Symbolfoto: Von Giannis Papanikos/Shutterstock

Große Mehrheit will keine weiteren Flüchtlinge!

Berlin – Das sah auch schon mal besser aus: Jeder zweite Bundesbürger ist der Ansicht, dass Deutschland bisher zu viele Geflüchtete aufgenommen hat. Das geht aus einer Umfrage hervor, die das Meinungsforschungsinstitut INSA für die “Bild am Sonntag” erhoben hat. Demnach sagen 51 Prozent, dass Deutschland eher zu viele Geflüchtete aufgenommen hat, 33 Prozent halten die Anzahl für angemessen und elf Prozent glauben, dass Deutschland mehr Menschen aufnehmen sollte (weiß nicht/ kA: sechs Prozent).

Für die Erhebung befragte das Meinungsforschungsinstitut am 3. Februar 1.003 Personen. Die Frage lautete: Alles in allem: “Hat Deutschland Ihrer Meinung nach bisher (eher) zu wenige, (eher) zu viele oder angemessen viele Geflüchtete aus anderen Ländern aufgenommen?”

Nur noch 11 Prozent wollen das Land als weiter “fluten” lassen. Man kann raten, woher diese Prozentzahl kommt. Wahrscheinlich aus dem direkten Umfeld der grünen Polit-Elite.

Aber was soll’s. Zum Wohle des Volkes wird oben in Berlin schon lange nicht mehr reagiert. Und von daher interessieren Faeser & Co auch solche Umfragen nicht. Es wird so weiterlaufen, wie geplant. Die Großstädte sind bereits überfüllt, also startet jetzt überall die Landverschickung. (Mit Material von dts)

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