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Freiburg und Peutenhausen ist überall: Migrantischer Terror vor der Haustüre

Die links-grüne Ernte wird eingefahren: Weg von den islamisierten Großstadtvierteln erkennen immer mehr Gemeinden, was die kulturfremde Massenmigration direkt vor ihrer Haustüre anrichtet. Das grün-regierte Freiburg wird seit Wochen massiv von aggressiven nordafrikanischen Kriminellen terrorisiert, die oberbayerische Gemeinde Peutenhausen lebt in Angst.

Die inoffiziell Schwarzwaldhauptstadt Freiburg ist eine Hochburg der Grünen. Bereits unter dem Eindruck von massiver Gewalt der Merkel-Gäste stehend – dem Sexualmord an der Freiburger Studentin Maria Ladenburg, unzählige sexuelle Belästigung, Gewalt und Diebstahlsdelikten – verübt durch Migranten – gaben bei der Gemeindewahl 2019 trotzdem 26,5 Prozent der Wähler ihre Stimme den migrationstrunkenen Grünen, 12,7 Prozent erwählten sich die nicht minder zuwanderungsgeile SPD.

Grünes Freiburg wird von Nordafrikanern terrorisiert

Seit Merkels Einladung an die muslimische und afrikanische Welt schwappt über die baden-württembergische Studentenstadt eine Kriminalitätswelle durch Nordafrikaner nach der anderen hinweg. Die Zahl von Diebstählen hochwertiger Bekleidung und Parfüms sei in Kaufhäusern der Freiburger Innenstadt seit Ende des vergangenen Jahres „sprunghaft angestiegen“. Ebenfalls klagen in hoher Zahl Freiburger Bürger über den Diebstahl von Geldbörsen und Handys.

Insbesondere in der Freiburger Innenstadt toben sich junge männliche Maghreb-Migranten aus. Wörtlich heißt es hierzu laut Polizeimeldung: „Insbesondere junge Männer, vornehmlich aus der Region Nordafrika, die sich häufig erst seit wenigen Tagen in Freiburg aufhalten und deren Identität in der Regel nicht sicher feststeht“. Würden sie entdeckt „und vom Ladendetektiv der Polizei übergeben und dort mit dem Tatvorwurf konfrontiert, zeigen sich die Täter davon in der Regel unbeeindruckt. Polizeibeamte werden oft beschimpft oder beleidigt“.

Gegen 16 Beschuldigte – bei den meisten dieser nordafrikanischen Tätern handele es sich nicht selten um Jugendliche oder Heranwachsende, oder Personen die eine ungeklärte Identität besitzen –  hat das Amtsgericht Freiburg nun Haftbefehl erlassen und in Untersuchungshaft genommen. Gegen fast ebenso viele Beschuldigte wurde von der Staatsanwaltschaft Freiburg Antrag auf Aburteilung im beschleunigten Verfahren – solche Verfahren finden noch am Tag Festnahme statt – gestellt.

Die Freiburger Polizei und Staatsanwaltschaft hat nun eine härtere Gangart gegen die Tatverdächtigen angekündigt.

Migrantengewalt in Peutenhausen: Ein Dorf in Angst

Ganz ähnlich der Migrantenterror im oberbayerischen  Peutenhausen. Im 650-Seelendorf hatten nicht zuletzt „Flüchtlingsjubler“ dafür gesorgt, dass man sich in überbordendem Ausmaß den über 30 jungen, „geflüchteten“ Männern widmet. Liebevoll hat ein Helferkreis ein Haus für Merkels Schätzchen eingerichtet. Schon einen Tag nachdem die ersten Migranten einzogen waren, begann eine Einbruchssserie. Selbst das Haus des gutmenschlichen Helferkreischef blieb nicht verschont.

Der „Dank“ der Hereingeflüchteten der letzten Tage: Vier Einbrüchen und zwei sexuellen Übergriffen durch Asylbewerber. Seither gehen die Peutenhauser Frauen nur noch mit Pfefferspray aus dem Haus und meiden die Dunkelheit. „Das Schlimme ist: Sie haben unseren Schutz gesucht, weil sie zu Hause keinen Schutz gefunden haben, weil sie flüchten mussten. Und jetzt müssen wir hier in Deutschland unsere Bürgerinnen und Bürger beschützen, damit sie nicht belästigt werden. Das ist natürlich schon ein bisschen schizophren“, so das Statement des CSU-Bürgermeister Alfred Lengler gegenüber dem Format Achtung Reichelt!

Wie es scheint, hat man in Peutenhausen nun begriffen, wohin die links-grüne Migrantenreise geht. Nun ist Schicht im „Flüchtingshelfer“-Schacht. Der Helferkreis wurde aufgelöst. „Jetzt wollen wir nicht mehr“, heißt es laut dem Peutenhausener Bürgermeister.

Aber nicht nur in Peutenhausen hat man genug von der „Bereicherung“. In Bayern verzeichnen die „Flüchtlingsjubler“ einen deutlichen Schwund an Helferlein. Das belegt laut dem BR eine aktuelle Umfrage des „Verbandes der ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer in Bayern“. Fast die Hälfte der bayerischen Helferkreise, die sich an der Umfrage beteiligt haben, melden einen erheblichen Rückgang an Mitgliedern. Gut-bis-Bessermensch und Verbandsvorsitzender Joachim Jacob weiß auch warum das so ist: Die Erschöpfung, die Überalterung und die  mangelnde Anerkennung und Unterstützung seien der Grund für den beklagten Rückgang von „Flüchtlingshelfer“.

Dass diese gutmenschlichen, ideologisch verblendeten Personen von politisch und medialer Seite belogen und benutzt wurden, um eine geschellschaftszerstörende Migrationspolitik durchzusetzen, darüber verliert weder der gute Jacob noch der öffentlich-rechtliche BR kein einziges Wort. (SB)

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