Asyl-Ranch (Bild: Screenshot)

Linke Medien toben: Mann in Regenbogen-Outfit am Faschings-Marterpfahl

Bei der „Schifferfastnacht“ in Bad Schandau in der Sächsischen Schweiz hat ein Mottowagen laut links-woker Neigungspresse für “Empörung” gesorgt: Während im vorderen Teil – oh mein Gott! – als “Indianer” verkleidete Jecken tanzten,  war im hinteren Teil ein Mann im Regenbogen-Kostüm an einen Marterpfahl festgebunden. Die sächsische Message:  “Deutschland dekadent und krank, Winnetou sucht Asyl im Sachsenland”. Unvermeidlich: Linke Schnappatmung und grünes Sachsen-Bashing.

Bei der „Schifferfastnacht“ im Stadtteil Prossen rollte am vergangenen Wochenende ein Festwagen mit der Aufschrift „Asyl-Ranch“ am Ufer der Kleinstadt entlang. Während im vorderen Teil als Indianer verkleidete Jecken – einer davon als Winnetou – tanzten und feierten, war im hinteren Teil ein Mann im Regenbogen-Kostüm an einen Marterpfahl festgebunden. Ein Banner an dem Fahrzeug erklärte dazu: „Deutschland dekadent und krank, Winnetou sucht Asyl im Sachsenland.“

Bei so viel politischer Unkorrektheit und unwokem Verhalten ist natürlich Polen offen. Linksgrüne Medien wie der Spiegel und die dort angeschlossenen Konsenspolitiker rotierten um die Wette:  “Wie eine Gegend trotz großartiger Landschaft ihre Zukunft verspielt«, so der dämliche Kommentar des Dresdner Stadtrat und SPD-Landesvorstand, Stefan Engel

„Leider bestätigen die Narren in Prossen ein Klischee nur zu gern: Die Sachsen sind in Teilen (r)echte Idioten“, so die woke Grünen-Lokalpolitikerin Lydia Engelmann auf ihrem Twitter-Kanal.

Aktuell beheult das Grünen-Mädchen die Reaktion auf ihr Sachsen-Bashing:

Das Sprachrohr der “Gequeerten”, das kunter-bunte Magazin Queer erkennt ganz klar einen ” queerfeindlichen und rassistischen Karnevalswagen” und wird von grüner Seite tatkräftig unterstützt:

Organisiert wird die Schifferfastnacht von der Schiffergesellschaft Elbe Prossen e. V. An dessn Vorsitzender Jens George scheint das woke Geschrei abzuperlen: “Das ist alles von der Meinungsfreiheit gedeckt”. Es gebe jedes Jahr irgendein Motiv, über das sich die Leute aufregen. “Beim Kölner Karneval fragt auch niemand nach, wenn da die Politik durch den Kakao gezogen wird”, so sein Statement gegenüber dem Spiegel, der ebenfalls einen Wahnsinnsaufreger aus dem Mottowagen generiert.

Das sieht sogar der eine oder andere linksgedrillten Spiegel-Leser so – “Real Satire ist doch ok. Meinungsfreiheit und Kunst bitte akzeptieren liebe Moralapostel und Erziehungsbevollmächtigten”. Die Mehrheit der guten Spiegel-Gemeinde ist jedoch der Ansicht: “Bad Schandau. Passt. Verschenken wir Sachsen endlich an die Russen.:

 

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