer wir noch nicht kennen.’ Von unheilbarer Immunschwäche kann derzeit noch keine Rede sein.“

Wie genau das Zitat in das Interview gekommen sein soll, erklärte die personifizierte Unfähigkeit Lauterbach nicht.

Zur Kritik aus der bislang sklavisch ergebenen Mainstreammedien gesellst sich breite Kritik im Netz. Dort wird daran erinnert wie Corona-Karli an Ostern die „absolute Killervariante“ ankündigte, die im Spätjahr 2022 kommen solle. Zwischendrin brabbelte er von Kloschüsseln, über die sich das Virus ausbreite oder kündigte im Herbst eine neue Corona-Welle für diesen Winter an. Die Inhalte einer millionenschweren Werbekampagne aus seinem Haus musste er  – nachdem die „Welt“ fehlerhafte Aussagen in der Kampagne nachgewiesen hatte – für teures Steuerzahlergeld korrigieren lassen. (SB)

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