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Der Politische Islam breitet sich immer intensiver in Deutschland aus. Regelmäßig schockieren Meldungen über brutale Messer-Attacken wie am Mittwoch, als der Moslem Ibrahim A. aus dem Gaza-Streifen mit unvorstellbarer Grausamkeit im Zug bei Brokstedt wahllos auf Menschen einstach (PI-NEWS berichtete). Einer jungen 16-jährigen Frau schlitzte er laut Augenzeugenberichten den Hals auf, so dass sie starb, ein 19-jähriger wurde ähnlich brutal getötet, drei verletzte der staatenlose „Palästinenser“ schwer, einer davon schwebt in Lebensgefahr, vier weitere trugen leichtere Stichwunden davon.

Seit sieben Jahren ist der Gaza-Moslem in Deutschland und wurde in dieser Zeit mindestens zwölfmal straffällig. Mehrfache gefährliche Körperverletzungen, sexuelle Nötigungen, Sachbeschädigungen, Ladendiebstähle und Missbrauch von Scheckkarten. Aus der Summe all dieser Taten eines angeblich „Schutzsuchenden“ spricht neben der kompromisslosen kriminellen Energie wohl auch noch die totale Ablehnung unseres demokratischen Staates.

Hinter ganz vielen dieser angeblich „psychisch gestörten“ Messerstecher steckt ein Muster, wie auch Michael Paulwitz in der Jungen Freiheit feststellt: „junge Männer mit moslemisch-orientalischem Migrationshintergrund“.

Die tabulose Debatte über die ideologischen Ursachen all dieser Gewaltexzesse wird aber in der Mainstream-Öffentlichkeit immer noch hartnäckig verweigert. Es gibt zwar streckenweise Kritik am Politischen Islam, aber man versucht trotzdem, für die realen Auswirkungen dieser gewaltlegitimierenden und tötungsfordernden Ideologie andere Schein-Begründungen zu finden.

Umso notwendiger ist eine Bürgerbewegung wie PAX EUROPA, bei deren Kundgebungen Klartext gesprochen wird. Um damit die öffentliche Debatte anzustoßen.

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