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Was für ein mieser Deal: Deutschlands Exportstrom deutlich billiger als Importstrom

Berlin – Diese Energiewende ruiniert tatsächlich unsere Wirtschaft und macht Deutschland zur Lachnummer 1 auf der Welt: Die deutschen Energieversorger haben im vergangenen Jahr für importierten Strom durchschnittlich 30 Prozent mehr bezahlen müssen als für exportierten eingenommen wurde. Das meldet „Bild“ (Montagausgabe) unter Berufung auf Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums. Demnach exportierte Deutschland 2022 insgesamt 62,05 Terrawattstunden Strom.

Die Erlöse betrugen insgesamt 12,5 Milliarden Euro. 2021 hatte der Export bei 56,99 Terrawattstunden gelegen. Im Gegenzug importierte Deutschland 2022 insgesamt 35,77 Terrawattstunden und bezahlte dafür 9,6 Milliarden Euro, wie „Bild“ weiter schreibt.

Damit lag der durchschnittliche Exportpreis bei 20 Cent je Kilowattstunde, der Importpreis lag mit durchschnittlich 27 Cent je Kilowattstunde fast ein Drittel höher. Das dürfte damit zusammenhängen, dass Deutschland oft gerade dann Strom exportiert, wenn er im Überfluss vorhanden ist und nicht gebraucht wird, beispielsweise bei viel Wind in der Nacht. Importiert wird Strom häufig bei hoher Nachfrage und gleichzeitiger Wind- und Sonnenflaute – dann steigt auch der Preis.

Und wie lautet die Konsequenz dieser grünen Regierung aus diesem Verlustgeschäft?  Noch mehr Windräder, ohne große Abstände und so dicht wie möglich an den Siedlungen ranbauen, die Wälder zerstören, Vögel massenweise vernichten, die Landschaft verschandeln, bis Deutschland eine Steppe ist. (Mit Material von dts)

 

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