(Symbolfoto: Von Sandra Sanders/Shutterstock)

Importiertes Drogenproblem in Baden-Württemberg : Razzien in Asylunterkünften und Wohnungen

Etwa 150 Polizisten stürmten am Dienstagmorgen im grün-regierten Kretschmann-Ländle in einer groß angelegten Drogenrazzia mehrere Wohnungen und Asylunterkünfte. Nach verdeckten Ermittlungen konnten die Merkel-Gäste – gern als „Flüchtlinge“ oder „Asyl- bis Schutzsuchende“ im Mainstream geframte- identifiziert werden.

Laut übereinstimmender Medienberichte sollen sich die Ermittlungen gegen mehrere Personen gambischer, nigerianischer, ägyptischer, italienischer und deutscher Staatsangehörigkeit richten. Die multi-kulti-Täterschar steht im dringenden Verdacht, in den Unterkünften für Asylbewerber in Baden-Württemberg gewerbsmäßig mit Kokain, Amphetamin, Marihuana und Ecstasy-Tabletten Handel zu treiben. Auch private Wohnungen wurden demnach seit dem frühen Morgen, gegen 6 Uhr durchsucht.

Die Ermittlungen sollen laut einem Behördensprecher bereits seit vergangenem Jahr laufen: „Wir haben festgestellt, dass Personen in die Unterkünfte hineingegangen und mit Drogen wieder herausgekommen sind.“ Auch habe man, so heißt es im Bericht, wiederholt Personen mit Drogen erwischt, die diese eigenen Angaben zufolge in den Unterkünften gekauft hätten, vermeldet die dpa.

Zehn mutmaßliche Drogenhändler, darunter eine Frau, seien identifiziert und davon einige am Morgen bereits vorläufig festgenommen worden. Vor allem in der Wohnung der Frau wurden laut Medienberichten größere Mengen an Drogen sichergestellt. Es wird nach weiteren Beschuldigten gesucht. In die Untersuchungen war auch das Landeskriminalamt Baden-Württemberg eingebunden. Weiter heißt es – quasi in einem Nebensatz des Polizeiberichts: „Da ein Teil der Personen bereits durch Gewalttaten in Erscheinung getreten war, sind auch zahlreiche Spezialkräfte des Polizeipräsidiums Einsatz vor Ort“.

Das ehemals prosperierende „Ländle“ verkommt unter dem obergrünen Winfried Kretschmann immer mehr zum Paradies für migrantische Kriminelle. Während die Polizei sich monatelangen, aufwendigen Ermittlungen im migrantischen Drogenmilieu hingibt, kämpfen die Freiburger Kollegen eine Kriminalitätswelle durch Nordafrikaner in der Innenstadt. Dort toben sich aktuell junge männliche Maghreb-Migranten aus. Wörtlich heißt es hierzu laut Polizeimeldung: „Insbesondere junge Männer, vornehmlich aus der Region Nordafrika, die sich häufig erst seit wenigen Tagen in Freiburg aufhalten und deren Identität in der Regel nicht sicher feststeht“. Würden sie entdeckt „und vom Ladendetektiv der Polizei übergeben und dort mit dem Tatvorwurf konfrontiert, zeigen sich die Täter davon in der Regel unbeeindruckt. Polizeibeamte werden oft beschimpft oder beleidigt“. (SB)

 

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