Annalena Baerbock schwört ihre Partei auf die Zwänge des Regierens ein; Bild: Collage
Ihr Sozialbetrüger und Ortskräfte aller Welt, kommet! (Screenshot:Facebook)

Sicherheitsrisiko Baerbock: Zu dumm für den Putzfrauentest, aber Außenministerin?

Auf dem Arbeitsmarkt wird stets beklagt, dass mangelnde Sprachkompetenz Jobchancen verhindere, weil in den meisten Berufen eine Kommunikation nun einmal notwendig ist und in Deutschland (jedenfalls aktuell noch) Deutschkenntnisse wichtiger als Arabisch- oder Türkischkenntnisse sind. Die Sprache der internationalen Diplomatie ist Englisch. Wer also als bildungsferne Seiteneinsteigerin, Lebenslaufschwindlerin und überführte Buchplagiatorin dank Quote ohne die allergeringste Ahnung und Eignung zur deutschen Außenministerin wird, der sollte diese Sprache zumindest besser als ein Erstklässler beherrschen. Die Alternative wäre – was für frühere Außenpolitiker ohnehin selbstverständlich war – ganz einfach Deutsch zu sprechen, statt sich als zwangsweltoffene Politikerin supercool-polyglott zu geben und ein “fluent English” zu suggerieren, das auch für Nichtmutterspracher zum Fremdschämen klingt. Wenn es sich dabei auch noch um jemanden handelt, der einst in London “Völkerrecht” studiert haben will, wird es noch peinlicher.

Wir wissen nicht, ob Annalena Baerbock ihre ungeheuerliche Entgleisung von Dienstagabend, als sie ganz nonchalant mal eben mitteilte, “wir” befänden uns “im Krieg mit Russland”, auf Deutsch vermieden hätte. Vermutlich nicht. Die bleckende Blödheit einer solchen Person in einer derart wichtigen Position manifestiert sich auch in ihren deutschen Einlassungen, doch dort ist sie nicht noch zusätzlich durchs verzweifelte Ringen nach Vokabeln abgelenkt, so dass die Chancen größer sind, das ständige Pech beim Denken sprachlich überspielen zu können. Frühere englische Ergüsse Baerbocks (“no matter what my German voters say“) waren zwar nicht minder skandalös,  hatten aber nicht das Potential, Deutschland in einen Dritten Weltkrieg zu verwickeln.

Zum Glück ist der Kreml diplomatischer als Baerbock

Apropos “wir“: Viele fragten sich, wen Baerbock mit “we are at war” meinte: Die Deutschen? Die EU? Die NATO? Die Antwort ist natürlich: Die Ukraine, als deren eigentliche Vertreterin sich Baerbock inzwischen zu fühlen scheint. Dummerweise ist sie aber, was sie offenbar vergessen hat, keine Vertreterin des ukrainischen Volkes, sondern des deutschen, dem sie einen Amtseid geleistet hat… Einen ganz ähnlichen Wahnsinn wie jetzt Baerbock hatte übrigens vor drei Monaten bereits Gesundheitsminister Lauterbach verbrochen, als er auf Twitter ebenfalls von einem “Krieg mit Russland” fabulierte und diplomatische Verwerfungen auslöste. Zum Glück nahm diesen verhaltensgestörten Irrläufer im Kreml niemand weiter ernst.

Bei Baerbock ist dies qua Amtes etwas anderes; im Kontext der gleichzeitigen Leopard-Lieferzusage hätte ihre Aussage seitens Russland leicht auch eine andere Antwort hervorrufen können und man kann von Glück sagen, dass im Kreml ungleich gelassener, emotionaloser und diplomatisch intelligenter regiert wird als im Irrenhaus der Berliner Ampel. Denn Russland fordert zum Glück nur eine Entschuldigung, verbunden mit einer fast schon mitleidsvollen Ermahnung der Kreml-Sprecherin Maria Sacharowa an die Adresse Baerbocks (“Verstehen Sie eigentlich selbst, wovon sie da reden?“). Was die Russin hier andeutete, ist genau das Problem: Baerbocks Politik und die ihrer Regierungskollegen lässt sich auf die einfache Formel bringen “…denn sie wissen nicht, was sie tun”.

Ding der Unmöglichkeit

Es ist doch ein gänzliches Ding der Unmöglichkeit, die Außenpolitik eines 84-Millionen-Einwohner-Industrielandes in die Hand einer ehemaligen Trampolinspringerin zu legen, die sich maximal als Betreiberin eines Teeladens oder als Kassiererin an der Supermarktkasse gut machen würde, ansonsten aber intellektuell notorisch überfordert ist. Eine Person wie Baerbocks wäre zu Kohls Zeiten nicht einmal Saftschubse im Kanzleramt geworden; heute lässt man sie nach Belieben außenpolitisches Porzellan zerschlagen. Von Bismarck bis Baerbock hat es nur gut 130 Jahre gebraucht. Zwischen dem damaligen Optimum dessen, was außenpolitisch möglich ist, wenn Format und Talent zusammenkommen, und dem Ausbund an Dilettantismus und Unfähigkeit, der Deutschland gegenwärtig wieder einmal in die Scheiße reitet, liegen Universen.

Man will zur Ehrenrettung aller Frauen auch nicht wirklich glauben, dass die Negativauslese weiblichen Führungspersonals in der Politik, die Deutschland und Europa heute prägt (Baerbock ist hier nur eine unter vielen), wirklich alles ist, was der Feminismus zustandsgebracht hat. Wäre dem so, dann wäre schon heute der empirische Beweis erbracht, dass sich Frauen der Politik besser fernbleiben sollten haben. Wenn das, was Baerbock hier treibt, “feministische Außenpolitik” sein soll, dann ist das Gebot der Stunde, sofort zur urmännlichen Außenpolitik zurückzukehren; zurück zu Nüchternheit, Vernunft und Durchsetzungskraft. Dass Deutschland durch unverantwortliches Gestammel und infantiles Gestümpere immer tiefer in einen militärischen Konflikt gerät, ist als Preis für die Selbstverwirklichung grüner Karriereweiber in der Politik bei weitem zu hoch. (TPL))

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