Paul Brandenburg: Der „neue Faschismus“



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Dr. Paul Brandenburg (Foto:privat/Brandenburg)

Dr. Paul Brandenburg, geboren 1978 in West-Berlin, ist ein deutscher Arzt und Unternehmer. Er absolvierte das Medizinstudium an der Berliner Charité und in Japan. 2008 wurde er an der Charité summa cum laude promoviert und ging als Assistenzarzt an das Universitätsspital Zürich. Seit 2011 ist er Facharzt für Allgemein-und Notfallmedizin sowie ausgebildeter Intensivmediziner. Als Publizist kritisierte er in der „Pandemie“ pointiert den politischen Corona-Kurs und wirbt seitdem für Aufklärung innerhalb der Bevölkerung.

 

ANSAGE: Herr Brandenburg, Sie wählen harte Worte, um die Politik der letzten drei Jahre zu beschreiben. Ich würde Ihr Handeln gerne verstehen. Warum wählen Sie Worte wie Merkelfaschismus? Überfordern Sie die Menschen damit nicht, wollen Sie provozieren? Was genau wollen Sie damit erreichen?

BRANDENBURG: Ich spreche die Dinge direkt und scharf an, weil ich diesen Erziehungsstil, der derzeit vorherrscht, nicht bedienen möchte. Natürlich habe ich mich gefragt, bin ich so reaktionär oder was genau treibt mich, da ich mich nie zuvor als konservativ empfunden habe. Für mich müssen Fakten und Informationen klar ausgesprochen werden, wenn auch nur, um sie später dokumentieren zu können. Das fehlt mir derzeit. Meine Sprache stellt einen Gegenpart zur derzeitigen Kunstsprache und Propaganda dar. Ich möchte klar und sichtbar sein, auch wenn ich Menschen damit abstoße, weil sie sich durch meine Worte noch mehr in ihre überzeugte Überlegenheit flüchten müssen, die oftmals nichts mehr mit der Realität zu tun hat. Wie ein Mann ist eine Frau, eine Frau ist ein Mann – je nach Wunsch. Natürlich möchte ich damit aber auch unterhalten, ohne diese Propagandasprache, sondern mit klaren Worten.

„Ist es legitim, weil es woke ist?

ANSAGE: Wieso haben Sie den Begriff Faschismus gewählt?

BRANDENBURG: Dazu stehe ich und distanziere mich gleichzeitig von Hitlervergleichen. In faschistischen Systemen gibt es immer nur eine richtige Meinung. Alle anderen Meinungen sind niederzubrüllen und moralisch nicht anzuerkennen. Nichts anderes haben wir in der Corona-Politik erlebt. Und im Prinzip erleben wir das auch in allen anderen Bereichen.
Es geht ja längst nicht um Wahrheit oder Fakten, es geht immer um den Glauben zu den „Guten“ zu gehören. Wenn auf einem Twitterkanal gegen Rassismus gepostet wird, finde ich das in Ordnung. Wenn aber der besagte Kanal selbst Rassismus gegen Weiße erzeugt, ist das legitim, weil es woke ist? Weist man darauf hin, wird man geblockt. Auch ein Mussolini glaubte aus seiner Sicht vermutlich, dass er das Richtige tut und sein Land voranbringt, in dem Glauben daran, nur die guten Meinungen gelten zu lassen.

ANSAGE: Auf Ihrer Homepage und auch jetzt sprechen Sie nicht als Wissenschaftler und nicht als Mediziner, was Sie ja auch sind. Inzwischen wird die Impfung sehr viel kritischer gesehen als noch 2021. Wie stehen Sie als Arzt dazu?

BRANDENBURG: Ich war da von Anfang an sehr kritisch, nicht weil ich Corona je geleugnet hätte, sondern weil ich schnell verstanden habe, dass es sich bei der Impfung nicht um eine Impfung im klassischen Sinne handelt. Die Definition einer Impfung ist, dass sie längerfristig vor einer Krankheit schützen.soll. Das ist bei dieser mNA-Substanz nicht der Fall. Sondern nach dieser „Impfung“ bilden sich meist kurzfristig Proteine, die bestenfalls für kurze Zeit einen schweren Corona -Verlauf verhindern können. Ein solch schwerer Verlauf ist ohnehin selten. Aber selbst dieser geringe Nutzen ist „gekauft”, wenn wir jetzt die schweren Nebenwirkungen betrachten. Ich rate von dieser speziellen „Impfung“ grundsätzlich ab. Nur mit einer ausführlichen Beratung sollte dieses Arzneimittel überhaupt verwendet werden. Millionen Menschen wurden genötigt, sich mit dieser Substanz behandeln zu lassen, die kein Impfstoff ist.

„Eine wissenschaftliche Katastrophe“

Wegen einer „Pandemie”, die keine Pandemie war. Zumindest nicht medizinisch, wenn man die Jahrhunderte alten Parameter einer Pandemie anlegt. Dafür gab es viel zu wenige behandlungsbedürftig erkrankter Menschen. Aber es ist auch eine wissenschaftliche Katastrophe. Ich frage mich, wo bleibt eine schockierte Ärztekammer bei diesem Skandal? Weiterhin bin ich überrascht, dass die Menschen den „Halbgöttern in Weiß” immer noch so viel Vertrauen entgegenbringen, nach vielen Skandalen, wie zum Beispiel Contergan. Nur darauf hinzuweisen, dass eine Impfung immer auch Nebenwirkungen hat, war 2020 bereits ein Verbrechen. Was haben wir nicht alles gehört: Die Impfung schützt zu 100 Prozent vor Ansteckung, dann aber nur für eine kurze Zeit, und inzwischen…? Eine Inszenierung der Sonderklasse! Genau diese Propaganda finden wir derzeit in allen Bereichen.

ANSAGE: Wie wollen Sie als Einzelkämpfer diese Situation ändern?

BRANDENBURG: Das ist die Frage der Fragen… mit Härte, Humor und Gesprächen! Härte, weil die sogenannten „Guten“ in Wahrheit Hass verbreiten gegen jene, die in Ruhe gelassen werden möchten und bei der Rettung der Welt nicht mitmachen wollen. Die nicht ihr Geschlecht ändern, nicht über ihr Sexualleben reden, sondern einfach ein unbelästigtes Leben führen möchten. Der Schutz der Minderheiten wird gegen die Mehrheit benutzt, denn ich kenne keinen Homosexuellen in meinem Freundeskreis, der sich durch die „woke Politik“ besser fühlt. Im Gegenteil. Humor ist sehr wichtig. Ich bin mir sicher, Jan Böhmermann, der mit dem Gratismut, lacht nie über sich selbst. Auch eine Baerbock nicht, wenn sie von Ländern spricht, die 100.000 Kilometer entfernt liegen. Allerdings sind diese Personen, wie auch Ricarda Lang, frei von Bildung. Sie selbst sind nicht einmal das Problem, sondern dass sie Sinnbild für den Zustand unseres Landes geworden sind. Wir sind immer noch ein reiches Land, der Lebensstandard ist hoch.

„Wir müssen mit allen reden!”

Gerade die Menschen in Westdeutschland glauben der Politik, weil es seit der Nachkriegszeit immer nur bergauf ging. Ich reise viel und weiß: Im Osten sieht das anders aus. Und nein, ich glaube nicht, dass die Wahlen „geschoben” sind. Das ist der Zeitgeist eines übersättigten Landes. Und dann: Reden! Wir müssen mit allen reden. Mit der Woko-Haram-Sekte, die glaubt Minderheiten zu schützen. Mit denjenigen, die aus Solidarität alle Ungeimpften einsperren wollten. Mit den Politikern, denn die Realität wird uns einholen. Wir fahren wirtschaftlich auf eine Wand zu und werden dramatische Zeiten erleben. Das wissen die Politiker natürlich und werden nicht müde, das Volk zu beruhigen. Wenn die Menschen Not spüren, fällt die Gehorsamkeit ab.

ANSAGE: Woher kommt diese Gehorsamkeit?

BRANDENBURG: Über 50 Prozent der Menschen leben in irgendeiner Form vom Staat. Beamte, Politiker, Menschen.Und jetzt soll sogar jeder auch noch „Bürgergeld“ bekommen werden. Das erklärt sich dann von selbst.

ANSAGE: Sie wurden ja oft in den Topf der „Querdenker” geworfen, wobei selbst der „Mitteldeutsche Rundfunk“ kürzlich in einem Beitrag mit der Überschrift „Diskussionen um Corona Impfungen – Ungeimpfte zu Unrecht beschuldigt?” erklärte, die „Querdenker” hatten mit fast allem recht. Wie stehen Sie dazu?

„Gott ist Opfer des Wohlstands geworden”

BRANDENBURG: Ich habe nichts gegen sogenannte „Querdenker” und sehe mich durch diese unzutreffende Gleichsetzung nicht beleidigt. Ich bin jedoch auch kein Angehöriger dieser Bewegung. Leider scheinen sich da viele Arten von Ersatzreligionen gebildet zu haben: Dort gibt es „Herzmenschen“, Bergkristall-Gläubige und Fans der Monarchie. Das alles ist okay – aber mit mir hat das nichts zu tun.

ANSAGE: Stichwort Religion – Haben wir Gott zu früh abgeschafft?

BRANDENBURG: Gott ist Opfer des Wohlstands geworden, in guten Zeiten vergisst man ihn leicht oder wendet sich spannenderen Sekten zu. Es wäre Aufgabe der Kirche, den Menschen Antworten auf genau die Ängste zu vermitteln, die durch die sogenannte „Pandemie” geschürt wurden. Leider hecheln die Kirchen aber selbst der Klima-Ersatzreligion hinterher.

ANSAGE: Vermissen Sie es, als Arzt zu arbeiten?
Sehr. Wirklich sehr. Aber ich halte gesellschaftlichen Protest derzeit für den wichtigeren Job – denn ich möchte, dass die Kinder dieser Zeit in einer freien Welt aufwachsen können.

ANSAGE: Herr Brandenburg, vielen Dank für das Gespräch.

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